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Die etwas andere Schulmilch

Die etwas andere Schulmilch
Endlich Schulschluss!

Vorher noch schnell rüber aufs Gelände, abwichsen! Dann ab nach Hause. Die Mädchen in meiner Klasse hatten heute wieder besonders hübsch in ihren dünnen kurzen Kleidchen und Röcken ausgesehen. Und die weißen Blusen zeigten uns ihre BHs so deutlich, als ob sie keine Blusen angehabt hätten.

Aber danach dann ab ins Wochenende. Also ging ich forschen Schrittes über den Lehrerparkplatz zum Tor. Neben der Schule war ein unbebautes Grundstück. Dort konnte man mich bei meiner Tätigkeit nicht sehen. Also nix wie hin, denn der Druck in meinen Eiern wuchs quadratisch. Doch durch die Gitterstäbe am Tor hindurch konnte ich sehen, dass draußen jemand gegen die Stäbe gelehnt saß. Und wenn ich mich nicht sehr täuschte, war das Regine. Ein Mädchen aus meiner Klasse. Das Mädchen mit den prallsten Titten, die man sich vorstellen konnte. Groß waren sie. Zwar nicht die größten in der Klasse, aber mit Abstand die prallsten und härtesten. Das hatte ich hin und wieder gespürt, wenn sie auf dem Gang gegen mich stolperte. Wir Jungs dachten schon an Luftballons. Ihre Brüste würden bestimmt platzen, wenn man mit einer Nadel hineinstechen würde. Doch nun saß sie da und wie es aussah, war sie nicht gerade fröhlich. Langsam ging ich weiter und hatte fast das Tor erreicht, da zuckte sie zusammen, fing an zu weinen und legte den Kopf auf ihre Arme, welche sie verschränkt auf ihren Knien hatte, während ihr kleiner Körper zuckte. Vorsichtig ging ich zu ihr hin.

„He Regine, wer hat dir was getan?”

Sie hob den Kopf und schaute mich fragend an.

„Wer hat dir was getan?”

Ich stellte mich vor sie hin, ließ meine Tasche fallen und kniete mich vor ihre Beine, strich über ihren Arm.

Sie schüttelte den Kopf.

„Keiner.”

„Warum weinst du denn? Tut dir was weh?”

Sie nickte. Aber auf meine nächste Frage, was ihr denn wehtun würde, da schüttelte sie ihren Kopf. Ich konnte mir denken, was es war.

„Hast du deine Tage bekommen?”

Sie schüttelte, erröteten den Kopf. Vorsichtig strich ich über ihr Haar. Sie schaute mich an, da zuckte sie erneut zusammen und fing an zu weinen. Ich zog sie etwas näher zu mir heran und legte meine Wange an ihre, küsste vorsichtig ihren Hals hinter dem Ohr.

„Was ist es denn?”

„Meine Brüste.”, flüsterte sie leise.

„Deine Brüste?”, flüsterte ich erstaunt zurück.

Sie nickte.

„Was ist denn mit ihnen?”

„Sie sind voll.”

Das verstand ich nun nicht. Darum fragte ich nach.

„Was meinst du mit: Die sind voll?”

Sie richtete ihren Oberkörper auf und ich schaute auf ihre Bluse. Zwei nasse Stellen hatten sich dort gebildet, wo allem Anschein nach ihre Brustwarzen liegen mussten.

„Milch?”

Sie nickte.

„Bist du schwanger?”

Sie schüttelte ihren Kopf.

„Aber Milch haben doch nur Frauen, die Kinder haben.”

Erneut schüttelte sie ihren Kopf.

„Das können auch Frauen haben, die keine Kinder haben.”

„Und du hast Milch in deinen Brüsten?”

„Ja, und das tut so weh.”

„Wieso?”

„Weil sie nicht rauskommt.”

„Aber sie kommt doch raus. Deine Bluse ist doch nass.”

„Aber das ist doch viel zu wenig.”

„Dann musst du sie ausdrücken oder aussaugen.”

„Die sind zu fest, da komm ich mit dem Mund niemals dran. Die sind nicht so weich wie die von Elisabeth.”

„Komm mit.”

Ich stand auf, nahm meine Tasche in die eine Hand und hielt ihr die andere hin. Sie ergriff sie und nahm ihre Tasche nun ebenfalls auf. Ich zog sie mit zum Nachbargrundstück. Es war unbebaut und von dichten Bäumen und Büschen rundherum eingesäumt. Nur direkt an der Schule war der Bewuchs etwas schwächer. Hierhin gingen wir hin und wieder spielen. Aber nicht um diese Uhrzeit. Also konnte ich sicher sein, dort mit ihr alleine zu sein.

Obwohl wir uns eigentlich nie näher gekommen waren und das Grundstück verwildert und leer war, kam sie ohne Scheu mit mir mit. Ich half ihr über die Absperrung und dann standen wir inmitten verwildertem Gras, Büschen und Blumen.

„Komm mit.”, flüsterte ich ihr zu.

Ich führte sie bis fast am Ende des Grundstückes, an eine Baumgruppe. Dort zog ich meinen Anorak aus und legte ihn ins Gras.

„Setz dich.”

Gehorsam setzte sie sich auf meinen Parker.

„Und jetzt?”, fragte sie schüchtern.

Ich legte meine Tasche ins Gras, sodass sie ihren Kopf darauf betten konnte. Und auf meine Aufforderung, dies zu tun, legte sie sich mit ihrem Kopf auf meine Tasche.

„Jetzt lasse deine Bluse von der Sonne trocknen.”

„Das geht doch nicht.”, sagte sie traurig, „Da kommen immer wieder Tropfen raus.”

„Hm. Ich weiß, dass sich das jetzt blöd anhört. Aber ich schwöre dir, dass ich niemandem etwas davon sagen werde.”

„Was denn?”

„Soll ich deine Brüste leer saugen?”

„Was!?!”

„Ja, warum nicht. Versuchen können wir es ja.”

„Ich weiß nicht.”

„Du weißt, dass ich dann deine Brüste sehe und auch anfassen werde. Das ist vielleicht nicht so schön für dich. Schließlich bist du dann ja obenrum nackt. Ich bin dir nicht böse, wenn du das nicht möchtest.”

„Lieber nicht. Trotzdem danke.”

„Wie du möchtest. Bleibst du trotzdem hier bei mir?”

Sie lächelte mich an und nickte.

„Danke.”

Ich legte mich neben sie und zwischen uns trafen sich unsere Hände. Und als ich ihre Hand in meine nahm, hatte sie nichts dagegen. Nach einer Weile, ich streichelte mit meinen Fingern über ihre Hand, drehte ich meinen Kopf zu ihr herüber. Sie spürte es und drehte nun ihrerseits ihren Kopf zu mir. Fast berührten sich unsere Nasen. Ein kleiner Ruck nach oben und meine Lippen gaben ihrer Nase einen kleinen Kuss. Sie lächelte mich an. Da küsste ich ihre Lippen. Nur kurz. Aber immerhin zuckte sie nicht zurück. Sie drehte sich auf die Seite, ganz zu mir herum. Also drehte ich mich zu ihr herum. Meine Hand lag auf ihre Taille und zog sie etwas näher. Und so folgte der zweite Kuss. Dann der Dritte, dann der Vierte. Aber dann zuckte sie wieder zusammen und ihr BH, sowie ihre Bluse wurden erneut feucht. Sie weinte.

„Zieh deine Bluse aus.”, sagte ich mit einem befehlendem, aber auch zärtlichem Tonfall.

Ihr Oberkörper erhob sich und sie öffnete die Knöpfe ihrer Bluse. Dann streifte sie die Bluse ab und legte sie neben sich.

„Und jetzt?”

„Dein BH?”

„Muss das sein?”

„Ich denke schon.”

„Na gut.”

Zögernd griff sie hinter sich und öffnete den Verschluss. Ihre Hände kamen nach vorne und verbargen ihre Brüste, nachdem sie ihren BH, sie hatte sich von mir abgewendet, ebenfalls neben sich gelegt hatte. Sie drehte den Kopf zu mir herum und fragte:

„Und jetzt?”

„Leg dich wieder hin.”

Mit ihren Händen auf ihren Brüsten legte sie sich wieder neben mich. Vorsichtig strich ich über die Stellen ihrer rechten Brust, an die ich kam.

„Willst du mich heißmachen?”

„Nein, oder ja. Wenn du erregt bist, dann fließt sie bestimmt.”

„Zum Orgasmus?”

„Ja.”

„Das klappt da nicht.”

„Wo dann?”

Sie wurde rot.

„An deiner Scheide?”

„Ich zieh mein Höschen nicht aus.”

„Wenn das so ist, du brauchst es nicht auszuziehen. Ich könnte dich auch über deinem Höschen streicheln.”

„An meiner Scheide?”

„Ja.”

„Und wie?”

„Dreh dich wieder zu mir herum.”

Umständlich, die Hände immer auf ihre Brüste haltend, drehte sie sich herum und lag wieder mit ihrem Gesicht zu mir gewandt.

Ich küsste sie erneut und zögernd legte sie ihren linken Arm um meinen Hals, legte so ihre linke Brust zwar frei, aber wir lagen so nah beieinander, dass ich sie nicht sehen konnte. Doch nach einigen Küssen spürte ich, wie es an meinem Hemd feucht wurde.

„Deine Brust.”

Sie schob sich etwas zurück und wir sahen, wie einige Tropfen weißer Flüssigkeit an ihrer Brustwarze hingen.

„Langsam wird es mehr.”

Sie sah mich an und bemerkte, dass ich ihre nackte Brust ansah. Aber ihre Scham war verflogen.

„Machen wir weiter. Vielleicht genügt das ja schon.”

„Sie schüttelte den Kopf.

„Das ist nicht im Vergleich zu dem, was da noch drin ist.”

„Dann werde ich deinen Po streicheln. Vielleicht geht es ja so.”

Wir küssten uns erneut und ich glitt mit der Rechten auf ihren Rock und zog ihn höher. Sie ließ es geschehen. Als ich ihren Rocksaum erreicht hatte, glitt ich unter ihren Rock und herauf zu ihrem Höschen. Von dort auf ihren Po. Und während wir uns küssten, streichelte ich ihren harten Popo. Dann aber zog sie ihr linkes Bein an und legte es über meinen Unterleib. Der Rock rutschte hinauf und gab ihr Höschen frei. Langsam umrundete ich ihren Popo zwischen ihren Beinen und gelangte an ihren Schritt. Das Höschen hier war sehr nass.

„Darf ich?”, fragte ich sie und sie nickte nur.

Und so streichelte ich über ihr Höschen, genau über ihre Scheide hinweg. Sie atmete schwerer. Mittendrin hörte sie plötzlich auf. Sie legte sich auf den Rücken und griff unter ihren Rock. Sie bewegte sich etwas und kam mit ihrem Höschen in der Hand wieder nach oben. Dies ließ sie hinter sich fallen. Als ich sie erneut streichelte, hatte ich ihre Schamhaare in der Hand. Meine Finger fanden den Weg zu ihrem innerstes.

Da merkte ich, wie sie über meine Hose strich. Die Beule wurde immer größer.

„Hol ihn raus.”, flüsterte sie schließlich.

Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Sie nahm ihn gleich in ihre Hand und wichste sanft, während meine Finger erneut in sie eindrangen. Dies machten wir eine Zeit lang, dann schob sie mich auf sich.

„Aber leg dich bitte nicht auf meine Brüste. Die tun weh.”

„Dann lasse mich nach unten und du setzt dich auf mich. Dann drücke ich nicht auf deine Brüste.”

Gesagt, getan. Und so lag ich nun unten und sie saß auf mir. Sie fasste meinen Schwanz und erhob sich etwas, dirigierte ihn an ihre Scheide und ließ sich langsam herab. Sie hielt sich in der Schwebe, da sie spürte, dass ich gegen ihr Häutchen stieß. Langsam erhob und senkte sie sich, bis das sie meinte, dass es nun so weit wäre. Dabei wusste ich es schon längst. Aus ihren Brüsten, die nun völlig nackt vor mir schwebten, tropfte es unaufhörlich auf mein Hemd. Also öffnete ich es und es tropfte auf meine Brust. Die Milch, die dabei auf meine Hände getropft war, leckte ich ab. Sie schmeckte sehr gut. War warm.

Sie ließ sich fallen und ich durchstieß ihr Häutchen. Danach ritt sie richtig. Und je mehr sie ritt, umso mehr Milch kam aus ihren Brüsten. Sie wurde sehr schnell geil und als sie kam, spritzte es aus ihren Brüsten direkt in mein Gesicht. Mit meinen Händen griff ich an ihre Brüsten und drückte sie. Die Strahlen weißen Goldes wurden schlagartig stärker. Sie beugte sich etwas vornüber und die Strahlen trafen meinen Mund. Und ich trank gierig. Versiegte die eine, so massierte und drückte ich sie so lange, bis das erneut Milch floss. Versiegte die andere, so tat ich es an ihr ebenfalls. Sichtlich erleichtert vom Druck ihrer Brüste, begann sie erneut zu reiten und wenige Minuten später spritzte ich in sie. Als sie dies spürte, gab jede ihrer Brüste einen starken Strahl ab. Und als sie sich erneut vornüberbeugte, nahm ich ihre linke Brustwarze, sie hatte sich zu einer enormen Größe aufgerichtet, in den Mund und saugte. Sie zitterte vor Erregung. Und dies nahm ihre Brust zum Anlass, ihre Schleusen zu öffnen. Gierig trank ich ihre Brust leer, um mich gleich darauf der anderen zu widmen. Als ich mit der fertig war, widmete ich mich erneut der Linken und siehe da, es kam noch mehr. So ging es bestimmt 10 Minuten lang. Abwechselnd trank ich die eine und gleich darauf ihre andere Brust leer.

Schließlich versiegte der weiße Strom und sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf mich.

„Kannst du noch mal?”

„Ich weiß nicht. Steif ist er ja noch.”

„Dann mach.”

Von unten stoßend, beantwortete ich ihren Ritt von oben. Sie gelangte erneut zum Orgasmus. Bei mir klappte es nicht. Also stieg sie von mir herunter und setzte sich neben mich. Wir küssten uns sehr oft und hin und wieder nahm ich einen ihrer großen Nippel in meinen Mund und saugte erneut an ihren Brüsten. Es kam nur noch wenig heraus.

„Danke. Sie tun nicht mehr weh.”

„Ich hab dir doch gesagt, dass wir sie nur leeren müssen.”

„Und was ist mit morgen? Oder übermorgen?”

„Wie lange kommt denn die Milch bei dir?”

„Eine Woche. Manchmal länger.”

„Dann brauch ich ja keine Milch mehr zu kaufen. Du hast genug für uns beide.”

„Wie schmeckt sie eigentlich?”

„Warte.”

Ich saugte nacheinander an beiden Brüsten, behielt aber die wenige Mich die sie noch hatten in meinem Mund. Dann küsste ich sie. Dabei lief die Milch in ihren Mund.

„Hmm, die schmeckt gut.”

„Ja, find ich auch.”

„Machen wir das morgen wieder?”

„Ja.”

„Das andere auch?”, flüsterte sie verlegen, „Du bekommst auch meine Milch.”

„Gerne. Und ich gebe dir dann meine Sahne.”

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