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Abenteuer auf Island 4

Abenteuer auf Island 4
Abenteuer auf Island Kapitel 4: Lektion II

Sie schien im Gegensatz zu mir überhaupt nicht erschöpft zu sein, denn sie
begann sich erneut an der Votze zu massieren. Erwartungsvoll blickte sie mich
an. Mein schrumpliger Schwanz machte jedoch keine Anstalten sich zu bewegen.
Etwas enttäuscht machte sie sich daran sich selbst mit den Fingern zu ficken.
Das herauslaufende Sperma sorgte für schmatzende Geräusche. Ich beobachtete sie,
wie sie neben mir kniete und es sich selbst besorgte. Ich war ärgerlich über
mich selbst, daß ich es nicht noch einmal brachte. Im entscheidenden Moment
versagt die Potenz. So ein Mist!

Trotzdem versuchte ich es. Ich begann meinen kleinen Freund zu wichsen. Mit
einem hoffenden Blick schaute mir Christina bei meinen Anstrengungen zu.
Schließlich half sie mir indem sie wieder ihre sagenhafte Zunge einsetzte. Wie
einen Blitz durchfuhr es mich. Sie saugte förmlich das Blut aus meinen Körper in
meinen Schwanz hinein und er begann sich aufzurichten. Zufrieden über ihren
Erfolg begann sie mit einer Hand zu wichsen während sie mit der Zunge das
Bändchen behandelte. Nun stand er wieder hart wie vor 10 Minuten in die Höhe.
Sie unterbrach kurz und fragte mich was Männer sonst noch so mögen. Ich
überlegte kurz. Blasen konnte sie hervorragend, die verschiedenen Stellungen
würde sie schon von ihrem Freund gezeigt bekommen, also entschied ich mich für
einen Arschfick.

Etwas mißtrauisch war sie schon, aber schließlich kniete sie doch rücklings vor
mich hin, so wie ich es ihr gesagt hatte. Zunächst griff ich in ihre Votze um
etwas Schleim zu besorgen den ich am Ausgang ihres Afters verteilte. Zunächst
setzte ich aber meine Zunge ein. Ich umkreiste ich Arschloch in immer geringerem
abstand. Ihr Loch war schön rund und in der Stellung ein wenig geöffnet.

Nun wichste ich mich ein paar mal selbst um die nötige Standfestigkeit zu
erreichen und setze dann meine Eichel an ihrem Loch an. Ich drückte fest zu und
meine Eichel verschwand in ihr. Sie war herrlich eng. Mich machte das unheimlich
geil und mein Schwanz war so hart wie nie. Langsam schob ich weiter bis sie
etwas verkrampfte. Sofort ließ ich mit dem Druck nach aber sie drängte mich
stöhnend weiterzumachen. Ihr schien es unheimlich zu gefallen. Ich schob meinen
Schwanz weiter in ihren Darm hinein. Keine Verkrampfung störte mehr bis meine
Eichel auf ein Weiches Hindernis stieß. Ich begann langsam in ihrem engen Kanal
zu ficken. Immer tiefer stieß ich zu. Ihr Körper erbebte. Sie sagte ich solle es
ihr tiefer und heftiger besorgen. Ich gab mein bestes. Ich drang tief in ihren
Arsch vor bis mein Schwanz ganz in ihr verschwunden war, zog ihn wieder beinahe
völlig heraus und drang wieder in sie ein. Die Spitze war bedeckt von ihrem
braunen Darminhalt. Die Schweinerei törnte mich weiter an und ich fickte wild
darauflos und vergaß die ganze Welt um mich herum.

Sie bekam nun einen Orgasmus der sich gewaschen hatte und daß obwohl ich ihre
Votze kein einziges Mal behandelt hatte. Nachdem die Erregung etwas abgeklungen
war wollte auch ich abspritzen, aber ich wollte nicht in ihrem Darm sondern über
ihren ganzen Körper kommen. Also verließ ich die enge Höhle bat sie sich auf den
Rücken zu legen und kniete breitbeinig über ihrem Bauch. Noch einige Wichshübe
waren notwendig dann kam auch ich zum Orgasmus. Ich spritzte in ihr Gesicht und
ihre Brüste. Das Sperma das in Reichweite ihrer Zunge flog leckte sie begierig
auf, während sie den Samen mit der Hand auf ihren Titten verrieb. Dafür daß ich
zum vierten mal in dieser Nacht kam, sprudelte eine Menge Sperma aus meinen
Eiern. Als auch ich fertig war, fiel mein Schwanz in sich zusammen. Er war
bedeckt von schleimigen Sekreten, Spermafäden und dem Inhalt ihres Darmes. Es
war richtig säuisch. Sie meinte nur ich müsse mich jetzt aber waschen.

Also liefen wir mitten in der Nacht zur heißen Quelle. Es war unheimlich kalt an
der Luft aber unter Wasser war es angenehme 40C warm. Sie säuberte zunächst
meinen Penis und dann ihre Votze von den Ereignissen der letzten Stunde. Wir
lagen noch einige Zeit nebeneinander im Wasser und sprachen über sexuelle
Vorlieben von Männern und Frauen. Verschiedene Stellungen wurden durch
diskutiert und wie man sich am besten selbst befriedigt wenn kein Partner zur
Hand war. Sie erzählte mir von ihrer Schwester, zu der sie ein sehr offenes
Verhältnis zu haben schien und wie sie auf die Idee kamen einen Fremden als
ersten Sexpartner auszuwählen. Als schließlich der morgen dämmerte zog Christine
sich wieder an und verschwand zum Hof.

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