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Verschleppt, vergewaltigt und… Teil 6

Verschleppt, vergewaltigt und… Teil 6
Verschleppt, vergewaltigt und zur Nutte gemacht

Teil 6
Dann setzte sie sich zu mir und fing an zu erzählen.
“Da hast du dir ja was eingebrockt, du wirst hier nicht mehr wegkommen, aber Angst brauchst du auch nicht wirklich zu haben. Du bist jetzt eine Nutte und deine Aufgabe ist klar: ANSCHAFFEN,” säuselte sie und sie versuchte mir damit wohl etwas Mut zu machen.
Plötzlich sprang Bea auf: ” Oh Gott ich verquatsche mich hier und hab dabei noch soviel zu tun.”
Ich schau etwas ungläubig an.
“Na glaubst du, nur du musst auf den Strich?”
Ich verstand. Von wegen Frisöse, sie war auch eine Nutte. Hätte ich mir ja auch gleich denken können.
Dann war ich wieder allein. Jetzt viel mir auch wieder ein, was Boris und die Herrin besprochen hatten. Ich sollte ja noch eingeritten werden.
Ich bekam Angst. Boris hatte etwas von noch 3 Männern gesagt und von den Namen her eher keine harmlosen Jungs. Aber was sollte ich tun. So wie ich “umgebaut” war, blieb mir wohl eh keine andere Chance weiterzuleben.
Ich muss eingedöst sein, denn plötzlich haut mir jemand unsanft gegen die Schulter.
“Aufwachen, hier wird nicht gepennt, hier wird gefickt,” brüllt mich ein Typ an.
Ich öffne die Augen und zucke zurück. Was sich da über mich beugt ist alles andere als Vertrauenerweckend. Ein Hüne, bärtig, bestimmt 2 Meter und so richtig grobschlächtig.
Er dreht sich um und ruft in den Raum: “Sag mal Boris, die hat ja noch gar keine Ahnung, was?”
Aha Boris ist auch da. Irgendwie lässt mich das ruhiger werden. Ich dreh meinen Kopf zur Seite und schau an dem Klotz vorbei in den Raum zur Tür. Da steht Boris und noch zwei Kerle. Nicht so viel anders aussehend, wie der, der über mich gebeugt seitlich auf meinem Bett sitzt.
“Blödmann, wozu bist du hier. Ich hab doch gesagt, das wir zu der Neuen gehen,” ruft Boris zurück.
Ich ahne was jetzt dran ist und mir wird wieder ganz komisch. Ich versuche mich hoch zu stemmen und den Grobian von mir zu drücken. Doch es gelingt mir nicht.
“Du musst nicht aufstehen, du bist schon richtig. Wir werden dich schon positionieren und keine Sorge, du wirst alles mitmachen,” grinst der mich an.
“Sami, mach ihr doch nicht so viel Angst, steck ihr lieber deinen Schwanz in den Mund, damit sie anfangen kann.” Ich höre das Grinsen direkt mit, als Boris das sagt und kaum hat er ausgesprochen, hab ich auch schon einen tiefschwarzen Schwanz vor meinem Gesicht baumeln.
Was ist das denn? Ich hab ja in Videos und auf Bildern schon große Schwänze von Schwarzen gesehen, aber in echt noch nie und der hier war richtig groß. Der Typ greift seinen Schwanz und drückt ihn mir einfach zwischen die Lippen.
“Mund auf und blasen du Schlampe.”
Was soll ich machen. Ich mache den Mund auf und sofort drückt er mir seinen halbsteifen Schwanz zwischen die Zähne und ich fang an zu saugen. Eine andere Chance hätte ich sowieso nicht gehabt, denn Sam, wie er ja hieß, hatte sich auch gleich auf mich gesetzt und der Kerl war nicht gerade ein Leichtgewicht. Ich blies und saugte so gut ich konnte und es schien ihm zu gefallen, den sein Schwanz wuchs beträchtlich an. So, das ich jetzt nicht mal mehr was selbst machen konnte. Ich dachte mir nur, was ist das für ein Teil. Bestimmt 7 oder 8 cm Durchmesser und die Länge konnte ich gar nicht abschätzen.
Sam merkte wohl, das ich damit nicht umgehen konnte und fing an mich in den Mund zu ficken. Dabei grinste er: “Das ist die Kür, aber keine Angst, deine Votze wird ihn auch gleich kennenlernen.”
Ich reiß die Augen auf und plötzlich drückt mir auch noch jemand die Beine auseinander und ihr spüre zwei Finger an meinem Po.
“Rutsch mal bisschen hoch noch Sam, ich komm sonst nicht ran an die Votze der Schlampe.” Ich weiß nicht wer das sagt, aber Boris war es nicht. Sam rutscht etwas mehr zu meinem Kopf, was mir auch seinen Schwanz tiefer in den Rachen drückt und schon hab ich zwei Finger in meinem Po die sich nicht lange ausruhen und sofort beginnen mich zu massieren. Ich beginne mich zu winden, was nicht leicht ist mit dem 100-Kilo Man auf dem Brustkorb. Aber es ist nicht unangenehm die Finger zu spüren und ich nehme den Rhythmus auf und lasse mich auf die Fingermassage ein. Kurz darauf sind es drei und vier.
“Na Ismail, wie flutscht es?” fragt Sam nach hinten.
“Oh man die ist richtig heiß und scheint es zu genießen. Ich glaub ich fick die gleich, ohne weiter zu spielen,” ruft der Typ von hinten. Schon zieht er seine Finger aus meinem Po und wenig später greift er an meine Oberschenkel und drückt die auseinander. Ich spüre, wie er sich zwischen mich schiebt. Er hebt mein Becken an, legt ein Kissen oder so drunter und auf einmal spüre ich etwas gegen meinen Po drücken. Das ist kein Finger, das ist seine Eichel und Ismail drückt und schiebt die Eichel rein. Ich würd schreien vor Schmerzen, aber die schwarze Schlange in meinem Mund verhindert jeden Laut.
Ismail verharrt etwas und ich spüre wie der Schmerz sich legt. Ich entspanne mich auch etwas und gleich darauf geht es weiter. Ismail schiebt seinen Schwanz in meinen Po und auch der ist nicht von Pappe, aber lange nicht so dick, wie der von Sam. Ismail macht eine kurze Pause und dann zieht er seinen Schwanz wieder heraus, aber nur soweit, das seine Eichel noch in mir ist und dann fickt er los. Erst langsam dann immer kräftiger und ich hab jetzt zwei Schwänze in mir.
Plötzlich erschrecke ich. Meine Gedanken spielen verrückt. Das wolltest du doch immer, wie eine Nutte gefickt werden. Große Schwänze in deinen Öffnungen haben, die es dir hart besorgen. Jetzt ist es passiert.
Stimmt, meine Phantasien haben mir allzu oft genau diese Situation vorgegaukelt und wie geil bin ich immer bei der Vorstellung geworden, wenn es mir so passieren könnte.
Jetzt bekomme ich genau das, allerdings hab ich keinen Einfluss auf das Geschehen und bin total ausgeliefert.
“Ich höre Boris Stimme: “Ja Jungs weiter so macht sie fertig, los John geh noch mit hin und lass dich wichsen von ihr. Das ist gut, da wird die Chefin sich freuen.”
Ich versuch in Boris Richtung zu schauen, was mir gerade so gelingt und sehe, wie der mit einer Videokamera das Geschehen festhält. Wieder erschrecke ich, aber was hätte ich jetzt noch anderes erwarten dürfen?
Ismail fickt mich, Sam verpasst mir gerade einen DeepTroath und John ist inzwischen auch bei mir und ich wichse seinen Schwanz, der auch in etwa die Maße der anderen beiden Schwänze hat. Ich schalte ab und gebe mich einfach hin. Es scheint das beste zu sein und Sam bestärkt mich darin.
“Die Kleine brauchen wir nicht brechen, die ist naturgeil und macht schon jetzt mit. Da wird das mal ein Spaß und kein Rumgezicke,” freut er sich und zu mir gewandt sagt er: “Na Püppi gefällt dir das, Jetzt bist du gleich angekommen.”
Als ob es nichts anderes zur Antwort geben könnte, nicke ich so gut es geht.
“Gut so, umso leichter ist es für dich. Am Ende seid ihr Nutten alle gleich. Ihr wollt gefickt werden und Schwänze spüren,” ruft von hinten Ismail.
Ich weiß nicht wie lange das so weiter ging. Irgendwann wachte ich auf und mir tat alles weh. Wirklich alles. Meine Votze brannte und mein Kiefer schmerzte, als ob er ausgerenkt wäre.
Ich selbst war total zerzaust und als ich in den Spiegel sah, war von Beas Mühen nichts mehr zu sehen. Die Kerle hatten mich benutzt und völlig fertig gemacht.
„Na wieder da Kleine?“
Boris steht am Bett und schaut zu mir: „Du bist ohnmächtig geworden, war wohl bisschen zu viel für dich. Aber keine Sorge, daran wirst du dich gewöhnen, haben die anderen auch alle durch. Ruh dich erst einmal aus. Heute Abend gehst du dann mit Bea schaffen. Die wird dir alles erklären und zeigen was du wissen musst in der Zukunft.“
Ich schau ihn völlig teilnahmslos an und denke mir: „Das war es also, jetzt bist du eine Nutte und jeder steht über dir.“

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