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Besamung der Stute Anna (Fantasie)

Besamung der Stute Anna (Fantasie)
Mein Urlaub hatte zwar grade erst angefangen, hatte sich nach 2 Tagen auf jedenfall schon sehr gelohnt.
Anna, die Kusine meiner Freundin Sarah war, wie sich herausgestellt hatte ebenfalls bei xhamster. Sie war eine geile Stute, die den Fick zwischendurch suchte. Bisher konnte ich aber noch keine Richtung in ihren Vorlieben oder so feststellen. Bisher war es einfach nur geiler, sinnlicher Sex, ohne irgendwas Ausgefallenes.
Heute morgen noch hatte sie mich spontan auf ein Nümmerchen besucht.
Ihr Geruch war immer noch an meinem Körper. Vor allem an meinem Schwanz. Nun war es abends. Ich saß vorm Fernseher und langweilte mich. Den ganzen Tag schon überlegte ich, wohin die Entdeckung über Annas Geheimnis wohl führen könnte.
Meine Gedanken wurden abermals von der Haustürklingel unterbrochen.
Ich ging hin. Durch das Fenster sah ich schon, dass es sich um unseren auf Xhamster kennengelernten Sexfreund Stefan handelte.
Ich öffnete ihm.
” Hey Maik,” begrüßte er mich mit seinem notgeilen Gesichtsausdruck , “ich war grad in der Gegend und dachte mir, ich besuch euch beiden mal wieder”.
“Du warst grad geil!” warf ich ihm zwinkernd vor.
“Joaah!” lachte er schüchtern und noch aufgeregter.
“Komm rein!” sagte ich und er huschte grinsend an mir vorbei um dann zielstrebig ins Wohnzimmer, den Schauplatz unserer bisherigen Abenteuer zu gehen.
Ich folgte ihm dorthin.
“Sarah gar nicht da?” fragte er aufgeregt.
Ich wusste, dass er fragen würde.
“Die kommt erst in 2 Wochen wieder. Sie ist im Urlaub” antwortete ich und genoss seine Enttäuschung darüber.
“Wie siehts denn bei dir aus?” wollte ich wissen, “irgendwelche interessanten Neuigkeiten?”
“Nicht wirklich. Das übliche eben. Gestern hatte ich noch ein nettes Treffen mit einem jungen Kerl”
Sofort stieg mein Interesse.
“War ganz geil!” fuhr er fort, ohne dass ich nachgefragt hatte. “Er ist ein versautes Blas-und Bückstück!”
“Genau wie Sarah und ich?” fragte ich grinsend.
Sofort blitzte es notgeil in seinen Augen.
“Ja genau wie ihr!”
Ich konnte merken wie mein Blutdruck stieg als er anfing Blut zwischen meine Beine zu pumpen. Zeitgleich schossen mir Bilder von seinem besten Stück durch den Kopf.
Ihm erging es wohl nicht anders. Bzw erging es ihm wohl schon so, seitdem er unser Grundstück betreten hatte. Die Beule in seiner Hose war kaum zu übersehen.
Wie üblich saß er breitbeinig auf dem Sofa, so dass man sie gar nicht übersehen konnte.
Grade als ich anstalten machen wollte, zu ihm herüber zu gehen klingelte es.
Er guckte mich kurz fragend an, doch dann stand ich auf und ging hin.
Im Flur konnte ich durchs Fenster schon sehen, dass es Anna war.
Ob die wohl einen Nachschlag will, dachte ich und hatte Stefan schon verdrängt.
Ich öffnete.
“Hii” sagte sie lässig grinsend.
“Na du” erwiedert ich erwartungsvoll.
Sie trat an mich heran; legte die Arme auf meine Schultern und küsste mich, so wie es ein frisch verliebtes Paar tat.
Danach stiefelte sie freudig ins Haus.
“Du wirst es kaum glauben, aber ich bin schon wieder geil!” sagte sie im Vorbeigehen.
Der im Wohnzimmer sitzende Stefan schoss mir direkt durch den Kopf. Jedoch dachte ich mir, lass sie erstmal erzählen. Das könnte interessant werden.
Ich schloss die Tür hinter uns.
“Kannst du denn schon wieder?” meinte sie frech und strich mir dabei über den Schritt.
“Boah!” platze sie heraus, als sie die harte Beule berührte “du bist ja schon wieder hart!”
Stefan saß nur einen Raum weiter. Er hatte bestimmt alles mitbekommen.
Der Gedanke ließ mich grinsen.
Sie drehte sich um ging weiter Richtung Wohnzimmer.
“Dann lass uns mal,” begann sie und “ahh ohh, hallo…” beendete sie den Satz verlegen als, sie durch die Wohnzimmertür schritt und Stefan erblickte.
Ich stellte mich zu ihr und blickte ebenfalls hinein.
Stefan saß dort breit grinsend und stand auf.
“Hi, ich bin Stefan” grüßte er sie freundlich.
“Anna” stammelte Sarahs Kusine ihren Namen.
Sie war wie paralysiert.
“Ich hab Besuch” sagte ich ganz trocken an sie gewand. Doch innerlich schrie ich aufgrund der Überraschung.
Stefan machte keinen Hehl daraus, wie geil er war. Seine Beule war nun deutlich zu sehen, da er stand.
“Das ist Sarahs Kusine” sagte ich in Richtung Stefan und quetschte mich an ihr vorbei um auf dem Sessel platz zu nehmen.
Stefan setzte sich ebenfalls wieder aufs Sofa und ließ seinen Blick dabei über sie wandern.
Anna trug wie immer jungenhafte Schlabberklamotten, weshalb es ihm so noch nicht möglich war, ihren geilen Körper genauer zu betrachten.
“Komm her!” sagte ich belustigt zu Anna und winkte sie heran.
Sie setzte sich stumm zu mir auf die Sessellehne, die ganze Zeit auf Stefan starrend.
Sie wusste ja bereits, dass wir einen älteren Mann namens Stefan bei Xhamster kennengelernt hatten. Nur wusste ich jetzt nicht, ob sie aus scham, aufgrund ihrers Gerede, was er gehört hatte so ruhig war, oder weil sie sich zusammenreimen konnte, dass er unser Sexfreund ist.
Ich kniff ihr in den Hintern um sie ein wenig zu ärgern.
Sofort drehte sie sich mit verärgertem Gesichtsausdruck zu mir um und schlug mir nicht grade sanft mit der flachen Hand auf den Oberschenkel.
“Auaa” grinste ich spielerisch.
“Warum sagst du nichts?!” verlangte sie zu wissen.
“Ach Anna, mach dir darüber doch keinen Kopf” unterbach Stefan die angespannte Situation.
Sie starrte mich jedoch weiterhin böse an.
“Ich bin doch aus dem gleichen Grund wie du hier!” ergänzte er.
Sarahs Augen weiteten sich aufgrund der Aussage und langsam drehte sie ihren Kopf in seine Richtung.
Sie musterte ihn einige Augenblicke. Dann fuhr sie wieder zu mir herum.
“Der Stefan?” fragte sie neugierig.
Ich nickte.
Wieder schaute sie zu ihm.
Dann wieder zu mir.
“Wirklich?” fragte sie entsetzt. Ihr war deutlich anzusehen, dass sie ein wenig angeekelt war. Stefan war ja auch keinesfalls aufgrund seines Aussehens unser bevorzugter Partner. Viel mehr wollten wir seine perverse, notgeile Art.
Ich grinste nur.
Stefan war derweil ganz dreist damit beschäftigt, sich die Hose auszuziehen.
Durch die Geräusche, die er dabei machte drehte sich Anna wieder in seine Richtung.
Mit großen Augen und vor Verblüffung geöffnetem Mund starrte sie weiter auf ihn.
Erst als er nur noch sein Shirt anhatte und breitbeinig an seinem halbsteifen Schwanz massierte schloss sie ihren Mund wieder und erlangte etwas Fassung zurück.
Ihr Blick blieb jedoch starr zwischen seine Beine gerichtet.
Wie immer verteilte sein entblößter Penis den geilen Geruch von altem Sperma.
Mein Schwanz zuckte ebenfalls aufgrund der auf mich wirkenden Sinneseindrücke.
Anna hingegen zitterte leicht an ihrem momentan so angespannten Körper.
Stefan grinste sie nur notgeil an.
Mit meiner rechten Hand fuhr ich dann langsam unter ihr Shirt und fing an ihren Rücken zu streicheln.
Sie leicht, als ich sie berührte, ließ es aber ohne weiteres Geschehen.
Meine andere Hand ging derweil zwischen meine Beine und auch ich holte mein bestes Stück heraus.
Er verstreute ebenfalls den Duft nach altem Sperma. Hinzu kam der Gerüch von Annas trockenem Mösenschleim, der seit unserem Morgenritt an ihm haftete.
Anna bemerkte ihn neben sich und blickte auf ihn hinab.
Ganz unsicher fuhr sie mit ihrer Linken an ihn heran und ergriff ihn sanft.
Ihre Unsicherheit und das Gezitter war direkt an ihrer Hand zu spüren. Sie wirkte auch kein bisschen mehr wie das plumpe Bauernmädel, sondern extremst eingeschüchtert aufgrund der Situation.
Ganz langsam massierte sie mich, mit einem strammen Griff. Genau richtig.
Meine Hand, die die ihren Rücken streichelt ließ ich um ihren Körper herumfahren, so dass ich um sie griff. Von dort fuhr ich über ihren Bauch hinab zwischen ihre Beine.
Je näher ich kam, desto heißer wurde es und umso größer wurde ihre Anspannung. Dabei gesehen zu werden, wie man befummelt wird, war für sie schon sehr aufregend.
In ihrem Slip angekommen, war es wie immer nass und heiß. Sofort ließ ich einen Finger in ihre nasse Spalte hineintauchen. Sie schloss dabei ihre Augen und atmete aus, als ob eine riesen Last von ihr abfiel.
“Die Kleine hat also gefallen an sowas!” merkte Stefan an, welcher versuchte einen verführerischen Ton hinzubekommen. Seine Lust ließ es jedoch eher lächerlich klingen.
Anna reagierte nicht darauf, sondern spreizte ihre Schenkel etwas weiter und sackte etwas weiter hinab, so dass ich besser mit meinen Fingern in sie eindringen konnte.
Sie war wieder total eng. Einfach geil!
Sofort schloss sie die Augen und ihr Griff um mein bestes Stück wurde fester.
“Jaa! Machs ihr” hörte ich Stefan flüstern.
Je nasser sie dabei wurde, desto geiler wurden auch wir.
Stefans Blick war dabei die ganze Zeit zwischen ihre Beine gerichtet und beobachtete aufgeregt, was unter dem Stoff passierte.
Es war wieder mal richtig erregend zu sehen, wie er sich aufgeilte.
Dann zog ich meine Hand aus ihrer Hose zurück.
Anna öffnete ihre Augen zur Hälfte und wartete auferegt, wie es weiterging.
Ich begann ihr Shirt auszuziehen. Anfangs hielt sie den Saum ihres Oberteils fest. Ihr war wohl etwas unwohl. Das erregte mich umso mehr, so dass ich ihre Hände wegdrückte und es ihr dann schließlich über den Kopf zog. Wie immer bedeckte kein BH ihre kleinen, süßen A-Körbchen.
Etwas verlegen verschränkte sie dabei ihre Arme vor ihrem Körper als Stefans Blicke gierig ihren Körper abwanderten.
“Jaa, komm schon! Zeig mir mehr!” gierte der alte Mann.
Sie tat es nicht, also half ich nach. Ich umfasste ihren Oberkörper von hinten, packte ihre Arme und drückte sie bestimmend nach außen, so dass Stefan freie Sicht hatte.
Sie zitterte. Wahrscheinlich aus einer Mischung aus Angst und Aufregung.
Sanft wanderte ich dann mit meinen Händen an ihre Hüften und fuhr von dort aus ihren Körper hinauf. Dort griff ich ihre kleinen runden Brüste. Ihre Nippel waren bereits hart erregt.
Ich zwickte sie mit meinen Fingern, was ihrem Körper ein leichtes Zucken entlockte.
“Geil!” brummte Stefan. Ich konnte merken, wie Anna sich immer mehr entspannte. Ihre Gelassenheit stieg mit ihrer Geilheit an.
Ihr griff um meinen prallen Schwanz wurde abermals fester. Sie war so weit.
Ich ließ von ihr ab und stand auf. Sofort begann ich mir die Hose auszuziehen.
Mein Schwanz war einsatzbereit.
Ich deutete Anna ebenfalls an aufzustehen. Sie tat es sofort.
Nur noch mit einer Hose bekleidet stand sie dann vor dem sitzenden, wichsenden Stefan. Seine Anspannung war nicht zu übersehen. Wie ein Raubtier, dass seine Beute anspringen wollte, wirkte er.
“Weißt du,” begann ich und drehte Anna herum, so dass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Sie war sichtlich eingeschüchtert, dennoch aufgeregt.
“Unsere Anna steht auf Pferde und hält sich für eine kleine Stute. Wenn sie mal nicht auf ihnen reitet. Wird sie gerne mal von einem Hengst gedeckt!”
Stefans Augen funkelten vor gier und sein Lustfleisch zuckte zwischen seinen Beinen bei dieser Aussage.
Wortlos begann ich ihre Hose zu öffnen. Erst den Knopf, dann den Reißverschluss. Ganz langsam zog ich ihre Hose dann ihre Beine hinab.
Immer mehr ihrer straffen Schenkel wurde offenbart. Und wie jedesmal trug sie einen weißen, schlichten Slip.
Unten angekommen stapfte sie aus ihrer Hose.
Stefan hatte die Augen weit aufgerissen. Wie ein kleines Kind, was auf den Höhepunkt eines Märchen wartete. Sein Schwanz pulsierte in seiner Hand.
Mit einer Hand glitt ich von hinten in Annas Slip. Ich glitt mit meiner Hand zwischen ihre weichen Pobacken um dann mit einem Finger von hinten in ihr nasses Loch zu gleiten.
So nass wie jetzt hatte ich sie noch nie erlebt und sie zitterte wieder leicht.
Ich zog den Finger wieder hinaus und hob die Hand. Mein nasser Finger funkelte im Licht und der Duft der von ihm ausging verteilte sich sofort im Raum.
Stefan hob unbeabsichtigt den Kopf und ich konnte sehen, wie seine Nasenflügel zitterten. Als wenn er versuchte sie zu wittern.
Genüsslich steckte ich ihn mir in den Mund und lutschte den salzig, fischigen Schleim davon ab. Der Geschmack, nach Möse, Pisse und Schweiß überflutete meine Geschmacksnerven und brachten meinen Prügel erneut zum Zucken.
“Schmeckt bereit!” grinste ich.
Ich packte ihren Slip und zog ihn hinab. Diesmal nicht langsam, sondern schnell und bestimmt. Wieder stapfte sie mit den Füßen heraus. Ihre Pobacken hatte sie leicht zusammengepresst.
Stefan brannte darauf sich endlich auf sie zu werfen. Wartete aber wie immer darauf, dass ich es ihm erlaubte.
Überraschend klatschte ihr mit der flachen Hand auf die Arschbacke. Sie zuckte hoch und sofort enstpannten sich ihre Backen. Sie warf mir trotzdem einen bösen Blick zu.
Ich ignorierte den Blick und drückte sie an ihren Schultern hinab, so dass sie sich auf den Sessel abstützte.
Durch diese Haltung konnte Stefan nun die beiden Löcher zwischen ihren Backen sehen.
Die Geilheit übermannte ihn. Er sprang auf. Ich machte keine Anstalten ihn aufzuhalten. Anna reagierte auf den Tumult hinter ihr, indem sie zu mir rüberschaute. Ihr Ausdruck schrie vor Unsicherheit.
Hinter ihr stolperte Stefan fast über seine Hose, fasste sich jedoch und sprang hinter sie. Mich hätte es nich gewundert, hätte er angefangen zu sabbern.
Ich beugte mich zu ihr hinab.
“Jetzt wirst du gedeckt!” flüsterte ich ins Ohr.
Bei diesen Worten richtete sie ihren Kopf nach vorn und schloss die Augen, als wenn sie es über sich ergehen lassen wollte. Aber sie wollte es. Das wusste ich.
Ich ging zu Stefan und beobachtete wie er vor ging.
Er war grad dabei ihre Backen zu spreitzen.
An seiner Schwanzspitze schimmerte weißes Sekret von altem Sperma und seine Eichel war überzogen von frischem.
Hastig griff führte er seine Spitze zwischen ihre straffen, dem Aussehen nach noch nicht so oft benutzten Schamlippen.
Anna zuckte beim ersten Kontakt.
Seine 62-jährige Eichel war in ihrer 26 Jahre alten Möse verschwunden.
Dann korrigierte er seinen Stand, fasste Anna an den Schultern und stieß zu.
Ein lustvoller, kurzer Schrei entwich ihren Lippen. Bevor dieser endete hatte der alte Mann schon angefangen wie immer loszuprügeln.
Anna stöhnte und ihr Körper ruckte im Takt der Stöße. Es schmatzte unaufhörlich und der Geruch von beanspruchten Geschlechtsteilen wurde noch intensiver. Vorne krallte sich Anna immer fester in den Stoff des Sessels, während ihre Beine am anderen Ende zitterten und fast nachgaben.
Die Härte meines Schwanzes stieg mit ihrer Geilheit. Es machte mich total geil, zu sehen wie unserer notgeiler Freund sich in ihr austobte.
Anna hatte große Probleme stehen zu bleiben. Ich ging neben sie packte sie am Kopf, drehte diesen in meine Richtung und schob ihr mein hartes Teil in den stöhnenden Mund. Sofort veränderte sich ihr Lustgestöhne in ein angestrengtes Brummen.
Sie konnte sich beim Blasen kaum konzentrieren so heftig reagierte ihr Körper auf Stefans Schwanz. Es waren lediglich meine Stoßbewegungen, welche ihre Lippen über meinen Schaft wandern ließen. Es war herrlich sie so zwischen 2 Schwänzen fixiert zu sehen.
Mit meinem Schwanz in ihrem Mund hob sie den Kopf ein wenig an und schaute mir in die Augen. Sie hatte einen unterwürfigen Blick voller Befriedigung drauf. Als wenn sie mir für diese Gelegenheit danken wollte.
Stefans Blick hingegen war der eines rasenden Berserkers. Er war so sehr im Rausch, dass er Anna fast umstieß als er in ihr kam. Lautstark teilte er dabei mit, wie heftig es war seinen heißen Saft in ihr noch heißeres Loch zu pumpen. Bei seinen letzten Stößen, die zum Ende hin richtig kräftig wurden, zog ich meinen Prügel aus Annas Maul.
Anna nutzte die um ebenfalls ihr Gefallen über seinen Orgasmus rauszustöhnen.
Als Stefan seinen noch leicht zuckenden, von Sperma überzogenen Lustbringer aus ihr hinauszog, zitterte Anna und hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben.
Sofort wechselten wir beiden Männer unsere Positionen. Ich umklammerte Annas heiße Hüften, während er wankenden Schrittes zu ihrem Kopf ging. Gern hätte ich Annas Gesicht gesehen, als der alte, tropfende Schwanz vor ihrem Gesicht baumelte. Doch meine Geilheit hatte mittlerweile ein solches Ausmaß erreicht, dass ih auch nur noch ficken wollte.
Hinzu kam, dass Anna kaum darüber nachdachte, wer ihr da sein Fleisch hinhielt. Genauso gierig wie wir anderen waren, stürzte sie sich auf sein bestes Stück und begann gierig zu lecken jnd zu blasen. Es wirkte beinahe so, als hätte sie Angst jemand könnte ihr etwas wegnehmen.
Ihrem genussvollen Schmatzen war zu entnehmen, wie geil es sie machte.
Nun wollte ich auch auf meine Kosten kommen.
Genau wi Stefan zuvor setzte ich meine Eichel nur kurz an, bevor ich den Rest meiness Prügels unter einem weiteren Lustschrei ihrerseits bis zum Anschlag reinrammte.
Stefan hatte sich zwar ordentlich in ihr ausgetobt, dennoch fühlte sie sich immer noch sehr eng an. Und das obwohl ihr Inneres voll mit seinem alten Saft war.
Anna zitterte, stöhnte und wimmerte nun lauter als zuvor. Mein Schwanz war dafür auch länger und dicker als der meines Vorgängers.
Dennoch hatte Stefan sehr gute Vorarbeit geleistet. Denn nach nicht einmal 10 Stößen von mir fing Annas Körper an zu beben und ihre Beine gaben unter lautem Gestöhne nach. Ich war aber noch nicht fertig, also hielt ich sie fest, so dass sie mit schlaffen Beinen an meinem Prügel hängend und am ganzen Körper zitternd ihren Höhepunkt erlebte.
Ihr vor Ekstase zappelnder Körper war aber auch zu viel für mich und kurze Zeit später schoß auch ich meinen leckeren Samen in ihre kleine Möse.
Mein ganzer Unterleib zuckte ebenfalls als mein Orgasmus in Form von Sperma in sie schoß.
Beim Kommen sackte ich mit ihr zusammen hinab, bis wir vor dem Sessel knieten. Anna atmete angestreng mit geschlossenen Augen, während ich wackelnd aufstand.
Sie blickte mich an. Danach meinen weiß überzogenen Penis. Sie wusste was kommen würde und sie wollte es. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund und empfing meinen überzogenen Prügel mit ihrem zarten Mund. Genüsslich saugte und leckte sie mir den weißen Spermaüberzug von meinem Fleisch. Ich zuckte dabei, als ihre Zunge meine überreizte Eichel streifte. Anna hatte dabei die Augen genüsslich geschlossen und ihr Atem kam dabei angestrengt aus ihrer Nase.
Stefan beobachtete das Schauspiel nur beiläufig. Er war bereits damit beschäftigt sich wieder anzuziehen.
Als unsere kleine Stute fertig war schleppte sie ihren von Ekstase ausgelauchten Körper aufs Sofa und blieb dort mit zufriedenem Gesichtsausdruck liegen. Stefan verabschiedete sich danach und ich legte mich zu Anna wo wir dann den Rest des Abends kuschelnd verbrachten.
Sie erwähnte das Geschehen mit keinem Wort, sondern behielt ihre Gedanken für sich. Aber so wie sich dabei gegeben hatte, musste es ihr außerordentlich gefallen haben.

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