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Besuch der Elternwohnung [Teil 2]

Besuch der Elternwohnung [Teil 2]
Unsere Mutter stand im Türrahmen und sah die Hälfte ihrer Töchter, die sie mit offenem Mund anstarrten, um einen ihrer Söhne hocken. Nur nicht Judith, die schluckte noch, führte einen Finger zum Mund und beförderte etwas Sperma aus dem Mundwinkel in ihren Mund, als wollte sie verhindern, dass unsere Mutter es sieht.
Ich konnte nicht verhindern, dass mein Schwamz immer noch zuckte, das den Blick unserer Mutter wegen der ansonsten stillen Szene darauf richtete.
Eigentlich dachte ich ja, dass mein Penis gerade so Durchschnitt ist, aber durch den geilen Fick mit meiner lesbischen und kleinsten Schwester musste er gewaltig angeschwollen sein, obwohl er sich bereits auf dem Rückzug befand. Ich traute mich nicht, ihn anzusehen, da unsere Mutter meinen Blick festhielt.

Sie stand mit in die Taille gestemmten Händen da, dass eine verärgerte Körperhaltung darstellte, aber ich sah nur eine attraktive Frau. Für ihr Alter und vor allem für ihre Gebährleistung war sie von einer sportlichen, fast jugendlichen Figur, hatte durch regelmäßige Besuche im Fitnessstudio, wo sie Pilates machte, gut definierte Waden, die natürlich in ihrem Haushaltskleid unverdeckt waren. Dieses an sich abtönendste Kleidungsstücke überhaupt war in diesem Moment für mich nicht da. Durch ihre Körperhaltung kam ihre Figur gut zur Geltung, mein Blick schweifte zu ihren Glocken, mit denen sie über ein Dutzend Bälger gestillt hatte. Denn schon vor Ende ihrer dritten Schwangerschaft, als sie noch nicht in die Stadt gezogen war, hatte sie einen Milchüberschuss und diente in ihrem Heimatdorf als Amme für die Mütter, die nicht so ausgestattet waren und ihre Kinder selbst nicht stillen konnten.

Ihre Euter würden sicher bis zum Bauchnabel hängen, da sie aber Sport trieb und noch nicht in ihrer Menopause war, standen sie prächtig. Und da sie noch den Anschein erwecken wollte, auf Antwort für die eigentlich rhetorisch gestellte Frage zu warten, verlieh sie dem Nachdruck, indem sie ihren Oberkörper vorschob und etwas ins Hohlkreuz ging. Dadurch standen ihre Mordstitten noch weiter vor und fesselten meinen Blick, so wie sie ihre Augen nicht von meinem Schwanz abwenden konnte.

Eine eurostückgroße Beule stand wie eine Galeonsfigur vor ihrem linken Euter. Auf der anderen Seite auch. Sie krümmte ihren Rücken wieder und die Glocken baumelten. Bitte, mach das noch mal, dachte ich und mein Wunsch wurde erfüllt.
Der Blick auf meinen Schwanz machte sie merklich unruhig und ich merkte, wie das Blut in meinen Schwengel schoss, als ich realisierte, dass ihre Zitzen erigierten. Parallel wuchsen ihren Nippel und mein Schwanz.
Obwohl ich paralysiert da lag und meiner Mutter auf die Titten glotzte, fühlte ich, wie Karola, die ihren Wunsch nach meinem Schwanz schon geäußert hatte, sich mit ihren Händen daran zu schaffen machte.
Unsere Mutter stand einfach nur da und schaute zu. Wie von unserer Geilheit aus den Köpfen geweht war jeder Gedanke von Scham verschwunden. Karola umfasste mit beiden Händen meinen Pfahl und fing an, ihn immer schneller und länger zu wanken. Dabei baumelten ihre Titten, die sie von unserer Mutter hatte, weltmeisterlich im Takt. Endlich setzte sie sich mit dem Rücken zu mir auf den aufgeheizten Kolben, um unserer Mutter ins Gesicht zu sehen, während sie mich ritt.
Die stand nicht mehr im Türrahmen, sondern hing eher. Sie hatte ihr Hauskleid ausgezogen und fingerte sich. Ich sah ihre halbrasierte Möse mit lang baumelnden Schamlippen und es durchfuhr mich: sie war also die ganze Zeit nackt unter ihrem biederen Kleid, kein Slip, kein BH, nichts. Und gleichzeitig ritt mich meine Schwester wie eine Weltmeisterin. Wie ihre Titten dabei hüpften, konnte ich nur ahnen, aber ich sah ja die unserer Mutter, die von ihren Masturbationsbewegungen ordentlich schlackerten. Ich richtete mich etwa auf, um besser sehen und vor allem die Euter meiner Schwester greifen zu können. Aufgegeilt beteiligten sich die anderen Mädels an dem Spiel, küssten mich, fingerten an der Möse und im Po von Karola, die es dankbar mit Kontraktionen in ihrer Muschi aufnahm, und Judith ging endlich zu meiner Mutter, um sie zu uns auf die Matratze zu holen.
Unsere Mutte positionierte sich bäuchlings zwischen meinen Beinen, die sie dazu etwas auseinanderdrücken musste und schaute direkt ihrer Tochter auf die nasse Möse, in der mein Prügel steckte. Sie näherte sich und schon war ihre Zunge an Karolas Kitzler. Die wimmerte vor Lust, ihre Unterlippe bebte und mache von Speichel getränkt Geräusche wie ein Pferd. Endlich griff auch Vivi, natürlich Vivian, der Vollständigkeit halber, in das Geschehen ein und schleckte mit der lesbischen Tanja abwechselnd den Mund ihre Schwester. Judith, die unsere Mutter hereingeführt hatte, begab sich in die gleiche Stellung wie unsere Mutte und legte sich hinter sie, um ihre Fotze zu lecken. Ich hörte keine Laut von ihr, aber das Zungenspiel meiner Schwester musste so gewaltig sein, dass ich plötzlich ihre Zunge an meinem Schwanz spürte, die eindeutig mit in die Fotze von Karola eingedrungen war. Daher hatte Tanja also ihre lange Zunge. Ja, Vererbung ist doch was Feines, unsere Mutter hatte wirklich alles.
Ich hatte nur noch den Gedanken, meine Mutte zu ficken und spritzte ab. Karola hatte gerade den Mund voll mit der Zunge ihrer Schwester, daher gurgelte sie während meines Orgasmus, aber unsere Mutter merkte natürlich auch, dass ich kam und wollte ihre Tochter von mir runter haben, damit sie meine Ficksahne aufnehmen konnte. Karola ließ sich nach hinten fallen und so glitt mein Schwanz langsam aus ihr heraus, damit meine Mutter meinen Saft zusammen mit dem Mösenschleim meiner Schwester trinken konnte. Sie legte ihren Mund über die gedehnte Öffnung und schaufelte mit ihrer Zunge die Scheide leer. Dabei kam Karola zweimal.

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