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Typ Nr. 12

Typ Nr. 12
Nur ein paar Tage nach dem vergangenen Treffen war ich wieder online und auf der Suche. Ich hatte den Nachmittag die Wohnung für mich allein und war schon die ganze Zeit total geil. Nebenbei spielte ich schon die ganze Zeit an mir rum, als mir auf einmal ein Typ schrieb mit dem ich vor einer Weile schonmal Kontakt hatte, es aber nie gepasst hatte.
Mit ihm hatte ich über eine sehr besondere Fantasie gesprochen, die ich schon immer unbedingt ausleben wollte, vor der ich aber auch großen Respekt oder sogar Angst hatte.
Wir hatten in der Vergangenheit schon recht genau abgesprochen wie das Date laufen würde. Und so schrieb er mir an diesem Sonntag Nachmittag, dass er in 15 Minuten bei mir sein könnte und gerne wie abgesprochen mich ficken würde. Mein Herz rutschte in die Hose und ich wurde total nervös. Was wir vor hatten war schon extrem, aber ich wollte mir die Chance nicht entgehen lassen, und mich auch weiter pushen extremere Dinge zu versuchen.
Ich sagte ihm zu, schickte ihm meine Adresse und verschwand schnell ins Bad um meinen Arsch für ihn zu spülen.

Ich muss dazu mal eine Sache von mir persönlich erzählen. Wie die meisten ja schon wissen, stehe ich sehr auf Analsex. Es macht mir einfach mehr Spaß, als vaginaler Sex. Dabei spüre ich oft nicht viel. Als Jugendliche habe ich mich ständig von Männern in die Fotze ficken lassen, weil ich dachte das ist ja normal, das macht man so. Deshalb mag ich mitlerweile anal wesentlich lieber. Wenn ich bei Dates weiß, dass es zu Sex kommt, sage ich den meisten Männern dass ich vaginale Penetration nicht wirklich mag, aber anal geil für mich ist. Und trotzdem oder gerade deshalb macht es mich manchmal an, wenn ein Mann ihn mir trotzdem in die Fotze schiebt. Mit dem Vorwissen, das die Männer haben empfinde ich es als so egoistischen Akt, dass mir ein Mann seinen Schwanz trotzdem reinschiebt, obwohl er weiß, dass es mich nicht anmacht und ich es nicht mag.

Aber wieder zurück zu diesem Nachmittag. Ich hatte nur wenig Zeit und beeilte mich meinen Arsch zu spülen. Im Anschluss legte ich eins meiner großen Sofa Kissen über die Couch. Ich schob mir meinen Plug in den Arsch, stellte Gleitgel und Kondome auf den Wohnzimmertisch. Ich hatte untenrum nichts an. Es klingelte an der Tür. Abgemacht war, dass er kurz wartet wenn ich den Türsummer betätigt hab. Ich huschte zurück ins Wohnzimmer, legte mich mit dem Bauch über das große Kissen und kniete so auf der Couch. Über den Oberkörper zog ich mir eine Decke, so dass man nur meinen blanken Unterkörper sehen konnte. Von der Wohnzimmertür aus konnte man direkt auf meine beiden Löcher sehen. So verharrte ich in dieser Position und die Sekunden kamen mir ewig lang vor. Mein Herz klopfte wie wild und ich war so aufgeregt wie noch nie zuvor.
Auf einmal hörte ich, wie meine angelehnte Wohnungstür aufging. Jemand kam herein, zog sich die Schuhe aus. Er kam näher und blieb hinter mir stehen. Ich atmete schwer und mein Herz sprang fast aus meiner Brust.
Eine große Hand legte sich auf meinen Arsch. Die andere Hand zog vorsichtig an dem Plug. Wanderte von da runter zu meiner Fotze. Sie war klatschnass. Er spielte ein bisschen mit meinen Löchern und dem Plug rum. Ich musste sofort anfangen zu stöhnen.
Kurz darauf hörte ich wie er seine Hose auszog, ein Kondom vom Tisch nam und es sich über seinen Schwanz zog. Er kam von hinten nah an mich ran, eine Hand auf meinem Arsch. Auf einmal spürte ich seinen harten Schwanz an meiner Fotze. Ich spürte, dass er ein Kondom übergezogen hatte, was mich irgendwie beruhigte. Die Vorstellung so genommen zu werden, komplett anonym, ohne dass er ein Gummi benutzt, und evtl in mich reinspritzen würde, oder dass er ihn zwischendrin abnehmen würde und in mir abspritzen würde machte mir ziemlich Angst. Aber diese Angst machte mich auch sehr erregt.

Er rieb seinen fetten Schwanz an meiner Fotze und ich musste wieder leicht stöhnen. Und dann schob er ihn mir komplett rein in einem Ruck. Er wusste genau, dass ich es nicht besonders mochte. Aber im Vorfeld hatte ich ihm gesagt, dass er mit meinen Löchern machen könne, was er wolle. Der Plug steckte noch in meinem Arsch und er fing an meine Fotze zu ficken.Sein Schwanz fühlte sich lang und dick an und ich konnte es kaum erwarten, dass er ihn in meinen Arsch schieben würde.
Kurz darauf zog er den Plug aus meinem Arsch. Ich hörte wie er nach dem Gleitgel griff und mir eine ordentliche Menge davon in den Arsch drückte. Kurz darauf setzte er seine dicke Eichel an und schob mir langsam die ganze Länge seines Schwanzes rein. Er fing ziemlich schnell an heftig loszuficken, so dass mein Oberkörper gegen die Lehne der Couch gedrückt wurde. Er rammelte mich richtig geil durch und mein Arschloch brannte von seinem dicken Schwanz. Ich musste stöhnen wie wild. Ein Griff an mein Bein von ihm brachte mich in eine schräge Position, in der ein Bein etwas höher lag als das andere. Und wieder schob er seinen Schwanz tief in mich, in dieser Position war er noch tiefer in mir als vorher so dass ich laut aufstöhnen musste. Es tat weh aber war gleichzeitig so unglaublich geil. er fickte mich richtig intensiv. Ich hatte einen kleinen Vibrator in der Hand den ich dann benutzte um meine Klit ein bisschen zu stimmulieren. Ich war allerdings zu nervös und aufgeregt und hatte immernoch Angst, als dass ich hätte kommen können. Trotzdem war es eine der geilsten Situationen meines Lebens. Irgendwann konnte ich nichtmehr anders und rief “Bitte fick mich”. Das gab ihm den Rest. Er fickte mich wie ein Tier, ich griff nach hinten und krallte mich in seinem Oberschenkel fest. Seine Haut fühlte sich heiß und angenehm an. Noch ein paar kräftige Stöße und er kam, seinen Schwanz tief in mir steckend. Ich hoffte nur, dass er das Kondom noch drauf hat. Er verharrte ein paar Sekunden so auf und in mir. Dann zog er seinen Schwanz aus mir. Schwer atmend lag ich auf dem Bauch auf der Couch, immernoch abgedeckt und wahnsinnig geil. Ich hörte, wie er sich die Hose wieder anzog, zur Tür ging, Schuhe anzog und die Tür hinter sich ins Schloss fallen ließ.
Ein paar Minuten musste ich noch so liegen bleiben um wieder klar zu kommen. Als ich mich undrehte war ich allein, mein Arschloch brannte und das Gleitgel lief langsam wieder raus. Ich war so geil und musste es mir schnell selbst machen.

Etwas später schrieben wir wieder. Er meinte er war noch etwas zögerlich, weil er nicht wusste wie viel er machen darf. Er wolle aber wieder kommen und das nächste mal mich intensiver benutzen. Ich hoffe, euch bald davon erzählen zu können.

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