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Gayle Zeiten oder Autobiographie eines schwulen Le

Gayle Zeiten oder Autobiographie eines schwulen Le
Prolog

Es ist schon lange her, aber ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen …
1970 war ich gerade auf dem Weg ein echter Teenager zu werden. Damals war schwul sein noch ein Tabuthema, man war es nicht und sprach auch nicht darüber, allerhöchstens blöde Witze.
Ich hatte mein eigenes Zimmer, in dem mich niemand störte, es wurde immer angeklopft bevor man mein Zimmer betrat. Also konnte ich hier nach der Schule mir in aller Ruhe einen wichsen und mußte nur darauf achten keine verräterischen Spuren zu hinterlassen. Mein Cousin, der nur ein paar Monate jünger war als ich, hatte mich schön öfters mal überredet gemeinsam zu wichsen, da er zuhause immer seine jüngeren Geschwister um sich hatte und die auch noch petzten, wenn er etwas angestellt hatte.

Ich wollte mir gerade die Hose runterziehen, als es klopfte. “Moment” rief ich “zieh mich gerade um”.
Trotzdem ging sofort die Türe auf und Dirk kam rein, grinste mich schräg an. “Woll’ste Dir gerade einen runterholen?” Schon baute sich in meiner Unterhose ein Zelt auf und ich konnte nur noch nicken.

Schon zog Dirk seine Jeans runter und sagte:
“Los, wer als erster auf den Tisch spritzt hat gewonnen!”

Ich zog mein Höschen runter und wir beide wichsten wie die Wilden unsere steifen Kolben. Jeder schielte dabei auf den anderen, wie weit der wohl schon war. Dirk hatte einen hochroten Kopf und atmete nur noch stoßweise, bestimmt war er gleich so weit, aber ich merkte mir kommt’s jetzt auch. Zu spät, Dirk spritze seine Sahen in dicken Schüben bereits auf den Tisch, zwar schoß ich auch ab, aber nur als Zweiter.

“Du hast verloren, jetzt mußt Du mit Deiner Buxe alles aufwischen und sie dann wieder anziehen” feixte Dirk. Ich tat’s, verloren ist verloren, das anziehen fand ich ein bißchen ekelig, es klebte der Stoff am Po und es roch auch. “Ich bin wieder weg” sagte Dirk “aber schön heute die Buchse anlassen.”

Ich hab’s gemacht und fühlte mich unwohl dabei, Dirks eingetrocknete Sahne in der Buxe und sie klebt am Po. Iieeh.

So vergingen die Sommertage, die Ferien kamen und gingen, ebenso. Dirk und ich fuhren mit den Rädern zum Baden wobei wir dann auch immer im Wald abseits des Weges pausierten und onanierten. Mal war am schnellsten, mal wer am weitesten spritzt, mal in einen Becher, wer am meisten Sahne abläßt, lauter Sachen die Jungs so machen, wenn sie entdecken, daß der Pimmel nicht nur zum Pissen da ist.

Manchmal versteckten wir unsere Räder zogen uns, bis auf die Sandalen, nackt aus und liefen so durch den Wald. Wer traut sich als Erster den Hauptweg zu überqueren? Und viele andere Mutproben wurden veranstaltet. Dirk brachte auch Zeitungen mit, Praline oder Wochenende, die hatte er bei seinem Opa “ausgeliehen” und bei den nackten Mädchen holte er sich noch schneller einen runter, daß klappte bei mir aber so nicht.

Als die Ferien zu Ende waren, trafen wir uns nicht mehr so häufig. Aber ich fand einen neuen Freund. Ein Klassenkamerad von mir, Erwin, er lud mich eines Tages ein, bei ihm zu Hause gemeinsam die Hausaufgaben zu machen. Ich sagte zu und so trafen wir uns dort. Seine Eltern arbeiteten beide und kamen immer spät heim. Erwin war fast ein Jahr älter als ich und hatte noch einen Bruder. Der wurde Ulli genannt und war 6 Monate jünger als ich. Gesehen hatten wir uns schon mal, aber da war der noch ein Kind.

Wir machten unsere Hausaufgaben, Matte, darin war ich gut, deshalb wohl auch die Einladung. Als wir fast fertig waren kam auch Ulli heim, er war Fußballspielen gewesen und völlig verschwitzt. Aber weil ich da war, wollte er wohl nicht duschen gehen, er genierte sich offensichtlich. Ich starrte ihn an und bekam plötzlich einen Steifen. Hoffentlich bemerkt Erwin nicht was los ist, dachte ich nur.

Der starrte auch seinen kleinen Bruder an und es paßte ihm wohl nicht, daß der nicht duschen wollte. Nach einigem Rumgealber wurde er handgreiflich und versuchte seinen Bruder auszuziehen. “Komm hilf mir mal, der muß jetzt duschen. Du willst den doch sicher auch mal nackt sehen oder? Der hat sogar schon 3 Haare am Pimmel” rief er und wurde massiver. Ulli wehrte sich verzweifelt und ich dachte “ja den will’ste nackt sehen.”

Aber ich schritt ein, half Ulli gegen seinen Bruder und sagte: “Erwin, zieh Du dich doch als erster aus, dann laß auch ich die Hose runter und dann zieht sich auch Ulli aus. Wir können dann die Schwänze vergleichen und wer wieviel Haare hat.”

Erwin war aber ein Feigling und zog zurück. Wir spielten dann noch gemeinsam Karten und hörten Musik von Slade und StatusQuo und Deep Purple. Ich merkte, daß Ulli mich immer wieder ansah und anscheinend dankbar für seine Rettung war, wenn ich aber zurücksah, schaute er schnell in eine andere Richtung. Erwin schien dies aber alles nicht zu bemerken.

Es passierte zunächst nichts weiter. Die Wochen und Monate zogen ins Land, ich war oft bei den Beiden und zwischen Ulli und mir entwickelte sich eine richtige Freundschaft.

Erst als das Frühjahr kam, kamen wir uns etwas näher.

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