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Endlich wieder Treffen mit meinem Paar

Endlich wieder Treffen mit meinem Paar
So ich habe die letzten 10 Tage mit den Händen über der Bettdecke geschlafen. Vor ca. 8 Monaten habe ich ein Paar kennengelernt. Er 36 (ich nenne ihn einfach mal Paul) und wie ich bi und Sie 29 (Paula) und einfach der perfekte devote und belastbare Gegenpol.

Paul äußert seit langem den Wunsch einfach von mir mal gefickt zu werden, während er seine Frau leckt. Wir haben uns für heute Abend verabredet und nachdem die letzten Male immer die Frau meine Ladungen abbekommen hat, werde ich ihm heute mein erste Ladung tief in seine enge und willige Arschfotze pumpen.

Ich werde Euch morgen berichten wie es war und ob es ihm gefallen hat 🙂

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So, was ein Abend. Aber ich beginne mal von vorne. Paul und Paula begrüßten mich, er nur mit Boxershort an der Tür, sie mit Sport-BH und enger Leggings auf der Couch. Wir unterhielten uns kurz, erzählten einander was wir die letzten Tage alles so gemacht haben und dann bin ich schnell im Badezimmer verschwunden, um zu duschen.

Frisch gemacht und nun auch nur noch mit meiner Boxer betrat ich wieder das Wohnzimmer. Zu meiner Verwunderung war es leer. Ich lauschte und vernahm leises Stöhnen aus dem Schlafzimmer. Ich folgte dem Geräusch und sah wie Paula an der Bettkante lag und Paul seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergrub. Ich setzte mich neben die beiden und beobachtete wie seine Zunge langsam durch ihre Schamlippen leckte.
Meine rechte Hand berührte langsam ihre kleinen festen Brüste und ihre Nippel begannen nun hart zu werden. Meine Hand wanderte weiter über ihren flachen Bauch und massierte ihren glattrasierten Venushügel. Ihr stöhnen wurde lauter und intensiver und sie hob ihr Becken immer wieder an.

Meine Hand wanderte weiter über seinen Kopf, seinen Rücken entlang und nun kniete ich mich neben ihn und massierte mit beiden Händen seinen Po. Es war geil zu sehen, wie er seinen Po in und her bewegte, immer wieder versuchte er meine Hände Richtung Poritze zu dirigieren, ich aber umwanderte seine Poritze immer wieder. Ich zog seine Pobacken immer wieder auseinander und warf einen Blick auf die gespühlte und leicht behaarte geil zuckende Rosette. Nun legte ich meine Hände fest auf seine Backen und meine Daumen wanderten rechts und links an der Innenseite der Spalte und umkreisten seine zuckende Adresse.

Mein Zeigefinger streichelte seinen Schließmuskel und wanderte dann weiter über den Damm und ich umfaste mit der rechten Hand seinen Sack und fühlte seine prallen Eier. Meine Hand wanderte weiter und umschloss seinen halbsteifen Schwanz. Mit dem Daumen und Zeigefinger massierte ich seine Eichel und merkte das sich dort schon ein ziemlich großer Tropfen gebildet hat, der teilweise Fäden auf den Teppich zog.

Ich rieb vorsichtig weiter an seiner Eichel und beugte mich ein wenig vor, ich küsste seine Po backen und wanderte mit kreisenden Bewegungen langsam mit meiner Zunge Richtung Rosette. So wie er seinen Kopf im Schritt seiner Frau versenkte, versenkte ich nun meinen Kopf in seinem und leckte ausgiebig seinen Sack und spielte mit der Zunge an seinen Eiern. Er stöhnte auf als ich abwechselnd seine Eier in meinen Mund saugte. Meine Zunge massierte sich dann wieder über den Damm zur Rosette und nun begann ich diese richtig einzuspeicheln. Jeder Millimeter wurde erkundet und er wurde immer wilder.

Sein Schwanz wurde steinhart und er schien seine eigene Geilheit mit seiner Zunge auf Paula zu übertragen, denn plötzlich fing sie an zu zucken und laut zu stöhnen. Er umklammerte ihre Oberschenkel und wollte gar nicht aufhören zu lecken. Sie löste sich aus seinem Griff setzte sich auf und schaute nun ein paar Minuten zu wie ich mich um seine Hinertür kümmerte. Dann rollte sie sich zur Seite griff ins Nachtschränkchen holte eine Tube Gleitgel raus und kniete sich neben mich.

Sie machte sich etwas Creme auf ihren Zeigefinger und ich beobachtete wie sie nun seine Rosette erst außen und dann mit der Fingerspitze immer wieder in ihn eindrang und sie einschmierte. Seine Hintertür glänzte und sie druckte immer wieder einen Klecks Gleitgel auf die Rosette um sie dann nun mit zwei Fingern auf und in seine fordernde Arschfotze zu schmieren. Mein Schwanz wurde allein bei dem Anblick hart und zog Fäden auf meine Knie.

Dann hörte sie mit der Behandlung bei Paul auf und beugte sich in meinen Schritt. Ihre Zunge berührte meine Eichelspitze und leckte meinen Precum runter, dann schlossen sich ihre weichen Lippen um meinen Schwanz und saugten ihn Stück für Stück in ihren warmen weichen Mund. Ich hatte zu tun nicht einfach direkt meine 10 Tagesladung in Sie zu pumpen. Ich sagte Ihr sie solle doch etwas aufpassen und sie hörte sofort auf zu blasen. 🙂

Dann bekam meine Eichel einen Klecks Gleitgel ab, den Sie nur kurz mit den Finger verrieb. Sie umfasste meinen Schaft und dirigierte mich nun an die Arschfotze von Paul. Sie setze die Eichel an der Rosette an und ich schob meine Hüfte langsam vor. Erst merkte ich wie Paul sich anscheinend noch kurz versuchte zu wehren, dann der Druck auf den Muskel zu stark wurde und meine Eichel in sein perfekt geschmiertes Loch rutschte. Ich hielt kurz inne damit sich der Druck um meinen Schaft etwas löst und sich sein Stöhnen wieder beruhigt.

Dann schob ich meinen Schwanz Stück für Stück weiter in ihn und ich merkte wie eng sich seine Arschfotze um ihn legte. Es war ein absolut geiles Gefühl und Paula guckte verzückt darauf wie sein Loch offen stehen blieb, wenn ich meinen Schwanz kurz raus zog um ihn dann bis Anschlag reinzuschieben.

Ich merkte wie mir nach 6 oder 7 Stößen langsam die Eier platzen, der versuch meine Geilheit zu unterdrücken ist misslungen und als ich unter lautem Stöhnen den ersten Schuss auf seine offene Rosette schoss, drückte ich meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag rein und pumpte meine gefühlt nicht enden wollende Ladung in seinen bebenden Hintern. Sein Muskel umfasst meinen Schwanz und ließ mich nicht raus und ich bewegte mich weiter vor und zurück und spielte mit meiner Eichel und der ersten Ladung an seinem Hintertürchen rum. Dann ließ ich mich nach hinten fallen und Paula übernahm meinen Platz und fingerte sein voll gespermtes Loch während ich meinen Halbsteifen abgetrocknet habe

… wie es weiter geht kommt später 🙂 ….

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