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Die Sklavin Gaby

Die Sklavin Gaby
Guten Tag werte Herren und Damen. Ich bin Gaby und ich bin eine Sklavin. Das mag jetzt den einen oder anderen irritieren. Aber lasst mich euch erklären, wie es dazu gekommen ist. Ehrlich, authentisch, ungefiltert, einfach nur wahr!

Ja, ich gebe es ja zu! Dieses Buch, dieser Film um Mr. Grey, ihr wisst schon, „50 shades of grey“ hat mich schon gefesselt. Aber gibt es so was wirklich? Und… wie soll das gehen, eine starke Frau zu überhaupt dazu zu bringen, sich derart zu unterwerfen? Glaubt es mir… es geht!

Nachdem ich das Buch gelesen und den Film gesehen habe, wollte ich nur eins! Eine Sklavin sein! Nicht so teilweise oberflächlich und nicht konsequent. Nein, es stand für mich fest, dass ich es versuchen wollte, ein Leben als Sklavin zu führen. Dabei wusste ich nicht wirklich, was mich d so alles erwartet würde. Aber mein Wille war stärker als meine Angst!

Und nun? Wie stelle ich das an? Wo gibt es Männer, richtige Männer… die sich darauf einlassen würden, eine Frau in meinem Alter (ich bin 38) zu einer Sklavin zu machen. Ich hasse übrigens den Begriff „zur Sklavin auszubilden“… Dank des www gibt es eine ganze Reihe von Seiten, auf denen entweder so etwas unverholen angeboten wird oder Hinweise auf sogenannte Playpartys. Für eine dieser Partys habe ich mich kurzerhand angemeldet. Schien mir richtig zu sein, sich nicht gleich dem erstbesten in trauter Zweisamkeit zu unterwerfen. Die Gruppe um mich herum würde mir die ersten Schritte sicher erleichtern.

Der große Abend ist da. Auf einschlägigen Seiten habe ich herausgefunden, was SKLAVIN so trägt. Dachte ich wenigstens! Mit wild pochendem Herzen betrete ich die Eventlocation in einer Stadt, rund 100 km von meiner Heimatstadt entfernt. Weit genug, um nicht auf „Bekannte“ zu treffen.
So als allein erscheinende Frau zieht man natürlich sofort Blicke auf sich, wird gemustert. Ich versuche, das so gut wie möglich an mir abprallen zu lassen, gehe schnurstraks auf eine der Sitzgruppen zu, wo bereits zwei Paare sitzen. Nach mir ist dort nur noch ein Platz frei. Jedenfalls für ein paar Sekunden. Denn dann…. setzt sich ein deutlich älterer Mann neben mich. Wie ich, ganz in schwarz gekleidet. Vielleicht so um die 60 schätze ich.

Diese Stimme werde ich nie wieder vergessen. Und obwohl wir uns überhaupt nicht kennen, begrüßt er mich mit satter, tiefer Stimme mit den Worten „Guten Abend, Sklavin. Ich bin Alfred, Sir Alfred. Und Du?“ Er schien sich absolut sicher zu sein, mit mir eine Sklavin vor sich zu haben! Und was mache ICH? Ich dumme Pute antworte ihm „Gaby, mein Name ist Gaby. Aber ich bin noch…“
Bin ich blöd? Zum Glück unterbricht er mich harsch! „Ich weiß, Gaby.. ich weiß.. wärest Du schon eine Sklavin, hättest Du mir jetzt nicht in die Augen geschaut, sondern den Kopf gesenkt! So so, Du willst also Sklavin werden. Lass uns herausfinden, ob Du es wert bist, sich mit Dir einzulassen!“

Platsch! Das hat gesessen! Was soll das? Muss er mich gleich so unter Druck setzen? In meinem Kopf herrscht blanke Verwirrung. Meine Augen schwirren hin und her, mir wird heiß, der Atem stockt, ich muss hüsteln. „Hier, Sklavin, trink einen Schluck von meinem Wasser. Das wird Dich beruhigen. Keine Bange, ist nichts drin..“ sagt er mit jetzt leiserer Stimme und trinkt selbst aus dem Glas, bevor er es mir reicht und ich ebenfalls einen kleinen Schluck trinke. Und ja, es hilft tatsächlich! „Senke Deinen Blick, Sklavin. Und öffne Deine Schenkel ein Stückchen. Niemals, hörst Du, niemals wieder werden sich Deine Knie berühren! Merk Dir das. Und gleich noch eines!
Wenn ich Dich zu etwas auffordere, wirst Du mir antworten JA HERR, kapiert?“

Eigentlich fast logisch dass ich mich direkt danach sagen höre JA HERR… dabei kenne ich ihn doch überhaupt nicht! Und er mich nicht! Woher nimmt er also die Gewissheit und, ja, die Frechheit, von mir zu verlangen, ihn HERR zu nennen! Die Antwort ist ja sooo einfach! Weil er es kann! Er liest in mir, wie in einem offenen Buch! Irgend etwas strahle ich wohl aus, das ihn so ungemein sicher macht! Egal. Er greift in seine Hosentasche und holt einen ein wenig verknitterten Zettel heraus, DIN A 5, einmal gefaltet. Den legt er vor mir auf den Tisch. Dazu noch einen Bleistift. Richtig, inen Bleistift! Keinen Kugelschreiber!

„Du wirst jetzt auf dieses Blatt notieren, welche Kleidungsstücke Du heute trägst. Du wirst sie mit Deinen Worten beschreiben, nicht nur einfach EINEN ROCK schreiben, sondern was für einen Rock, welche Farbe, welches Material und so weiter… Ich warne Dich! Ich werde das später kontrollieren und Dich bestrafen, wenn da etwas steht, was nicht so ist! Hast Du das verstanden, Sklavin?“ Ich wage es nicht, meinen gesenkten Blick zu heben, greife nach dem Bleistift und sage leise JA HERR. „Wie bitte? Ich hör nichts.. sprich lauter!“ Das ist ja so gemein von ihm. Jetzt soll ich das auch noch laut sagen! Ich schäme mich so… und mach es trotzdem!

Dann beginne ich, alles aufzuschreiben, was ich heute trage. Dabei fällt mir auf, dass das gar nicht so leicht ist, so etwas einfaches wie einen Slip zum Beispiel so genau zu beschreiben, dass es einer später mit Sicherheit folgenden Überprüfung Stand hält! Mir wird schon wieder heiß und ich wische mir den Schweiß von der Stirn. Wortlos reicht er mir erneut sein Wasserglas. „Schreib weiter, Sklavin, ich werde uns mal einen Sekt holen, trocken, richtig?“ Ich fass es nicht! Woher zum Geier weiß er das jetzt schon wieder!!!

Er kommt mit zwei Gläsern und einer ganzen Flasche Sekt zurück. Ungeöffnet! Das holt er am Tisch vor meinen Augen nach. Mit sanftem PLOPP holt er den Korken aus der Flasche und legt ihn auf den Tisch. „Damit Du nicht meinst, ich würde Dich mit irgend was betäuben oder so“ sagt er und schenkt uns ein. „Such Dir eines der Gläser aus, das andere gibst Du mir“. Nicht ganz so einfach, jemandem zuzuprosten und anzustoßen, wenn man den Kopf nicht heben darf! Er bemerkt meine Unsicherheit sofort. „Schau mir jetzt in meine Augen, Sklavin Gaby. Auf einen schönen Abend“ flüstert er mir ins Ohr. Mein JA HERR kommt dieses Mal gleich in angemessener Lautstärke! Sklavin ist ja lernfähig!

Der Blick in seine Augen… unvergesslich! Da ist so viel Wärme drin und doch so viel Forderndes! Gänsehaut macht sich breit und meine ohnehin schon erregten Nippel richten sich unter meiner Bluse nun vollends auf! „Süß… na die zwei sind aber vorwitzig“ höre ich ihn sagen. Im selben Moment lässt er eine Fingerkuppe über eine der harten Lustknospen huschen, was mir automatisch einen Seufzer entlockt! „Aha, dachte ich es mir doch. Du bist eine geile Stute! Wir werden sehr viel Spass miteinander haben“ heißt es danach von ihm. Und zwar so laut, dass die beiden Paare am Tisch es deutlich mitbekommen, was beide Herren veranlasst, je einen Daumen zu heben und mir, uns zu zu nicken. Oh Gott, ist mir das peinlich!

Aber DAS ist in punkto Peinlichkeit direkt eine Lachnummer, wie sich schon bald heraus stellen sollte. Ich bin inzwischen fertig mit meiner Liste und schiebe sie wortlos zu ihm auf dem Tisch herüber. „Aha. Aber ich höre nichts, Bist Du fertig damit oder was? Ich erwarte Deine Antwort in einem vollständigen Satz!“ Ach Du Scheiße! Erst kurz und knapp und jetzt soll ich einen ganzen Satz sprechen! Ich muss noch mal einen Schluck Sekt zu mir nehmen.

„Herr, die Liste meiner Kleidungsstücke, die ich heute trage, ist fertig. Bitte sehr, Herr“ stottere ich mit Augenkontakt zu ihm los, „Senke Deinen Blick gefälligst!“ fährt er mich hart an. Er liest meine Beschreibung meiner Kleidungsstücke leise murmelnd vor sich hin. Ab und zu zieht er die Augenbrauen hoch, wie ich trotz gesenktem Kopf im Augenwinkel sehen kann. „Okay, Sklavin. Du wirst Dich jetzt auf meinen Schoß setzen, Titten zu mir. Dann rutscht Du weiter und stellst Dich hier vor der Sitzbank auf. Arme auf dem Rücken verschränken. Beine spreizen, mindestens 30 cm! Und los!“

Natürlich nutzt er sofort die Gelegenheit, mir an meine Brüste zu fassen, wie ich breitbeinig auf seinem Schoß sitze! Hundling! Aber schön! Ich stöhne auf. „Weiter bitte“ fordert er von mir. Wenig später stehe ich wie gefordert seitlich von ihm Frontseite zu ihm gerichtet vor der Sitzbank. Er lässt mich einfach da stehen, wendet sich zu einem kurzen Gespräch den beiden anderen Herren am Tisch zu. Ich höre sie lachen, Scherze machen und solche Dinge sagen wie „Geile Schnitte“. Ich nehme mal an, dass sie damit NICHT ihre eigenen Frauen meinen… Ich werde natürlich sofort knallrot im Gesicht!

„Sklavin, nimm jetzt Deinen Zettel in die Hand. Und dann liest Du laut und deutlich Deine Notizen zum ersten darauf stehenden Kleidungsstück vor. Ich habe zwar keine Ahnung, was das soll, aber ich nehme mit zitternden Fingern den Zettel vom Tisch und lese vor.

„Eine schwarze, halbtransparente und mit Spitzen verzierte Bluse“. Ich zittere vor Erregung. „Leg den Zettel wieder auf den Tisch, Sklavin. Und dann… zieh Deine Bluse langsam aus! Wage es nicht, mich dabei anzuschauen! Wird´s bald?“ Das, was ich befürchtet habe ist eingetreten! Und mir wird schlagartig klar, dass das jetzt wohl so weitergehen würde! Vorlesen… und dann ausziehen… immer und immer wieder! Wahrscheinlich sogar, bis ich zuletzt splitterfasernackt vor ihm stehe! Gerade will ich was dazu sagen, da beugt mein Herr sich zur Seite und schlägt mir mit der flachen Hand auf eine meiner beiden Pobacken! „Wird´s bald? Oder möchtest Du noch eine Extraaufmunterung?“

Tat eigentlich gar nicht so weh. Es war eher die Überraschung, dass er es überhaupt getan hat! „JA HERR“ höre ich mich sagen und knöpfe die Bluse auf, lasse sie langsam über die Schultern gleiten. „Gib sie mir rüber, Sklavin. Und nimm danach den Zettel wieder in die Hand für Deinen zweiten Punkt“. Ist jetzt auch schon egal, denke ich bei mir. Nur wie mir bewusst wird, was da als zweites Kleidungsstück steht, wird mir mulmig. Ich lese vor. „Einen schwarzen Spitzen-BH als Hebe-BH mit durchsichtigen Teilelementen“ stottere ich. Wohl wissend, was jetzt kommen würde!

„Leg den Zettel wieder hin… und zieh ihn aus. Ich will Deine blanken Titten sehen! Und die beiden anderen Herrn mit Sicherheit auch, oder?“ „Oh ja“ antworten beide gleichzeitig unabgesprochen.
Ich fingere auf dem Rücken nach den Verschlußhaken des BH und öffne sie. Die Träger schiebe ich über die Schultern, bedecke aber mit den Schalen noch meine Brüste. Ein weiterer Schlag auf den Po sagt mir, dass es wohl besser wäre, zu gehorchen! Denn DER war deutlich härter als der erste!

Der BH ist, wenn auch äußerst zögerlich, dann endlich weg und meine Hände auf meinen nun blanken Titten. Der Herr holt ein weiteres Mal aus, mich zu schlagen. Ich komme ihm aber zuvor und lasse meine Hände seitlich herunter fallen. „Was für geile Titten“ höre ich meinen Herrn sagen und sofort sind seine beiden Hände daran und kneten sie durch. So unangenehm die Situation an sich auch für mich ist, so erregend ist sie aber gleichzeitig. Ein völlig fremder Mann begrapscht meine Möpse und ich finde das auch noch geil! Er nimmt seine Hände wieder weg von mir. Was ist das da hinter mir? Ich höre Schritte kommen.

„Ich hatte ja gar keine Ahnung, Gaby“ höre ich eine Stimme zu mir sagen. „NEEEIIIINNNN BITTE NICHT !!! CHEF??????“ stoße ich aus und will mich umdrehen, nachdem ich versuche, meine Hände wieder auf meine nackten Brüste zu legen. „Hände weg, Sklavin! Niemals wirst Du Dich bedecken im Angesicht Deines Herrn. Verstanden?“ „Ja Herr“. „So so, DU bist also im Beruf ihr Chef.. ich bin Sir Alfred, und Du?“ spricht er meinen Chef an. „Harald, ich bin Harald. Gaby ist meine Sekretärin. Ich hatte ja so was von keine Ahnung!!!“ „Angenehm. Komm, Harald, setzt Dich neben mich! Du wirst Deine Mitarbeiterin heute von einer ganz anderen Seite kennen lernen! Einverstanden?“ „Na und ob!!! Danke Dir Sir Alfred“

Ob MIR das vielleicht verdammt unangenehm ist, scheint beide absolut nicht zu interessieren. Wie gierig mein Chef mir auf meine Brüste schaut! Meine Nippel sind jetzt vollständig steif und stehen locker zwei Zentimeter ab! Peinlich… sehr, sehr peinlich! „Den Zettel bitte und weiter lesen“ heißt es knapp von meinem Herrn. „Ein schwarzer Minirock, eng geschnitten, glatter Stoff in Lederoptik“ lese ich vor und lege den Zettel gleich wieder hin. Ich fingere sofort nach dem hinten liegenden Reißverschluss und will ihn öffnen. „STOP!!! Hab ich was gesagt? Nein, hab ich nicht! Umdrehen, Arme auf dem Rücken verschränken und dann nach vorn beugen“ fordert er mich auf. Ich gehorche.
Dann höre ich irgend etwas sich am Tisch bewegen. „Na dann, Harald! Wie oft hast Du Dir schon gewünscht, genau DAS zu tun, was Du jetzt tun wirst? Na los. Zieh ihr den Rock aus. Aber schön langsam! Sie soll es doch genießen, von ihrem Chef hier in der Öffentlichkeit ausgezogen zu werden. Nicht wahr, Sklavin? Das findest Du doch auch geil, oder?“

Was soll´s. Runter muss er ja sowieso! Also „JA HERR“. Harald schiebt sie einen Schritt nach vorne und öffnet den Reißverschluss. Dann ruckelt er den eng sitzenden Rock Stück für Stück runter bis in die Kniekehlen. „WOW!!! Was für ein geiler Arsch“ höre ich meinen Chef sagen und spüre seine Hände auf meiner Strumphose, die meine Pobacken noch bedeckt. Ich stöhne natürlich wieder auf! Das ist alles so surreal! „Aufrichten und umdrehen. Zettel nehmen, nächsten Punkt vorlesen“ ruft mir mein Herr zu. „Eine schwarze Nylonstrumpfhose“ habe ich da notiert.

Mein Herr lässt meinen Chef sich wieder hinsetzen. Jeden Moment rechne ich damit, den Befehl zu bekommen, die Strumpfhose auszuziehen, Aber mein Herr hat zunächst etwas anderes vor! Er greift mir zwischen die Beine, mit beiden Händen reißt die Strumpfhose dort in Fetzen. „Wage es nie wieder, eine Strumpfhose zu tragen, die NICHT im Schritt offen ist! Du würdest es bereuen! Versprochen! Ist das klar, Sklavin?“ „JA HERR“ hauche ich zurück. Das Geräusch der reißenden Nylons hat mich so geil gemacht, dass ich bemerke, wie mein Höschen nass und nasser wird!

„Hey, DU da drüben… Magst DU sie ihr vielleicht ausziehen?“ fragt er einen der beiden fremden Männer am Tisch. Seine Partnerin beachtet er einfach nicht. „Oh ja, sehr gerne. Ich bin übrigens Martin“ sagt der Angesprochene und ruckelt sich nach vorne, steht dann vor mir und zerfetzt die Strupmpfhose noch weiter, bis sie nur noch in Fetzen hängt. Dann zieht er mir die Schuhe aus und streift die Fetzen ganz herunter.

„Danke, Martin. Sklavin… den Zettel!!“ War ja klar! Da steht jetzt nur noch mein Slip drauf! Ich lese also vor. Einen knappen, schwarzen Slip, im Schritt fast durchsichtig“. „Okay… Finale!!“ sagt mein Herr und spricht den anderen Mann des anderen Paares am Tisch an. „Darf sie?“ „Was auch immer… ja, sie darf?“ höre ich ihn sagen. Dann richtet mein Herr das Wort an die Frau. „Herkommen! Beug Dich dann vor ihr herunter und hebe Deinen Rock hoch, damit wir Deinen Arsch sehen können. Ich gehe mal davon aus, das DU keinen Slip trägst?“ „Natürlich nicht, Herr! Mein Herr hat das strikt verboten. Ich bin IMMER nackt unter dem Rock“ antwortet sie mit dem Unterton der Entrüstung! „Siehst Du, Sklavin Gaby? Merk Dir das gefälligst! Und jetzt, Sklavin, zieh meiner Sklavin den Slip aus! Mit den Zähnen!! Keine Finger!!! Los, ich will mein Miststück danach total nackt vor mir stehen haben!!“

„Sehr gerne Herr. Sehr, sehr gerne… ach… darf ich vielleicht auch..?“ fragt sie und leckt sich mit ihrer Zunge über ihre Lippen. „Aber sicher doch! Wenn ICH…“ antwortet mein Herr und lässt mit Blick zu dem anderen Herrn seine Finger tanzen. „Na klar darfst Du!“ kommt sofort und ohne Zögern von ihm zurück. Die junge Frau hat einen wunderbar festen Po, ihre Möse ist jetzt schon total nass und glitschig wie mein Herr bei der ersten Berührung anmerkt. Derweil knabbert die Frau an meinem Bündchen und zerrt, mal links, mal rechts, meinen Slip herunter bis auf die Knie. Ich höre ein Klappmesser sich öffnen, Sekunden später wird mir der Slip dann ganz herunter geschnitten. Total nackt, total nass und total gierig nach zärtlichen Berührungen einer Frauenzunge an meiner Möse kann ich es kaum erwarten, sie ENDLICH dort zu spüren!

Was für ein geiles Gefühl ist DAS denn!!!! So oft hat mich noch keine Frau geleckt. Das kann sie wirklich gut und so stöhne und keuche ich mit ihr um die Wette. Denn auch mein Herr scheint mit seinen Fingern in ihrer Fotze für reichlich Aufregung zu sorgen! Längst liegt die Frau des anderen Herrn auf dem Tisch und hat ihre Schenkel weit gespreizt. Der Mann winkt Harald und den anderen Mann dazu und lädt sie ein, seiner Sklavin die Möse zu streicheln und sie zu lecken. ER schaut sich das ganze genüsslich an! In der Zwischenzeit hat die fremde Frau mich geschafft und ich brülle einen Orgasmus voller Inbrunst heraus. Genau gleichzeitig mit meinem Leckermäulchen übrigens, in deren Fickfotze längst die halbe Hand meines Herrn steckt!

Dann winkt er den anderen Tischgästen zu, sie mögen mit in die Mitte der großen Fläche kommen.
„Na los, ihr beiden Sklavinnen. Runter mit den Klamotten! Geht doch nicht, dass nur MEINE Sklavin nackt ist, oder?“ „Nein, das geht wirklich nicht! Los, ausziehen Mädels. ALLES!!“ ruft einer der beiden anderen Herrn aus. Dann führt mein Herr von hinten seine Hände zu meinen Armen und hält sie auf meinem Rücken fest. Die beiden anderen Männer tun das gleiche bei ihren Sklavinnen.

Und dann, an ALLE andren Gäste gerichtet höre ich die Stimme meines Herrn sagen „JEDER der will, darf die drei geilen Weiber jetzt zwanzig Minuten lang fingern und abgreifen, ihnen die Titten kneten. Nur zu, habt keine Scheu…“ Auch das noch. Nicht genug, dass ICH splitternackt hier stehe… vor den Augen meines Herrn und meines Chefs… jetzt auch noch DAS!! Aber im Nachhinein betrachtet war das wohl das geilste, was ich bisher erlebt habe! So viele Hände auf, an und in mir… meine Orgasmen wollen einfach nicht enden! Bei den beiden anderen Frauen übrigens auch!!!

Völlig aus der Puste bin ich einerseits traurig über das Ende, andererseits brauche ich aber jetzt auch ein bisschen Ruhe. Links neben mir auf der Bank mein Herr, rechts neben mir mein Chef. Ganz ehrlich, ich habe ihn noch nie mit solch leuchtenden Augen gesehen! Sein Blick klebt förmlich auf meinen Brüsten! Und meine beiden „Antennen“ ragen steil nach vorne. „So, Sklavin Gaby. Dann gönn uns doch mal was. Leg Dich auf den Tisch und besorge es Dir selbst! Und wir wollen hören und sehen, wie geil Dich das macht!“ Ist jetzt auch schon egal, denke ich für mich. Ich bin inzwischen so weit, dass mein Herr ALLES von mir verlangen kann oder mit mir machen kann. Ich gehe voll auf in meiner Rolle.

Die Damen und Herren an unserem Tisch sind sehr zufrieden mit mir. Die Frauen helfen mir danach sogar dabei, meinen reichlich ausgelaufenen Mösensaft vom Tisch zu schlecken. Gleich nachdem ich mich wieder hinsetzen durfte, hat mein Herr mich über seine Knie gelegt. ENDLICH! Ich will doch jetzt auch noch seine Hände auf meinem Arsch spüren. Aber er lässt mich einfach liegen, ja, er streichelt sogar meine Bäckchen! Uiii, wie das kitzelt, wenn er mit seiner Handfläche oder seinen Fingernägeln darüber geht. „Sag mir, Sklavin, wer ICH für Dich bin. Ich will es von Dir hören. Jetzt!“ spricht er mich ruhig an. Da muss ich nur einen winzigen Augenblick überlegen. „Du bist mein Herr!“ schießt es aus mir heraus. „Und was bist DU für mich?“ fragt er nach. Die Aantwort ist noch viel einfacher! „Ich bin Deine Sklavin, Herr!“

„Noch mal… stell Dich in die Mitte der großen Fläche und schrei es hinaus…“ sagt er danach zu mir und lässt mich runter krabbeln und rüber gehen. Dort angekommen hole ich tief Luft. So etwas zu einem einzelnen Mann zu sagen, ist ja schon stark. Aber das jetzt vor aller Augen und Ohren raus zu brüllen, nicht zuletzt vor meinem Chef, das ist schon eine Nummer größer! Aber ich will es tun. Will, dass die ganze Welt weiß, wie wohl ich mich dabei fühle, meinen Herrn gefunden zu haben.

„Ich bin die Sklavin meines Herrn Sir Alfred. Und das aus vollster Überzeugung! Ich gehöre DIR allein!“ Nach meinen Worten ist es zunächst ganz still im Raum. Aber dann… braust tosender Applaus auf und ich glaube sogar, in den Augen meines Herrn ein Tränchen zu sehen! Jedenfalls MUSS ich schnellstens zu ihm laufen und mich ihm an den Hals werfen! „Sklavin Gaby, ich danke Dir für Deine Worte. Ich gelobe hiermit, dass ich alles dafür tun werde, Dich zu einer richtigen Sklavin zu machen. Und jetzt… lass uns gehen… Ich will Dich ganz für mich alleine haben für den Rest der Nacht. „Sehr, sehr gerne Herr“ hauche ich ihm noch zu. Ein kleines Winkewinke noch an den Tisch, mein Chef wirft mir noch einen Flugkuss zu, dann sind wir auch schon an der Treppe.
„Hier Dein Mantel, Sklavin. Wirf ihn über die Schultern“ sagt er. „Meine Kleidung…“ gebe ich zu bedenken. „Die bringt Dir Dein Chef am Montag mit ins Büro, alles schon geklärt. Los, komm jetzt!“

An seinem Auto angekommen muss ich den Mantel dann gleich wieder ablegen und mich nackt neben ihn ins Auto setzen. Schweigend fahren wir in den Nachbarort, wo er mich vor ihm die Treppe seines Wohnhauses hinauf schiebt. In seiner Wohnung… fällt er dann sofort über mich her. Wirft mich auf den Boden, zieht sich aus, hält meine Hände fest und fickt mich durch! Eigentlich müsste er mich gar nicht festhalten… aber so ist das irgendwie noch geiler! Später fesselt er mich dann auch noch ans Bett mit weit abgespreizten Armen und Beinen. Ich wache am Morgen sogar noch so gefesselt auf! Mann oh Mann… WAS für eine Nacht! Er küsst mich wach und löst meine Fesseln. Sagen braucht er nichts! Ich weiß, was er jetzt von mir erwartet! Oh Herr… Du hast keine Ahnung wie sehr ich mir das wünsche! Schon gestern im Lokal hätte ich am liebsten Deine Zuckerstange vernascht! Jetzt darf ich es. ENDLICH!!!!

Entsprechend gierig schnappe ich dann auch nach seinem schon wieder steifen Rohr! Keine Ahnung, wie er das macht! Aber eigentlich ist der die ganze Nacht nicht schlapp geworden! Jetzt am Morgen steht er wieder wie eine eins! Mal langsam, mal heftig sauge ich ihn zwischen meine Lippen, tauche ihn tief in meinen Schlund. Wie er sich dann nach einer gefühlten Ewigkeit tief in meinem Hals entlädt, bin ich am Ziel meiner Träume angelangt!

Wieder bei Atem traue ich mich sogar, ihn nach etwas zu fragen. „Herr. Darf Deine Sklavin einen Wunsch äußern?“ „Ja, Sklavin, darfst Du“. „Ich bitte Dich darum… mich jetzt auch noch zu peitschen… obwohl das bisher noch nie vorher geschehen ist. DIR möchte ich mich auch dafür schenken“. Er überlegt einen Augenblick. Dann seine Antwort: „NEIN! Ich werde Dich heute nicht peitschen! Dafür haben wir noch den ganzen Sonntag Zeit! Ich werde Dich heute nur noch fesseln und mich an Dir bedienen. Ich will Dich wehrlos mir ausgeliefert haben und Dich mir bedingungslos unterwerfen“. „Alles was Du willst, Herr. Ich gehöre Dir! Mach mit mir, was immer Du willst und wann immer Du es willst. Und entschuldige bitte meine Ungeduld und meine Frage von vorhin…“ hauche ich ihm zu. „Alles gut, Sklavin. Wer weiß, vielleicht hätte ich Dich ja auch heute schon gezüchtigt! Aber ICH bestimme, wo es lang geht! Und NUR ich!! Merk Dir das!!“

Die zwei heftigen Schläge auf meinen Arsch nehme ich als kleine Strafe gerne an. Über mehrere Stunden hat er mich danach kunstvoll gefesselt. Nach japanischem Vorbild hat er mich zusammengeschnürt. Ich spüre die Seile aber nicht auf meiner Haut. Selbst dann nicht, wie er mich fest verschnürt an einem Haken in der Decke hoch zieht! Da meine Schenkel weit geöffnet sind, tropft es aus meiner Möse unaufhaltsam auf den Boden. Nur wenige, eher flüchtige Berührungen dort und an meinen Titten, meinem Hals, reichen schon, um wieder und wieder dem Höhepunkt nahe zu kommen. Aber nur nahe!! Mein Herr achtet peinlichst darauf, dass ich keinen Orgasmus bekomme. D a s soll ich noch aufsparen, bis ER mich kommen lassen will! Das ist Folter!

Nachdem er mich wieder entfesselt hat, packt er mich am Hals am Haaransatz des Hinterkopfes und zerrt meinen Kopf ziemlich brutal nach hinten. Es folgt ein sehr intensiver und langer Kuss, während dem mein Herr mir seine Zunge tief in meinen Schlund schiebt. Das reicht ihm aber noch nicht, und so steckt er mir seine Finger gleich hinterher… nachdem er sie mir in meine auslaufende Möse gesteckt hat. Wenig später finde ich mich vor einer Couch knieend wieder. Mit seinen Füßen schiebt er meine Beine so weit es geht auseinander. Ein paar Mal schlägt er mich mit der flachen Hand auf meine Hinterbacken, die sich schnell röten und zu brennen beginnen.
Das Brennen verschärft sich dramatisch, wie anstatt der Hand nun der breite Gürtel meines Herrn darauf gezogen wird. So heftig, dass ich sogar aufschreie! „Was ist los, Sklavin? Du wolltest doch, dass ich Dich züchtige und jetzt flennst Du schon bei den ersten Hieben los!“ „Alles gut, Herr, alles gut. Bitte bitte schlag mich weiter… so hart wie Du willst! Ich werde zwar jammern, aber ich werde es aushalten! Für Dich! Ich will und werde für Dich leiden!“ keuche ich los. „Braves Mädchen. So liebt Dein Herr das. Eine wunderschöne nackte Frau, die sich aus freien Stücken züchtigen lässt!“

Zehn weitere brennende Schläge darf ich jetzt haben. Dann reißt er mich an den Haaren hoch und lässt mich erneut niederknien. „Spreize deine Beine. Lege Deine Hände unter Deine Titten und präsentiere sie mir ordentlich. Ich will sie jetzt den gleichen Gürtel spüren lassen, über den sich Dein geiler Arsch schon so gefreut hat. Bereit?“ „Jaaaaaa Herr!!! Peitsch mir meine Brüste, bitte!!!“

Ich muss echt sagen, dass ich einige Male versucht bin, meine Hände schützend AUF meine Titten zu legen, anstatt sie darunter zu belassen! Besonders heftig ist es dann, wie ich mit beiden Händen je eine meiner Brüste zusammen quetschen muss und mein Herr den Gürtel von oben nach unten NUR über meine sich aufgeregt ihm entgegen reckenden Nippel zieht. Je 5 Schläge kriege ich so von ihm und mir schießen die Tränen in die Augen.

Die küsst er mir aber sofort wieder weg… bevor er meinen Kopf nach unten drückt, meinen Arsch muss ich anheben. Und dann… ENDLICH… spüre ich seinen Schwanz, der sich in dieser Position besonders tief in meine Fickmöse bohrt! Nicht mal 5 kräftige Stöße dauert es, bis ich lauthals schnaufend explodiere! Eine wahre Wohltat ist es danach, sein Rohr auch in meinem Arsch versenkt zu bekommen! Unter weiteren Schlägen seiner Hände auf meine Hinterbacken komme ich gleich noch einmal!

Den dritten Höhepunkt so kurz hintereinander verdanke ich dann den Fingern meines Herrn… die er mir in die Fotze schiebt während er sein Rohr ganz tief in meinen Hals bohrt! Hier explodiert dann auch mein Herr! Da mein Kopf in diesem Moment über die Tischkante nach unten hängt reicht sein Rohr sehr weit in meinen Schlund hinein. Aber ich WILL einfach nicht würgen! Ich will ihm als williges Fick- und Nutzobjekt dienen! Oh wie ich das liebe, mich ihm ohne jegliches Tabu einfach zu seiner Befriedigung auszuliefern!

Was ich aber genau so gern habe ist das, was sich nahtlos anschließt. Schnaufend liegen wir eng umschlungen auf dem Boden, küssen und streicheln uns fast eine halbe Stunde lang! Dabei verwöhnt er nicht nur meine hart gezüchtigten Nippel mit seiner Zunge, auch meine frisch gefickte Pussy bekommt die gleiche, liebevolle Behandlung! Etwas irritiert bin ich dann aber schon, wie mein Herr mir plötzlich sagt, dass ich jetzt gehen solle… „Ich erwarte Dich morgen Abend um 20 Uhr wieder hier bei mir. Du wirst nackt mit Deinem Auto fahren und auch nackt die Treppe hinauf kommen. Morgen… werde ich Dich dann richtig peitschen! Keine Hand, kein Gürtel.. einfach nur mit verschiedenen Peitschen! Und ich werde Dich morgen NICHT FICKEN!!! Und jetzt geh, Sklavin.“

Auch diese „Stimmungsschwankungen“ habe ich an meinem Herrn in den nächsten Wochen lieben gelernt! Einerseits ist er ein strenger, bisweilen brutaler Dom. Andererseits ein sehr gefühlvoller Liebhaber, der IMMER genau das tut, was ich gerade brauche… obwohl ich es eigentlich gar nicht weiß, was ich brauche! Wenn ich mir einen Dom hätte backen wollen… er sähe genau so aus, wie ER! Mein Herr, ich bin Dein mit Haut und Haaren! Bin Dein Fickstück, Dein Folterobjekt. Wenn ich mit Dir zusammen bin, vergesse ich die Welt um mich herum. Nimm mich, benutz mich, mach mit mir was Du willst. Ich tue ALLES für Dich! Mein Herr… ICH LIEBE DICH !!!!!

E N D E

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