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Der schöne Spanier

Der schöne Spanier
Die kleine Bucht lag etwas abseits und war schwierig zu erreichen. Man musste über Felsen klettern, und das führte dazu, dass hier kaum Familien und Kinder waren. Ein Grund aus dem auch ich mich immer wieder auf den Weg hierher machte und nicht an den einfacher zu erreichenden Stränden blieb wie die Große Masse der Urlauber hier.

Ich hatte mich dieses Jahr wieder von meinen Freunden zum campen überreden lassen und dann hatten sie mich in allerletzter Minute hängen lassen. Berufliche Gründe, aber ich hatte keine Lust darauf nochmal alles umzuplanen. Gepackt hatte ich eh schon und fuhr allein los in den Süden.

An meiner Bucht lagen meist etwas ältere Leute, viele von ihnen auch Nacktbader, alles in allem eher Individualisten und jeder machte so sein Ding. Ich lag nun schon ein paar Stunden hier, las in meinem Buch, ging hin und wieder ins Meer um mich abzukühlen und döste in der Sonne.
Natürlich beobachtete ich auch die anderen Strandbesucher. Insbesondere wenn wieder jemand über die Felsen geklettert kam, schaute ich neugierig. So auch heute. Meistens war es wieder ein uninteressanter Tourist, aber dann kam einer, der sah schon aus weiter Entfernung vielversprechend sexy aus. Er kletterte über die Felsen und sprang des letzten Absatz an den Strand hinunter.
Es war ein junger Mann, ziemlich groß, bestimmt so 1,85 bis 1,90 m groß, sportlich schlank, muskulöse Oberarme und auch eine gut trainierte Brust konnte man erkennen. Er trug eine rote Badeshorts und ein weißes, weit ausgeschnittenes Tanktop. Auf dem Rücken trug er einen schwarzen Rucksack und unterm Arm einen Motorad-Helm. Er ging über den Strand direkt auf mich zu und suchte sich einen Platz. Neben mir warf er seinen Helm in den Sand, setzte seinen Rucksack ab und packte ein Handtuch aus, das er dann ausbreitete und sich darauf ausstreckte. Er setzte sich nochmal auf und streifte sich sein Tanktop ab. Tatsächlich hatte er einen tollen Körper, gut trainierte Brustmuskeln und ein schönes Sixpack, alles natürlich richtig schön sonnengebräunt. Aus der Nähe konnte ich auch sein Gesicht betrachten. Er war wirklich ein Hübscher, Anfang 20 würde ich schätzen, dunkle Haare, mittellang.
Leider zog er sich seine Shorts nicht aus. Hätte ich ja gern gesehen, was sich darin verbarg.
Er streckte sich in der Sonne aus und speilte auf seinem Handy rum. Offenbar war er ein Spanier, soviele Textnachrichten, wie er versandte.
Ich versuchte mich wieder meinem Buch zu widmen, aber ich schaute doch immer wieder zu ihm rüber. Er hatte inzwischen auch ein Buch aus seinem Rucksack geholt und las. Dann stand er auf und ging zum Meer. Von hinten sah er auch nicht schlecht aus, ein toller trainierter Rücken und auch ein schöner runder Po, der unter der roten Badehose spannte. Mit einem athletischen Sprung sprang er ins Wasser und schwamm eine Runde. Wie sexy er aussah, als er aus dem Meer stieg und das Wasser an seiner braungebrannten Haut hinunterlief, er sich die nassen Haare aus dem Gesicht strich. Er ließ sich auf sein Handtuch fallen und atmete schwer. Das Wasser perlte auf seiner Haut und die nasse Badehose ließ deutlich erahnen, das sich darin ordentlich etwas verbarg.
Inzwischen war es Abend geworden und der Strand war inzwischen fast leer. Der schöne Junge schlief offenbar tief und fest. Die Sonne stand schon sehr tief, und die letzten Sonnenbader packten iher Sachen zusammen. Ich beschloss, ihn zu wecken. Ich stand auf und ging die paar Schritte zu ihm rüber, ging neben ihm in die Hocke und sprach ihn an. Er wachte erschrocken auf, und blickte mich verwirrt an. Mit meinem bruchstückhaften Spanisch versuchte ich ihm zu erklären, warum ich ihn weckte. Ich deutete auf die untergehende Sonne und zeigte auf meine Uhr. Er verstand und guckte auf sein Handy und war offenbar sehr überrascht, wie lange er geschlafen hatte. Er lächelte mich an und bedankte sich bei mir. Hektisch packte er seine Sachen zusammen, plötzlich schien er es eilig zu haben, und verließ den Strand, rief mir noch ein “Adios” zu. Auch ich packte mein Kram zusammen und machte mich auf den Weg zurück.
Der Weg führte über die Felsen an den Nachbarstrand und von dort aus über einen steilen Aufstieg zurück zum Campingplatz.
Am oberen Ende angekommen sah ich den hübschen Spanier wieder. Er stand an seinem Motorrad und versuchte es verzweifelt zu starten, ohne Erfolg. Ich ging zu ihm uns fragte ob ich helfen kann, Aber er erklärte mir, dass seine Maschine schon länger Probleme machte und sie eh dringend in eine Werkstatt muss, nun aber nicht mehr von hier wegkam und auch sein Handyakku leer war. Also konnte er auch keinen Freund anrufen, der ihn abholte.
Ich fragte wo er hin müsste und die Antwort war: “Barcelona!” Ich war überrascht und sagte, dass wären ja rund 100km! Er bestätigte das zähneknirschend.
Ich überlegte und schlug ihm dann vor: “Warum bleibst du nicht hier, mein Zelt ist groß genug und morgen früh fahre ich dich zu einer Werkstatt oder auch nach Barcelona.”
Er überlegte und willigte dann ein. Was sollte er auch sonst machen. Also ging ich mit ihm zu meinem Zelt, holte zwei Dosen Bier aus meiner Kühlbox und warf ihm eine der Dosen zu.
Wir unterhielten und in einem spanisch-englisch-deutsch Mix und machten uns später was zu Essen auf dem Campingkocher. Es war inzwischen stockfinster, und wir saßen im Kerzenschein. Seine Augen leuchteten und wir lachten viel. Er war wirklich sehr sympathisch.
Irgendwann gähnte er und ich meinte, wir sollten mal schlafen, damit wir am nächsten morgen zeitig los kämen. Ich war gespannt wie er reagierte, in meinem Zelt gab es nur eine große Luftmatratze, als ich im das Schlafabteil zeigte. Er zögerte kurz und meinte dann: “Na hoffentlich nehme ich dir nicht zuviel Platz weg.”
“Nee, passt schon” antwortete ich.
Also machten wir es uns beide gemütlich, er hatte sein Tanktop augezogen, und ich knipste lieber das Licht aus, bevor er noch sehen konnte, was sich bei mir getan hatte. Mein Schwanz stand wie ne eins, kein Wunder bei so einem geilen Kerl in meinem Bett.
Nach einiger Zeit schliefen wir ein, bis ich irgendwann später wach wurde weil ich spürte, wie er seinen Arm um mich legte und an mich ran kuschelte. Sofort hatte ich wieder eine Erektion, und war damit offenbar nicht allein. Ich spürte genau, dass auch sein Schwanz hart gegen meinen Oberschenkel drückte.
Ich konnte mich micht zurückhalten und streichelte langsam über seinen Körper. Er grunzte wohlig und pötzlich öffnete er seine Augen und blickte mich direkt an. Ich konnte nicht anders und küsste ihn. Im selben Moment erschrak ich und fürchtete mich vor seiner Reaktion. Aber die war anders als erwartet. Er küsste mich zurück, drängte mit seiner Zunge in meinem Mund und rieb sein hartes Glied an mir. Ich schwang mich über ihn und setzte mich auf seine Hüfte, küsste seine muskulöse Brust, saugte an seinen Nippeln und griff in seinen geilen Bizeps.

Wie es weiter geht erfahrt ihr in Teil 2!

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