Categories
Uncategorized

Unschuldige Söhne

Anal

Unschuldige Söhne
Sandra und Nadine waren schon eine gefühlte Ewigkeit miteinander befreundet. Tatsächlich waren es nun fast genau zwanzig Jahre. Seitdem sie gemeinsam auf der Entbindungsstation gelegen hatten, wo sie ihre Söhne am gleichen Tag zur Welt gebracht hatten.

Sie waren in der langen Zeit beste Freundinnen geworden, auf eine Art, wie sie sich unter Erwachsenen kaum noch entwickelt. Absolut offen und mit grenzenlosen Vertrauen. Geheimnisse gab es nicht zwischen ihnen. Sie hatten sich sogar mal einen Mann geteilt. Aber das war lange her.

Überhaupt war in den Jahren viel passiert. Nadine war bald nach der Geburt von ihrem ersten Mann verlassen worden. Der Kerl war nach Amerika gegangen und hatte kaum Kontakt zu seinem Sohn. Immerhin zahlte er gut und pünktlich. Auch eine zweite Ehe war in die Brüche gegangen und seitdem lebte sie mit ihrem Sohn Maximilian alleine. Gelegentliche Liebschaften und One-Night-Stands fanden nicht zuhause statt. Sexuell war sie offen, experimentierfreudig und – eigentlich – auch gut ausgelastet. Jedermann schätze die sportlich schlanke Zweiundvierzigjährige mindestens fünf oder zehn Jahre jünger und sie hatte die richtigen Rundungen an den richtigen Stellen, so dass sie in Bars oder Clubs selten zahlen und meisten auch die freie Auswahl an abenteuerlustigen Herren hatte. Für einsame Stunden hatte sie ihr Spielzeug, dass sie daheim auch ausgiebig nutzte. Erwischt oder bespannt war sie dabei noch nie worden.

Auch die ein Jahr jüngere Sandra teilte ihre kleine Wohnung nur mit ihrem Sohn. Sie war auch schon viele Jahre alleine. Alexanders Vater war am Tag seiner Einschulung bei einen tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Danach hatte sie nur eine längere Beziehung gehabt, aber der Mann konnte nie ein gutes Verhältnis zu Alexander aufbauen und so war es zur Trennung gekommen. Auch Sandra war schlank und sportlich und bekam, trotz – oder wegen – ihrer geringen Körpergröße und Oberweite, viele Komplimente, die aber nur selten zu einem sexuellen Abenteuer führten. Im Bett war sie zwar aufgeschlossen und hatte Spaß, ab sie war nicht der Typ, der sofort mit einem Flirt ins Bett stieg. Öfters, als ein oder zweimal im Jahr teilte sie das Bett nie mit einem Mann. Und dann auch nie zuhause.
szaab.com
Der Dreier mit Nadine war eine große Ausnahme gewesen. Die beiden Frauen waren gemeinsam auf Mallorca gewesen, während die Söhne auf Klassenfahrt waren. Das geile Erlebnis war nicht zuletzt auch einer Menge Sangria geschuldet. Eine Wiederholung hatte es in den Jahren danach nie mehr gegeben. Dafür waren sich die Freundinnen aber ab und an unter sich nähergekommen. Wirklich als Bi wollte sich Sandra zwar nicht bezeichnen, aber der Sex mit Nadine war wunderschön und zärtlich. Sie wollte ihn auch nicht mehr missen. Und besser als alleine mit ihren Fingern und anderen Hilfsmitteln zuhause war er allemal. Auch Alexander hatte nie versucht seine Mutter zu bespannen und hatte auch sie nie erwischt.

Beide Jungs zeigten eh wenig Interesse an Mädchen und hatten, ihre Mütter waren sich da jedenfalls ziemlich sicher, auch beide noch keine Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Mit dem eigenen auch nicht. Sie schienen schon auf Frauen zu stehen, aber beide waren sie viel zu schüchtern und gehemmt. Dabei waren sie dich sportlich und gut gewachsen und sahen, jedenfalls meinten das ihre Mütter, auch durchaus gut und attraktiv aus. Aber sie verbrachten ihre Freizeit lieber mit ihren Computern, Spielkonsolen und DVD-Playern, als mit der Jagd nach willigen Frauen oder der Suche nach der ersten Freundin. Und das bereitete ihren Müttern Kopfzerbrechen.

Nadine war dann auf die Idee gekommen. “Wir müssen was machen!” hatte sie gesagt.

“Und was bitte? Sollen wir eine Kontaktanzeige für sie schalten oder alle möglichen Mädels einladen?” hatte Sandra zweifelnd gefragt.

“Blödsinn. Das würde nichts helfen. Aber wenn wir nichts machen, werden sie noch unbeholfener und ängstlicher. Denk doch mal nach, Sandra, welche junge Frau nimmt einen Zwanzigjährigen denn noch ernst, der noch nie geküsst, geschweige denn gefickt, hat? Keine! Die können sich bald bei den traurigen Gestalten von Bauer sucht Frau oder so einreihen.”

“Stimmt schon. Aber was willst du machen?”

“Wir müssen ihnen Selbstvertrauen verschaffen.”

Sandra wusste immer noch nicht, worauf ihre Freundin heraus wollte. “Und wie willst du das anstellen?”

“Die Jungs brauchen Selbstvertrauen!” trumpfte Nadine auf. “Und wie bekommen sie die? Na? Natürlich durch Erfahrung und Übung. Und sie müssen wissen, was ihnen entgeht. Wenn sie einmal in einer Frau drin waren und gefickt haben und auch wissen, wie sie mit ihrem Ding umgehen müssen, dann haben sie auch das nötige Selbstvertrauen um eine Freundin zu finden.”

“Du willst ihnen Geld in die Hand drücken und sie in einen Puff schicken?” fragte Sandra ungläubig.

“Blödsinn!” winkte Nadine ab. “Die Huren werden sich nur über sie lustig machen und ihnen das Geld abknöpfen. Wir machen es selbst. Du bei Max und ich bei Alex.”

Sandra musste sich zuerst mal setzen. Sie war geschockt. Nadine war aber eine meisterliche Überrednerin und sie wusste, wie sie ihre Freundin zu nehmen hatte. So unglaublich es klingen mag, aber sie schaffte es tatsächlich, Sandra für ihre Idee zu gewinnen. “Also gut!” stimmte sie nach drei Stunden Überredungsarbeit und ebenso vielen Flaschen Prosecco zu.

So kam es dann, dass Nadine ein Wochenende in einem Indoorspaßbad mit einen Ferienhaus mit zwei getrennten Schlafzimmern buchte. Die Jungs würden sich über die Überraschung, die zufällig auf ihren gemeinsamen Geburtstag fiel, sicherfreuen. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie gemeinsam verreisten und sich Zimmer teilten und sie würden sie für eine Geburtstagsüberraschung zum Zwanzigsten halten und keinen Verdacht schöpfen.

Diesmal würden sie nicht nur über die Zimmeraufteilung überrascht sein.

Drei Wochen später war es dann soweit. Sandras Auto rollte auf den großen Parkplatz, der schon sehr voll war, die Koffer wurde ausgeladen und alle Vier strebten zur Rezeption.

“Es tut uns vielmals leid,” entschuldigte sich die Rezeptionistin, “da ist leider etwas bei der Reservierung schief gegangen.”

“Und was machen wir jetzt?” Sandra schrie fast.

“Ich bin untröstlich, Frau M.” Die kleine Frau hinter dem Schalter wurde sogar noch kleiner. “Alle Ferienhäuser sind belegt. Sie sehen ja selbst, was hier los ist.” Dann griff sie zum Telefon und sprach kurz mit ihrem Vorgesetzten. “Ich darf ihnen, natürlich ohne Aufpreis, eine unserer Suiten anbieten. Da haben Sie Luxus und allen Komfort und natürlich auch zwei Schlafzimmer. Zusätzlich bekommen sie noch vier Wellnessgutscheine, damit Sie sich so richtig verwöhnen lassen könnten.”

Verwöhnen lassen wollte sich Sandra auf andere Art. Da die Jungs aber nicht ahnten, was der eigentliche Grund der Reise war, konnte sie das Angebot kaum glaubwürdig ablehnen. Aus Sicht der Söhne hatten sie ja praktisch den Jackpot gewonnen. “Also gut, geben sie her!”

Die Suite war wirklich sehr luxuriös. Ein herrliches Wohnzimmer, in dem es sogar einen großen Jacuzzi, der für vier Personen mehr als ausreichend Platz bot, gab, war an drei Seiten von einer großzügigen Sitzlandschaft umgeben. Die viere Seite bot – uneinsehbar – einen herrlichen Blick über das Indoorbad. Zur Rechten lag eine gut ausgestattete Teeküche und ein weiterer Raum.

“Sicher das zweite Schlafzimmer!” Sandra öffnete die Tür und erbleichte. Da war kein Schlafzimmer, sondern ein Fitnessraum mit Massageliegen und eine Wanne für Moorbäder und andere Anwendungen.

Alexander hatte die Schlafzimmer inzwischen entdeckt. “Hier sind sie. Wow, was für große Betten!”

Die beiden Schlafzimmer lagen auf der linken Seite direkt nebeneinander. Die dazugehörigen Bäder lagen leider jeweils auf den Außenseiten, was auch keinen Schallschutz bot. Die Trennwand, in der es sogar noch eine breite Tür gab, war bestimmt nicht allzu dick.

Maximilian trag sofort den Beweis an. “Schau mal, Alex, die vielen Knöpfe auf dem Nachttisch. Was man damit wohl alles einstellen kann?” Er sprach mit normaler Stimme, trotzdem war jedes Wort im Nachbarraum, wenn auch gedämpft, zu verstehen. Wilder Sex würde nicht zu überhören sein.

“Was habt ihr denn?” Alex verstand nicht, warum ihre Mütter so deprimiert wirkten.

“Ach, nichts, mein Sohn!” Sandra versuchte sich an einem Lächeln. Es würde dann eben ein normales Wochenende in einem Spaßbad werden. Wenn auch in sehr luxuriöser Umgebung.

“Doch, es ist etwas!” widersprach Nadine. Setzt euch schon mal auf das Sofa, Jungs, wir kommen sofort.”

“Du willst doch nicht etwa …” fauchte Sandra leise.

“Doch, wir ziehen das jetzt durch!” sagte Nadine streng. “Ob unsere Söhne es nur wissen, dass ihre Mütter es gerade mit dem besten Freund treiben, ober ob sie auch was davon hören können, macht nun wirklich nicht den großen Unterschied. Außerdem sollten sie zum Lauschen auch viel zu beschäftigt sein. Und noch was. Hast du etwa geglaubt, dass am zweiten Tag alles hinter verschlossenen Türen abgeht?”

Sandra lief rot an. Sie hatte das tatsächlich gedacht. “Ähm, ja, also, eigentlich schon.”

Nadine schüttelte lächelnd den Kopf. “Komm jetzt. Werfen wir uns den Löwen zum Fraß vor.”

“Könnt ihr euch nicht entscheiden, wer welches Zimmer bekommt?” witzelte Alex.

“Oder wer mit wem das Zimmer teilt?” lachte Max. Meistens teilte er sich bei gemeinsamen Übernachtungen das Zimmer mit Alexander. Aber es war auch schon vorgekommen, dass Mutter und Sohn in einem Raum schliefen. Die Frage war ohne Hintergedanken.

“Nein, über den Punkt waren wir uns schon vor der Abfahrt einig.” Die Antwort kam von Nadine.

“Und?” fragte ihr Sohn.

“Wir dachten, du schläfst mit Sandra und Alex mit mir.” Nadine sprach die Antwort leicht dahin.

“Hä?!?” Beide Söhne waren gleichermaßen verblüfft und baff.

“Wir wollten euch zum Geburtstag mal zur Abwechslung nichts schenken, sondern etwas rauben”, begann Sandra.

“Was meinst du, Mama?” fragte Alexander.

Nadine ergriff das Wort, bevor ihre Freundin antworten konnte. “Wir wollten euch die Unschuld rauben!” sagte sie gerade heraus. “Wir finden, es ist höchste Zeit, dass ihr mal richtig Sex habt.”

“Mit euch?” Maximilian brachte die Frage kaum über die Lippen.

“Ja, mit uns!” bestätigte Nadine und begann, von Sandra unterstützt, den Jungs ihren Plan zu erklären. Schnell wurde klar, warum die beiden Frauen über die nah beieinander liegenden Zimmer so wenig begeistert waren.

Die Jungen brachten dann alle möglichen Einwände vor, aber alle nur halbherzig. Deutliche Beulen in ihren Hosen und immer mal wieder ein Speichelfaden, der ihnen aus den Mundwinkeln lief, zeigten, wie erregend sie die Idee fanden. Die Einwände waren alle nur ihrer Unsicherheit und Scham geschuldet. Bald schon gaben sie sich ihren Müttern geschlagen und stimmten zu.

“Ihr könnt euch den ganzen Tag Gedanken machen, was ihr ausprobieren wollt. Wir haben zwei lange Nächte Zeit dazu.” Sandra fiel das Angebot hörbar nicht leicht. “Ihr könnt uns alles fragen, ihr dürft nur nicht böse sein, falls wir es ablehnen, wenn es uns zu weit geht.”

Den Jungs fielen die Kinnladen herab.

Maximilian fand zuerst die Sprache wieder. “Moment mal, Sandra, du glaubst doch nicht wirklich, dass wir nach diesem Angebot den ganzen Tag im Wasser herumtollen und bis heute Abend warten können? Wie soll das mit einem Dauersteifen in der Hose gehen?”

“Ähm.” Sandra lief es kalt und heiß den Rücken hinab. Irgendwie war sie davon ausgegangen, dass es wie bei einem erfahrenen Mann ablief, der geduldig einen schönen Tag mit ihr verlebte um in der Nacht seine Belohnung zu bekommen. Sie hatte zwar überlegt, was Max für sexuelle Wünsche haben könnte und ob sie es riskieren wollte, ihn bis zum Ende zu blasen, aber wie das mit dem Ausziehen, der ersten intimen Berührung, dem ersten richtigen Kuss ablaufen sollte, daran hatte nicht keinen Gedanken verschwendet.

“Sehe ich auch so, Mama!” schloss sich Alexander seinem Freund an. “Ihr könnt uns nicht heiß machen und dann im Regen stehen lassen.”

“Eigentlich solltet ihr es erst heute Abend nach dem Essen erfahren. Wir wollten uns für euch in heiße Schale schmeißen und dann beim Reinfeiern in euren Geburtstag halb verführen und halb überreden”, gestand Nadine.

“Auf euer sexy Outfit freuen wir uns auch schon”, gab Max zurück, “aber bis dahin warten ist echt nicht drin.”

“Das könnt ihr nicht von uns verlangen”, schloss sich Alex wieder an.

“Ihr wollte also jetzt gleich ficken!” Nadine sagte es geradeheraus.

Wieder staunten die Jungs. Auch Max war eine so direkte Redeweise nicht von seiner Mutter gewohnt.

“Nadine!” entfuhr es Sandra.

“Was denn, Sandra?” entgegnete Nadine. “Soll ich etwa von Beischlaf ausüben sprechen? Himmel, wir sind doch alle erwachsen. Also sollten wir die Dinge auch beim Namen nennen. Nur keine falsche Scham. Wenn ihr uns ficken, vögeln, bumsen wollt, dann sagt das ruhig, Jungs. Und wenn ihr eure Schwänze in unsere Muschis, Pussis, Mösen oder Fotzen stecken wollt, dann auch. Und jetzt mal Klartext. Wie machen wir es mit dem Ausziehen?”

“Was meinst du?” Sandra schoss schon wieder das Blut in den Kopf.

“Was meine ich wohl? Willst du Max nackt auf dem Bett liegend erwarten? Willst du für ihn strippen? Wollen wir uns gegenseitig ausziehen? Zu zweit in den Schlafzimmer oder gemeinsam hier? Wollen wir Strippoker spielen oder Flaschendrehen?”

“Doch nicht gemeinsam!” rief Sandra erschrocken.

“Was glaubst du denn, wie das heute Abend gelaufen wäre?” tadelte Nadine ihre Freundin.

Alexander sprang seiner Mutter unbewusst zur Seite. “Nein, bitte keine Spiele oder so. Dazu fehlt mir die Geduld. Einfach ins Schlafzimmer, Tür zu und anfangen. Wir können ja heute Abend oder Morgen Spiele machen.”

“Bin ich auch für!” stimmte Max diesmal zu.

“Also gut!” Nadine stand auf und nahm Alex bei der Hand. “Es ist euer großer Tag, also entscheidet auch ihr. Komm mit, mein Stecher.” Dann zog sie ihn mit sich in eines der Schlafzimmer.

Auch Max stand auf und sah Sandra mit schmachtenden Augen an. “Wollen wir auch?”

Wie im Traum erhob sich Sandra und folgte dem Jungen in das zweite Schlafzimmer. “Ja, wir wollen auch.”

Nadine blieb vor dem Bett stehen und wartete, bis Alexander die Tür geschlossen hatte. Dann begann sie sich langsam auszuziehen.

Alex schaute mit offenem Mund zu.

“Na, los. Zieh dich auch aus”, ermunterte Nadine den Jungen, als sie nur noch BH und String an hatte.

“Ja, sofort!” hastig begann sich auch Alexander auszuziehen.

Nadine wartete ab, bis auch ihr hoffnungsvoller Liebhaber nur noch in Unterwäsche dastand. Während er sich schwankend seiner Strümpfe entledigte, enthüllte sie ihm ihre Brüste.

“Wow.”

Nadine lächelte. “Achtzig a. Willst du gleich anfassen oder hältst du es noch aus?”

Alex schüttelte nur den Kopf und zog sich auch seine Short herab. Sein harter Schwanz sprang aufgeregt nach oben und reckte sich der Frau entgegen.

“Wow”, entfuhr es auch Nadine, “der braucht sich aber nicht zu verstecken.” Interessierte musterte sie Alexanders erigiertes Glied. Sein Lustspeer war zwar nicht übermäßig lang, aber herrlich dick. Genauso mochte sie es. Der Junge würde sicher die ersten Male schnell kommen, zu schnell für die erfahrene Frau. Aber dann könnte er das Zeug haben, sie in den siebten Himmel zu vögeln. “Hübsches Teil. Viel zu geil um nur gewichst zu werden und er tut dir bestimmt auch schon weg, so hart, wie der ist?”

Alexander nickte nur mit hochrotem Kopf.

“Dann will ich dich mal schnell erlösen.” Ohne ihren knappen String abzustreifen kniete sich Nadine vor den Jungen und umfasste seinen Schaft. Sie spürte die Hitze des nahen Ausbruchs in ihm. Ein, zwei Wichsbewegungen und er würde kommen. Das wollte sie nicht verschwende. Sie öffnete ihrem Mund und stülpte ihn unvermittelt über seinen Schwanz. Zwei Bewegungen vor und zurück, dabei ein paar Liebkosungen mit der Zunge langten schon.

“Aaaah!” schrie Alexander lauthals, als er kam und seine Sahne tief in Nadines Rachen spritze. Sie schluckte mit Genuss, was ihr gegeben wurde.

Maximilians T-Shirt lag schon am Boden, als Sandra die Tür schloss und seine Hose rutsche bereits nach unten, als sie endlich vor ihm stand. “Komm, zieh dich aus, Süße!” forderte er.

Sandra folgte bereitwillig und begann sich zu entkleiden. Aber sie hatte gerade mal Schuhe und Bluse geschafft, als Max schon nur noch in der Unterhose vor ihr stand. “Du gehst ja ran.”

“Ist es schlimm?” schreckte der Junge zurück. Er wollte nichts falsch machen und seine Hast hatte die Ursache nicht in seinem stürmischen Draufgängertum, sondern in seiner Nervosität. Warten, ohne etwas machen zu können ging im Moment überhaupt nicht.

“Nein, Max.” Endlich hatte Sandra auch ihre Hose abgestreift.

“Du hast schöne T … Brüste” , lobte Max.

“Danke. Es stört mich aber nicht, wenn du Titten sagst. Du hast deine Mutter ja gehört. Wir sollen die Dinge beim Namen nennen.” Sie deutete auf die dicke Beule in seiner Hose. “Dein, ähm, Schwanz scheint auch schon ganz schön hart zu sein.”

“Oh ja. Wie groß sind deine Titten?”

Sandra musste über die Frage kichern und wurde lockerer. “Eine gute Handvoll. Wirst es ja gleich testen können. Siebzig,” sie korrigierte sich, “fünfundsiebzig b, um genau zu sein.”

“Geil. Zeig doch mal.”

Sandra tat ihm den Gefallen und der BH segelte zu Boden.

Max streckte eine Hand vor. “Darf ich denn?”

“Habe ich doch gesagt”, erlaubte es Sandra, die sich etwas überrumpelt sah.

Maximilian berühre zum ersten Mal bewusste eine nackte weibliche Brust. Zuerst nur ganz leicht. Er zuckte sofort wieder zurück, als er ihre Wärme spürte. Dann aber gleich erneut und intensiver. Zärtlich streichelte er über die sanfte Rundung. Er hatte große Hände und schaffte es wirklich, sie mit der Hand zu bedecken. Ein geiles Gefühl! Noch geiler war das Gefühl, als sich ihr Nippel dabei aufrichtete und ganz hart und spitz wurde, wobei er gegen seine Handfläche drückte. Dann küsste der den anderen Nippel, der erregt gegen seine Zunge piekste.

Dann hörten sie einen lauten Lustschrei aus dem Nebenraum. Alexander war gerade in Nadines Mund gekommen.

“Die sind ja schnell”, staunte Sandra.

Max war bei dem Schrei zurückgeschreckt und stand nun vor der Frau. “Meinst du, sie f… ficken schon?”

“ich denke, das hatte eine andere Ursache.” Sandra zeigte mit einer Zungenbewegung, was sie meinte. Dann wunderte sie sich über sich selbst. “Magst du auch?”

“Oh, ja!”

Sofort war Sandra vor dem Jungen auf den Knien. Wenn sie zögern würde, würde sie bestimmt der Mut verlassen oder der erste Schuss würde in die Hose gehen. Zu Max hoch lächelnd griff sie mit beiden Händen an den Bund der Boxershorts und zog sie nach unten. Sofort hatte sie seinen Steifen vor der Nase. “Ein geiler Speer.” Das hatte sie eigentlich nicht laut sagen wollen, aber ihr gefiel, was sie vor Augen und Mund hatte. Maximilians Schwanz war rank und schlank. Nicht riesig, aber dennoch schön lang. Genau, wie sie es mochte. Ein wahrer Speer, der da vor ihr zitterte. Sie küsste seine freiliegende Eichel und lies dann seinen Schaft weit in ihren Mund gleiten, während sie die Hände um seine Pobacken legte.

“Ah!” stöhnte Max leise auf.

Sandra mochte Blowjobs und bislang waren auch alle ihre Liebhaber in den Genuss gekommen. Ihr in den Mund spritzen durfte bis jetzt aber nur ihr Mann. Max würde gleich der Zweite sein. Eine Ehre, die er leider nicht zu schätzen wissen würde, von der er nie etwas erfahren würde. Noch einmal ließ Sandra den heißen Schaft tief in ihren Rachen gleiten, dann beschränkte sie sich auf seine Eichel. Schlucken wollte sie dann doch nicht.

“Oh, ja, das ist so geil. Ich komme. Aaaaaahhhhhhhhh!

Und wieder tat Sandra mehr, als gedacht. Ein Teil lief ihr zwar aus Mund heraus und tropfe auf ihre Brüste, aber Max spritze wesentlich mehr ab, als sie gedacht hatte und sie konnte nicht umhin, eine ganze Menge davon zu schlucken. Wider Erwarten gefiel es ihr sogar und sie fand den Geschmack geil und … lecker. Die Sahne ihres Mannes hatte sie nie geschluckt. Zum ersten Mal in ihrem Leben leckte Sandra dann einen Schwanz sauber.
“Oh, Mann, Sandra, du bist so geil!” jubelte Max. “Darf ich bei dir auch?”

Sandra lächelte zufrieden und legte sich auf das riesige Bett. “Klar, komm her!”

Nadine wusste sofort, dass Sandra ihrem Beispiel gefolgt war, als sie den Lustschrei ihres Sohnes hörte.

Alexander zog die gleichen Schlüsse. “Ob Mama es ihm auch mit dem Mund gemacht hat?”

“Bestimmt, mein Schatz. Aber hör doch nicht auf.”

Auch Nadine und Alexander lagen auf dem Bett. Zuerst hatten sie sich nur geküsst, wobei sich Alex als Naturtalent herausstellte. Seine Zunge verursachte nicht nur ein wildes Kribbeln in ihrem Mund, sondern auch in ihrer Muschi und Nadine freute sich schon, sie eben da zu spüren. Dann hatten seine Hände begonnen ihren Körper zu erforschen. Nadine genoss auch diese Berührungen. Ob auf dem Rücken, am Bauch, am Po oder mal wild, mal zärtlich an ihren Brüsten. Dann waren seine Küsse tiefer gewandert, wozu sie ihn allerdings mit sanftem Druck ermuntern musste. Seine Zungenspitze an ihren harten Nippeln zu spüren, jagte der Frau wilde Blitze durch den Körper. In dem Moment hätte er alles von ihr verlangen können, sie hätte zugestimmt. Aber Alex schob ihr nur den String herunter, wobei er jeden Zentimeter ihrer Beine sanft streichelte. Zuerst außen nach unten und dann innen zurück nach oben. Nun ließ er seine Finger über ihre blankrasierte Scham gleiten. Nadine öffnete bereitwillig ihre Beine für ihn. Dann fühlte sie seine Hand wieder an ihren Brüsten, als sie Maximilians Schrei hörten.

“Mach unten weiter!” Nadine nahm Alexanders Hand und führte sie zurück zu ihrer Muschi. Sie legte seine Finger direkt auf ihre Schamlippen und führte seinen Zeigefinger sogar in sich ein. “Finger mich ein wenig.”

Alexander tat wie verlangt und begann die sich wohlig räkelnde Frau zu fingern. Er wurde immer mutiger und fickte sie bald regelrecht mit zwei Fingern.

“Ah, oh, uh”, stöhnte Nadine heftig auf.

Erschrocken zu Max die Finger aus ihr heraus.

“Mhm. Nicht aufhören. Weitermachen. Das ist so geil”, hauchte Nadine fordernd. “Oder versuche es mal mit der Zunge.”

Alex zögerte nur kurz. Dann fasste er sich ein Herz und leckte über die feuchtheißen Schamlippen der herzhaft aufstöhnenden Frau vor sich. Der Geschmack ging doch eigentlich. Gar nicht ekelig oder schlimm. Er leckte ein zweites Mal. Intensiver diesmal. Er fand es sogar erregend. Dann presste er seine Lippen auf ihre Schamlippen und drang mit seiner Zunge in ihre Möse ein.

“Oh ja!” Nadine reckte dem jungen Mann ihr Becken entgegen und hielt dabei seinen Hinterkopf fest, damit er nicht zurückweichen konnte. “Tiefer, Alex! Leck mir meine Fotze aus!”

Max hatte sich ebenfalls neben Sandra gelegt und begonnen die Frau auf dem Mund zu küssen. Zuerst war er viel zu wild und fordernd gewesen. Als sie ihn eingebremst hatte, genoss aber auch sie den Zungenkuss. Genau , wie bei seiner Mutter, fing es auch bei ihr an unter dem Höschen zu kribbeln. “Du wolltest doch was machen”, erinnerte sie den Jungen, als er Luftholen musste.

Maximilian hatte es nicht vergessen. Aber er hatte sich nicht getraut und wollte nicht zu stürmisch sein. Auch jetzt versuchte er sich zu beherrschen und nicht einfach nach unten zu rutschen um ihr das Höschen vom Leibe zu reißen, sondern sich Zeit zu lassen und sich langsam, ihren Körper küssend, vorzuarbeiten. Wirklich viel Zeit ließ er sich dann doch nicht.

Sandra war das in ihrer Geilheit nur recht. Auch sie wollte verwöhnt werden und hob helfend ihr Gesäß an, als er endlich an ihrem Slip angelangt war.

Auch Max streichelte die Schenkel seiner Lehrmeisterin, als er ihr den Slip auszog. Dann legte er den Kopf auf ihren Bauch und kraulte durch ihre kurz gestutzten Schamhaare.

Sanda spürte die Verzögerung. “Was ist? Stören sie dich. Hättest du mich lieber blank?”

Während der junge Mann begann ihre Schamlippen mit dem Finger zu liebkosen antwortete er. “Ich weiß nicht. Ich habe ja keinen Vergleich. Ich würde aber gerne Beides ausprobieren.”

“Vielleicht rasiere ich mich morgen für dich.”

“Das wäre geil. Und dann lässt du dir einen richtigen Busch wachsen und wir probieren aus, wie es dann ist.”

“Mal sehen. Du darfst deine Finger auch reinstecken.”

Das ließ sich Max nicht zweimal sagen. Nur zu bereit begann er Sandra zu fingern. Dann hörte er seine Mutter rufen.

“Du hörst es, Max!” stöhnte Sandra.

Auch Maximilian zögerte nur kurz. Bald steckte auch seine Zunge in Sandras Möse.

Beide Jungs leckten ausgiebig die Fotzen der Mutter des Freundes. Und bei beiden schoss wieder Blut in die Schwänze, die sich erneut hart und bereit aufrichteten.

Was beiden Müttern nicht entging.

“Mach noch eine oder zwei Minuten mit der Zunge weiter. Dann kannst du mir deinen Schwanz reinschieben und mich nehmen, wenn du bereit bist”, bat Sandra.

Nadine war voreiliger. “Wenn du willst, darfst du mich richtig ficken.”

Beide wollten es endlich tun. Beide wollte die Frau, die sich mit gespreizten Schenkeln unter ihnen wand, nehmen. Beide waren hart und bereit. Beide setzten sie ihre Schwänze an und drangen in die feuchtheißen Fotzen ein. Beide Frauen war so nass, dass sie problemlos eindringen konnten, obwohl beide Frauen für ihr Alter noch sehr eng waren. Sandra noch mehr, als Nadine.

Vier angespannte Lustschreie hallten fast gleichzeitig durch die Suite.

Dann fickten Max und Alex zum ersten Mal. “Ja, ja!” schrien sie stöhnend.

Auch Sandra und Nadine fielen wieder in den Chor mit ein.

Alex kam als erster. Keuchend ergoss er sich in Nadines Möse.

“Nein, nicht aufhören!” schrie sie und begann sofort sich zu fingern, als er sich auf die Seite rollte.

Alexander merkte, was los war und begann ihr zu helfen. Seine Finger begannen, von seiner Zunge unterstützt, die kurz vor dem Orgasmus stehende Frau zu ficken. Dass er dabei seine eigene Sahne schmeckte und schluckte, war ihm ganz egal.

Maximilian hielt etwas länger durch und Sandra war ausgehungert. Unüberhörbar schreiend kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.

Als Nadine kam, waren Sandras und Maximilians Lustschreie schon abgeklungen. Sie hatte alle Lauscher für sich alleine.

“Tut mir leid, ich habe es verbockt”, meinte Alex geknickt. “Das nächste Mal gebe ich mir mehr Mühe. Es gibt doch ein nächstes Mal?”

Nadine wuschelte im lächelnd durch die Haare. “Natürlich, gleich heute Abend. Und du hast überhaupt nichts verbockt. Du warst großartig. Ganz ehrlich, ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass du mich zum Höhepunkt bekommst. Das hatte ich frühestens für Morgen erwartet.

“Ehrlich?”

“Ja, du geiler Stecher!” lachte Nadine.

Alexander strahlte wie sein Namensvetter bei Issos.

Auch Maximilian hatte Grund zum Strahlen.

“Danke, das war echt ein geile Fick. Ich freue mich schon auf heute Abend”, flüsterte ihm Sandra ins Ohr.

Beide Paare ruhten noch schmusend und sich streichelnd eine gute Stunde beieinander. Obwohl eine grandiose Bäderwelt lockte, ging es dann, ebenfalls paarweise, unter die Dusche, nach der sie sich gleich die Badekleidung anzogen. Lange, flauschige Bademäntel standen ebenfalls zur Verfügung, von denen auch alle Vier gebraucht machten. Mit züchtig geschlossen Bademänteln betraten sie fast gleichzeitig den Wohnbereich.

Wissend und dabei errötend sahen sich alle gegenseitig an. Dann brachen alle gemeinsam in herzliches Gelächter aus.

“Ich glaube, wir haben eine Abkühlung nötig!” schlug Alex vor.

“Ab ins Wasser!” stimmte Max zu.

“Ihr Jungs geht Schwimmen und wir zwei Hübschen verbraten erst mal die ersten beiden Gutscheine”, entschied Nadine.

“Habt ihr doch nicht nötig. Ihr seid doch geil und schön genug”, versuchte sich Alexander an einen Kompliment.

Sandra war ihm nicht böse. “Die Schönheit will aber erhalten bleiben. Wir treffen uns dann nachher am Wasser.” Dann lächelte sie schelmisch. “Und für die Erhaltung unserer Geilheit könnt ihr ja später sorgen.”

Während die Jungs, stolz wie Oskar, ausgelassen, als wären sie noch Teenies, im Wasser tobten und, ganz Gentlemen, über ihre Erlebnisse schwiegen, sah das bei den Müttern ganz anders aus. Sie langen gemeinsam in einem dicken Moorbad und genossen die wohlige Wärme und hatten dabei eine ganze Stunde ungestörte Ruhe, in der sie sich angenehm dösend entspannt unterhalten konnten.

“Ich habe ihm kaum in die Augen blicken können”, gestand Sandra.

“Alex? Aber warum denn? Schämst du dich vor ihm oder für ihn?”

“Vor ihm. Wir haben euch ganz gut gehört und ihr uns umgekehrt doch bestimmt auch. Irgendwie ist mir das peinlich.”

“Muss es nicht. Es hat nur gehört, dass ihr Spaß hattet und ich denke nicht, dass ihr etwas gemacht habt, was wir ausgelassen haben.”

“Wir hatten wohl so ziemlich das gleiche Programm.” Sandra war wirklich sehr entspannt. “Blasen, Fingern, Lecken, Ficken.”

“Stimmt!” kicherte Nadine. “Und?”

“Was? Und?”

“Wo ist er gekommen?”

Sandra zögerte kurz. Dann sprach sie es aus. “Im Mund, wenn du das meinst. Ich habe sogar geschluckt.”

“Geil!” Dann setzte Nadine eine mitleidvolle Miene auf. “War es sehr schlimm?”

“Nein. Hat mir sogar gefallen.”

“Ich habe dir ja schon lange gesagt, dass du da was verpasst. Und wie war das Lecken und Ficken?”

“Gut, aber Max kann da noch Übung gebrauchen. Aber er hat mich tatsächlich zum Orgasmus gefickt.”

“Hat sich auch so angehört. Geil. Sag, war er so gut oder du so aufgegeilt?”

“Ich war schon kurz davor, als er mit dem Schwanz in mich eingedrungen ist. Der Fick war nicht lang.”

“Alex ist leider zu früh für mich gekommen.”

“Haben wir auch gehört.”

“Aber dann war es doch geil. Er hat mich zur Ekstase geleckt. Seine geile Zunge ist einfach traumhaft. Und mit etwas Übung wird sein Freudenspender unten der Damenwelt auch viel Vergnügen bereiten.”

“Schön”, keuchte Sandra.

“Sag mal, fingererst du dich?” Nadine bemerkte es jetzt, dass ihre Freundin schwer atmend neben ihr masturbierte. Eine Antwort bekam sie nicht mehr.

Kurz später ging Sandras Atem aber wesentlich schneller und dann fand sie auch schon den erlösenden Höhepunkt. “Tut mir leid, ich konnte nicht anders.”

“Warum hast du denn nichts gesagt, ich hätte dir doch geholfen”, tat Nadine beleidigt. “Ich habe auch Lust, aber ich verkneife es mir. Ich möchte zu gerne kommen, während Alexander mich heute Abend nimmt.”

“Planst du etwas Besonderes?” fragte Sandra.

“Meinst du, er schafft es sonst nicht?” kicherte Nadine. “Nein, ich denke mehr oder weniger an den gleichen Ablauf, wie eben. Zuerst mal blasen, um ihm den größten Druck zu nehmen , mich dann von ihm verwöhnen lassen und dann darf er sich in mir austoben. Beim vierten Abspritzen heute wird er bestimmt nicht mehr so schnell kommen.”

“Klingt gut, der Plan”, säuselte Sanda. “Aber eigentlich meinte ich den Ablauf, bis wir in den Betten landen.”

“Nein, wir bleiben einfach bei unserem Plan. Wir ziehen uns für das Abendessen sexy an und gehen anschließend mit den Jungs in die Bar. Falls wir sie überredet bekommen, können wir ja auch mit ihnen tanzen. Danach dann aufs Zimmer.”

“Und gleich in die Betten?”

“Das sollen unsere Liebhaber entscheiden. Was meinst du, wollen wir uns noch mal für sie umziehen?”

“Du meinst die Sachen aus dem Katalog?”

Nadine zwinkerte Sandra zu.

“So kann ich doch nicht vor meinem Sohn herumlaufen. Das traue ich mich nicht.”

“Sei doch nicht so prüde!” zog Nadine ihre Freundin auf. “Ich werde Alex jedenfalls nicht hindern, mich auszuziehen, wenn wir alle gemeinsam auf den Sofas sitzen sollten. Und Max wird dann sicher auch wollen.”

“Du willst Sex haben wenn dein Sohn zuschaut?”

“Du, ich stelle mir das irgendwie erregend vor. Gestern hätte ich es noch rundheraus abgelehnt. Aber eben, als ich seine, eure Lustschreie gehört habe und dabei wusste, dass ihr uns auch gehört habt, das hat mich richtig angemacht. Ich glaube, ich könnte so richtig abgehen, wenn er dabei ist und würde es auch geil finden, wenn ich euch zusehen könnte.”

“Ich weiß nicht. Ich gebe ja zu, so einen Blowjob mit Schlucken hätte Max nie bekommen, wenn ich euch nicht gehört hätte. Vielleicht kann ich mich ja überwinden, mich meinem Sohn in Reizwäsche zu zeigen, vielleicht lasse ich mich sogar in seinem Beisein von Max ausziehen und anfassen, aber dann muss auch Schluss sein.”

“Wir werden sehen”, lächelte Nadine. “Aber still jetzt, unsere Zeit ist bald rum. Bestimmt kommt gleich jemand.”

Auch die beiden Frauen ging noch schwimmen. Die Jungs blieben dabei meistens für sich im Spaßbereich. Sie hätten zwar auch gerne mit den Frauen im Wasser herumgetollt, aber sie hatten, nicht ganz zu Unrecht, Angst, dass gewissen sichtbare körperlichen Reaktionen bei ihnen, Aufsehen bei den anderen Gästen verursacht hätten. Das wollten sie nicht riskieren. Sandra und Nadine blieben auch nicht lange im Wasser. Entspannt auf der Liege zu liegen und dem Treiben zuzuschauen machte ihnen mehr Spaß.

Dann war es an der Zeit, sich für das Abendessen fertig zu machen. Gemeinsam ging die Gruppe zurück in die Suite.

“Zieht ihr euch zuerst um!” schickte Nadine die Jungs in die Schlafzimmer. “Macht euch bitte Fein für den Abend. Und vergesst die Krawatten nicht.”

“Komm doch mit”, bat Alexander, “ich kann dir doch beim Anziehen helfen.”

“Du meinst wohl beim Ausziehen”, lachte Nadine. “Vergiss es, wir wollen euch doch überraschen.”

Sie Frauen hatten schon in den Tagen davor genau festgelegt, wie sie sich an dem Abend zeigen würden. Das hatte einige Überredungskunst seitens Nadines erfordert.

Die beiden Herren waren schnell mit dem Anziehen fertig. Ihre Mütter hatte gute Hosen, anständige Hemden und die besten Sakkos eingepackt. Am längsten dauerte das ungewohnte Binden der Krawatten.

Nachdem die Mütter die Schlipse neu gerichtet hatten, verschwanden auch die Frauen in den Schlafzimmern. Es dauerte eine gute Stunden, bis sie wieder auf der Bildfläche erschienen und sich ihren Liebhabern präsentierten.

“Wow, Mama!” staunten beide einhellig um dann auch ihre Lehrmeisterin zu betrachten.

“Du siehst geil aus!” lobte Alexander, als er Nadine musterte. Sie trug ein kurzes schwarzes Kleid, das kaum mehr, als anderthalb Handbreit über ihre Oberschenkel reichte. Darunter trug sie hauchfeine, fast unsichtbare Seidenstrümpfe, die ihn eleganten Pumps endeten. Ihre Dekolletee war sehr weit ausgeschnitten und das Kleid konnte unmöglich einen versteckten BH verbergen. Das lange schwarze Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden, der ihr rechte über die Schulter fiel.

“Hast du Strapse an?” wollte Alex wissen.

“Warte es ab”, lächelte Nadine verführerisch. “Vielleicht wirst du es ja bald herausfinden.”

“Geil!” lobte auch Maximilian seine Geliebte. “Rattenscharf!” Sandra kam in einem weißen Kleid. Kein Minikleid, sondern Maxi. Es fiel fast bis zum Boden herab und nur die langen Absätze ihrer High-Heels ragten darunter hervor. Strümpfe trug sie keine. Das schulterfreie Kleid war auf beiden Seiten geschlitzt. Link hielten es auf seiner ganzen Länge nur drei Handbreite Stoffstreifen zusammen. Einer ganz oben, der zweite unterhalb der Brust und noch einer auf Hüfthöhe. Auf der anderen Seite reichte der Schlitze vom Saum bis zum halben Oberschenkel herauf, um dann auf Hüfthöhe neu zu beginnen und dann zusammen mit dem oberen Ende auf der anderen Seite zu enden. Auch Sandra konnte unmöglich einen BH tragen, den hätte man durch den senkrechten Schnitt im Kleid zwischen ihren Brüsten sehen müssen. Max war sich sogar sicher, dass das Kleid auch kein Höschen verbarg. Jedes andersfarbige Teil hätte eigentlich durch den Stoff durchscheinen müssen und da war nichts. Er meinte sogar, ihr Schamhaar erahnen zu können. Sandra trug ihr langes braunes Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. “Du siehst echt heißt aus!”

“Danke sehr!” Wieder musste Sandra die aufsteigende Röte bekämpfen.

Das Aufregendste beim Essen war der Weg dahin. Sandra tat sich mit den hohen Absätzen wirklich nicht leicht, meisterte den Weg ab doch ohne Sturz. Nicht zuletzt deshalb, weil sie sich bei Maximilian untergehakt hatte. Auch Nadine wurde von Alexander zum Tisch geführt.

“Lecker, wenn auch nicht umwerfend”, fasste Sandra die einhellige Meinung über das Dreigängemenü zusammen. Dann schaute sie auf ihre Uhr. “Gerade mal halb Neun, wollen wir in die Bar?”

Die Bar war um diese Zeit noch fast leer und sie konnten eine lauschige Sitzecke in einem Erker aussuchen, wo sie nahezu ungestört waren.

“Fast ein Separee”, freute sich Nadine. “Neugierige Kellner kommen hier auch keine vorbei. Die Gäste müssen sich ihre Drinks selbst an der Bar abholen. Wie für uns geschaffen.”

An dem niedrigen Tisch standen sich zwei leicht gerundete Sofas gegenüber, die verliebten Pärchen ausreichend Platz boten. Eine Trennwand verschaffte auch die nötige Intimität und ein Gast musste schon ausgesprochen Neugierig sein, um einen Blick auf das Treiben hinter dem Raumteiler zu erhaschen.

“Holt ihr Herren euren Damen etwas zu trinken?” bat Sandra.

“Für solche Schönheiten jederzeit!” schmeichelte Alexandre und versuchte sich an einer Verbeugung. “Was mögen die Damen trinken?”

“Wir lassen uns von euch überraschen”, schickte Nadine die Jungs zur Bar und setzte sich auf das eine Sofa.

“Hoffentlich kommen sie nicht mit dem stärksten Cocktail zurück, der zu haben ist”, meinte Sandra und wollte sich neben Nadine auf das Sofa setzen.

“Stopp, mein Schatz!” vereitelte Nadine den Versuch. “Dein Platz ist auf der anderen Seite, Süße. Und ich tippe auf Pinacolada. Sie wissen doch, dass wir willig und bereit sind. Sie brauchen uns ja nicht abzufüllen, um uns ins Bett zu bekommen.”

Sandra lächelte unsicher und versuchte ihre Beine zu bedecken, was ihr überhaupt nicht gelang. Entweder konnte sie nur das rechte Bein bedecken oder der vordere Teil des Kleides fiel ihr wie ein Lendenschurz zwischen die Schenkel.

Dann kamen die Jungs zurück. Tatsächlich trug jeder zwei Pinacoladas in der Hand. Alex setzte sich zu Nadine und Max nahm neben Sandra Platz.

Nach dem Anstoßen und dem ersten Schluck durch den Strohhalm küssten sich beide Paare. Zu einem Kuss über den Tisch hinweg kam es nicht. Nach dem Kuss bemerkte Sandra Maximilians Hand auf ihrem nackten Schenkel. Sanft streichelten seine Finger über ihre zarte Haut. Die Hand selbst bewegte er nicht. Regungslos ließ sie ihn erneut errötend gewähren, während ihr Blick unsicher auf ihrem Sohn hing. Er würde alles sehen können.

Alex störte es nicht, was Max mit seiner Mutter veranstaltete. Er hätte zwar zu gerne gesehen, ob sie ein Höschen trug, oder nicht, aber er hatte selbst eine begehrenswerte Frau neben sich sitzen und ein eigenes Rätsel zu lösen. Auch seine Hand fand den Weg zum Oberschenkel seiner Schönheit.

Nadine lächelte ihren Galan aufmunternd an und öffnete ihre Schenkel ein Stück.

Alexander ließ nicht nur die Finger spielen. Er streichelte das schlanke Bein mit der ganzen Hand, wobei ihn die Strümpfe, die er noch so sexy gefunden hatte, schon wieder störten. Er wollte Nadines Haut spüren und nicht irgendwelche Seide. Langsam schob er seine Hand in Richtung Rocksaum. Da Nadine die Beine nicht zusammenkniff, sondern, ganz im Gegenteil, öffnete, schien sie nichts dagegen zu haben. Wenn sie ihn unter den Rock ließ, würde er bestimmt Haut spüren. Hoffte er jedenfalls. Sie würde doch bestimmt keine Strumpfhose anzogen haben. Den Saum hatte er erreicht. Bislang keine Gegenwehr.

Auch Maximilians Hand geriet in Bewegung und glitt langsam den Schenkel hinauf. Wenn er seine Finger ausstreckte, konnte er Sandras anderes Bein berühren, da sie die Knie noch fest geschlossen hatte. Zu seiner Mutter blickend sah er, wie Alexanders Hand gerade den Weg unter ihren Rock fand. Sein Freund würde bald wissen, ob Nadine Strapse trug oder nicht. Er wollte auch wissen, was bei Sandra los war. Freiwillig schien sie ihm aber nicht den Weg freigeben zu wollen.

Nadine interessierte sich nicht die Bohne für das, was ihr Sohn mit ihrer Freundin anstellte. Sie genoss die Nähe ihres jungen Liebhabers. Sein Kopf zu sich heranziehend bot sie ihm ihren Mund zum Kuss an. Alex ging sofort auf das Angebot an und bald küssten sie sich leidenschaftlich, was Nadine einen doppelten Genuss gab. Der stürmische, wenn auch unerfahrene Kuss ließ ihre Säfte sprießen und seine forschende Hand, die längst erkundet hatte, dass sie halterlose Strümpfe trug, würde bald schon das nächste Geheimnis enthüllen. Sich ganz Kuss und Hand hingebend, öffnete Nadine ihre Beine noch bereitwilliger und rutsche dabei auch weiter auf dem Sofa nach vorne, wobei Alex nicht nur ´merkte, dass sie unten ohne war, sondern auch den schmalen Mini so hoch drückte, dass ihre Muschi praktisch im Freien lag.
Erschrocken sah Sandra, wie ihres Sohnes Finger in die Fotze ihrer Freundin eindrangen, die das ganz offensichtlich zu genießen schien.

Auch Max erblickte zum ersten Mal die blanke Scham seiner Mutter. Ein Anblick, der ihm noch vor einem Tag den Atem geraubt hätte. Aber nun war er an dem Geheimnis einer anderen Frau interessiert. “Geil, nicht wahr? Hast du auch nicht drunter an?” flüsterte er Sandra zu. Noch bevor sie antworten konnte, verschloss er ihren Mund mit seinen Lippen und verlangte gierig nach einem Kuss.

Den Sandra bereitwillig gewährte. Dann durchflutete auch sie Leidenschaft und sie gab allen Widerstand auf. Während ihre Zunge mit Maximilians rang, spürte sie, wie seine Hand das vordere Unterteil ihres Kleider zur Seite und ihre Beine auseinanderschoben. Dann spürte sie seine Finger, brennendheiß, wie sie meinte, das kurze verbliebe Stück ihrer Schenkel nach oben streichelnd, bis sie über die offen daliegenden Schamlippen glitten.

Max hatte Sandras Geheimnis gelüftet. In zweierlei Hinsicht. Er wusste, dass auch sie auf einen Slip verzichtet hatte und kein Stück Stoff bedeckte diese herrliche, feuchtheiße Möse. Kein Stoff – und keine Haare. Keine Haare? Irritiert glitten seine Finger suchend und die blanke Mitte dieser geilen Frau in seinen Armen. “Geil, Sandra. Du hast dich ja für mich rasiert”, entfuhr es ihm viel zu laut.

Nadine und Alex konnten das unmöglich überhören. Neugierig unterbrachen sie ihr eigenes geiles Tun und dem Paar auf der anderen Seite des Tisches zuzusehen. Sie sahen, wie sich Sandra lustvoll, mit Maximilians Fingern in der Muschi wand.

Bald merkte auch Sandra, dass irgendwas nicht stimmte und schlug die Augen auf. Sie blickte in die freundlich lächelnden Augen Nadines und bemerkte den neugierig erregten Blick ihres Sohnes, der jede Bewegung der Finger in ihrer Fotze verfolgte. Erschrocken drückte sie Maximilians Hand von sich fort und kniff die Beine zusammen. Eilig bemühte sie sich, ihre nackten Beine mit ihrem Kleid zu verhüllen. “Ich will auf unser Zimmer, sofort!”

Alles Flehen und Betteln der Jungs, alle Bitten Nadines fruchteten nichts. Nicht mal eine halbe Stunde später waren sie auf ihrer Suite.

“Ich weiß gar nicht, was du hast”, regte sich Nadine auf, “wir haben doch nur gesehen, wie du gefingert wurdest. Mehr ist doch nicht passiert. Also du gesehen hast, wie dein Sohn seine Finger in mich gesteckt hast, hat es dich nicht gestört.”

Natürlich war Sandra klar, dass das stimmte und suchte verzweifelt nach einer Ausrede. Nie und nimmer wollte sie zugeben, dass sie sich einfach vor Alex schämte. Dann kam ihr die vermeintlich rettende Idee. “Das war es auch nicht. Ich hatte Angst, dass auch Fremde Max gehört haben und uns entdecken würden. So abgeschirmt waren wir dann ja doch nicht.”

“Ja, tut mir leid!” entschuldigte sich Max.

“Schon gut, du konntest ja nicht wissen, dass ich dich überraschen wollte”, verzieh ihm Sandra.

“Dann ist ja alles gut!” meinte Nadine spitzbübisch grinsend. Sie kannte ihre Freundin etwas besser.

“Prima. Dann können wir ja hier weitermachen. Hier stört bestimmt keiner”, schlug Alex vor.

Sandra erschrak. “Wollen wir nicht lieber schon in die Schlafzimmer gehen?”

Das hatte Nadine erwartet. “Es sind noch rund zwei Stunden bis Mitternacht. Wir wollten doch mit den Jungs reinfeiern. Die Schlafzimmer sind erst mal tabu.”

“Ja, komm. Lass und weitermachen.” Max war hinter Sandra getreten und umarmte sie , wobei seine Hand auf dem Stoff über ihre rechten Brust liegenblieb. Sofort spürte er, wie ihre Nippel ansprangen und sich erregt aufrichteten.

“Na, du Frechdachs!” Sandra schlug Max auf die Finger, schob seine Hand aber nicht weg.

Der Junge ließ sich nicht irritieren und schob die Hand in den vorderen Schlitz ihres Kleides und legte sie um die linke Brust herum. Natürlich trug sie keinen BH und wieder spürte er das geile Piksen ihres spitzen Nippels in der Handfläche. “Bitte, Süße. Ich möchte dich nackt sehen und überall berühren dürfen. Jetzt und hier.”

Hilfesuchend schaute Sandra zu ihrer Freundin. Aber von der Seite brauchte sie nicht auf Hilfe zu hoffen. Alex war längst dem Beispiel seines Freundes gefolgt und hatte seine Hand in Nadines Ausschnitt geschoben und liebkoste ihre prallen Brüste. Nadine hatte keine Einwände. Mit einem gekonnte Griff öffnete sie den Verschluss ihres Kleides und lies die Träger über ihre Schultern gleiten. Das Kleid fiel zu Boden. Nackt, bis auf ihre Halterlosen, präsentiere sie sich den Blicken der Anwesenden. Sofort drückte der hinter ihr stehenden Alexander sie an sich und streichelte mit der einen Hand ihre Brüste, während die andere Hand die Körpermitte der Frau fand, wo seine Finger sehnsüchtig erwartet wurden.

“Bitte, geliebte Sandra”, drängelte Max, “erlaube es mir.” Da Sandra unfähig war sich zu rühren oder etwas zu sagen, deutete Max dies als Zustimmung und fing an an ihrem Kleid herumzunästeln. Viel Anstrengung bedurfte es nicht, um den Verschluss zu lösen und auch Sandras Kleid glitt herab und präsentierte die splitterfasernackte Frau den Blicken ihres Sohnes. Maximilians eine Hand begann nun auch ihre Brüste zu liebkosen, während er gleichzeitig seinen Finger in die schon nicht mehr nur feucht zu nennende Muschi steckte.

Während beide Paare fast spiegelbildlich voreinander standen, völlig bekleidete junge Männer standen hinter nackten Frauen, massierte ihre Titten und fingerten sie dabei, war alle Gegenwehr bei Sandra gebrochen. Was immer Max auch verlangt hätte, sie hätte es gewährt. Scham- und tabulos. Sie wollte nur noch, dass er ihr die ersehnte Erlösung verschaffte. Dann tat sie etwas, was sie nie im Leben für möglich gehalten hätte. Sie drehte sich um und küsste den Jungen. Dabei begann sie sein Hemd aufgeregt aufzuknöpfen, was sich als schwieriger erwies, als gedacht. Schnell verlor sie die Geduld und hörte damit auf. “Zieh dich aus!” raunte sie Max zu. Dann sank sie in die Knie und machte sich an seiner Hose zu schaffen. Da hatte sie mehr Erfolg. Schnell rutschte sie ihm die Beine hinab, worauf die Unterhose fast zeitgleich folgte. Sofort war sein bereitwillig herausspringender Schwanz in Sandras gierigem Mund verschwunden.

Für Nadine ging es zu schnell. Gerne hätte sie einen ersten Blick auf den Steifen ihres Sohnes geworfen. Aber den, da war sie sich sicher, würde sie in den nächsten Stunden noch oft genug erblicken. Jetzt würde sie dem Beispiel ihrer Freundin folgen und sich Alexanders Prachtstück widmen.

Während die Jungs sich noch mühsam aus den Resten ihrer Kleidung schälten, beobachten sie lustvoll, wie ihre Mütter den besten Freund des Freundes oral verwöhnten. Max und Alex stöhnten dabei laut, heftig und immer schneller werdend, während von dem Frauen nur ein Schmatzen zu hören war. Alex kam als erster, kurz danach ergoss sich auch Max in den Schlund seiner Bläserin.

Nadine nahm Alexanders Sahne gierig auf. Aber sie schluckte nicht. Sie behielt sie ihm Gaumen und zeigte sie mit geöffnetem Mund zuerst Alex, dann drehte sie sich um und lies auch ihren gerade kommenden Sohn ihre Beute erblicken. Sandra, völlig überrascht und verblüfft, tat es ihr nach. Dann bewegte sich Nadine auf Knien den kurzen Meter auf ihre Freundin zu und küsste die übertölpelte Frau auf dem Mund. Dabei vermischte sich die Ergüsse der Söhne, was beide Frauen dann durch ihre Kehlen rinnen ließen.

“Ihr seid so geile Weiber!” jubelten beide Söhne einhellig.

“Nicht jubeln, weitermachen!” verlangte Nadine, die nun auch erstmals den schon wieder harten Schwanz ihres Sohnes in Augenschein nahm.

“Ja, kommt her oder wollt ihr uns so stehen lassen?” forderte auch Sandra mit hochrotem Kopf, was aber nicht auf Scham, sondern auf Erregung zurückzuführen war. Auch sie stellte sich dabei vor, wie sich das dicke Teil ihres Sohnes wohl anfühlen würde.

Während Nadine “Los, leckt uns die Fotzen aus!” verlangte, setzen sich beide Frauen breibeinig nebeneinander auf eines der Sofas.

Die Jungs folgten bereitwillig und waren nun selbst an der Reihe, sich zwischen die weit geöffneten Schenkel der Frauen zu knien. Doch bevor Finger und Zungen in Aktion traten, warfen beide zuerst einen neugierig prüfenden Blick auf die Partnerin des Freundes und betrachteten interessiert die Lusthöhlen ihrer Mütter, aus denen sie vor bald genau zwanzig Jahren geboren wurden. Dann drangen ihre Finger in die regelrecht auslaufenden Mösen ein und wurden schnell von den Zungen unterstützt.

Sandra wollte bald etwas anderes. “Fick mich!” schrie sie verlangend.

Auch Nadine glaubte, dass sie bereit wäre. Sie hatte eine Idee. “Mach es mir nach, Sandra,! rief sie, “Sie sollen uns von hinten nehmen!” Dabei drehte sie sich um und kniete dich, Alex ihren sexy Hintern entgegenstreckend, auf das Sofa. Sandra zögerte nicht, ihrem Beispiel zu folgen.

Max und Alex nahmen dankbar an, was ihnen zu bereitwillig angeboten wurden und versuchten sich das erste Mal daran, eine Frau von hinten zu beglücken. Die geilen Muschis öffneten sich einladen rot glänzend durch die schlanken Schenkel der schönen Frauen und ihre harten Freudenspender drangen mühelos in die erwartungsvollen Scheiden ein. Immer tiefer drangen sie, ein, bis sie gänzlich darin verschwunden waren. Dann begannen die Jungs die keuchenden Frauen zu ficken. Wie abgesprochen, begannen sie ihr Tun erst langsam und behutsam, um dann, als das Stöhnen ihrer Mütter verlangender und die Lustschrei lauter wurden, immer schneller zu werden und auch kraftvoller zuzustoßen, wobei sie sich an den Hüften der willigen Schnecken festhielten.

“Ja, besorg´ es mir so richtig, du geiler Stier!” schrie Nadine jauchzend. Sie mochte zwar liebevollen, zärtlichen Sex sehr, aber gerne ließ sie sich auch mal richtig hart rannehmen.

Sandra war schon immer mehr der Kuschelsextyp gewesen. Aber auch sie zitterte lustvoll unter den machtvollen Stößen, die immer wieder ihren Muttermund trafen. “Hör … nicht … auf!” flehte sie. “Halt durch!” hoffte sie. “Ich komme gleich!”

Ihr Flehen wurde erhört. Beide Frauen kamen fast gleichzeitig. Noch vor den Jungs, die sich dann auch in die laut herausgeschrienen Orgasmen ihrer Gespielinnen hinein ergossen.

“Wow, das war geil!” schwärmte Max einige Minuten später, als er mit Sandra im Arm auf einem der Sofas lag.

“Das war es allerdings!” bestätigte auch Sandra, die es überhaupt nicht mehr störte, dass ihr Sohn sie nackt sah und auch dabei zusah, wie Maximilians Hände ihre Brüste liebkosten und auch immer wieder mal an und in ihrer blanken Muschi herumspielten.

“Wie gut, dass du dein Fötzchen für mich rasierst hast, Süße”, flüsterte er ihr ins Ohr, “zu zweit im Schlafzimmer wäre es bestimmt nicht ganz so geil geworden.”

Sandra lächelte nur und betrachtete dabei den halbsteifen Schwanz ihres Sohnes, der alleine auf dem Sofa gegenüber lag. Dann kam Nadine, nun auch ohne Strümpfe, zurück und kuschelte sich nach einem stürmisch-heißen Begrüßungskuss in Alexanders Arme. Auch seine Hände liebkosten sofort den sexy Körper der reifen Frau.

Nadine war an der Zimmerbar gewesen und hatte Cocktails gemixt und verteilt. Nach einem tiefen Schluck fragte sie dann “Noch eine gute Stunde bis zu dem großen Tag. Hat jemand eine Idee, wie wir die verbringen?”

“Größer als heute kann der Tag morgen gar nicht mehr werden”, schwärmte Alex und drückte seinen schon wieder hart werdenden Schwanz an Nadines Oberschenkel entlang bis zu ihrer Pussi. Das seine Mutter jede Bewegung genau im Auge hatte, störte ihn dabei nicht die Bohne.

“Ach, ich könnte einfach so hier liegenbleiben und die Hände von Max an meinem Körper genießen”, schnurrte Sandra.

Auch Maximilians Glied war schnell wieder bereit. Er rieb es kurz über Sandras Schamlippen. “Ich habe auch noch was andres, was du genießen kannst.”

“Nee, Jungs. Gönnt uns alten Frauen mal eine kurze Pause.” Selbst Nadine war noch nicht für eine neue Runde bereit.

“Ihr seid doch nicht alt!” stritten beide Söhne im Chor ab.

“Also bleiben wir doch einfach so liegen”, sagte Sandra und führte Maximilians Hand von ihrer Pflaume zu ihren Tittel, wo der Junge sofort anfing, an ihrer harten Nippeln zu spielen.

“wir könnten den Whirlpool endlich mal ausprobieren!” schlug Alex vor. “Nackt sind wir ja schon. Macht bestimmt Spaß.”

“Und die Bläschen machen auch geil für den Mitternachtsfick!” grinste Nadine anzüglich.

Es gab tatsächlich noch warmes Wasser, dass auch erstaunlich schnell einlief und das große Becken, das vier bequeme Sitze hatte, füllte. Bald saßen alle Vier in dem heißen, blubbernden Nass. Eine normale Unterhaltung kam natürlich nicht mehr zustanden. Aber auch mit versauten Witzen und erotischen Anspielungen verflog die Zeit bis kurz vor Mitternacht.

“Gleich ist es soweit, dann habt ihr Geburtstag. Eure eigentliche Überraschung habt ihr ja schon bekommen. Welchen Wunsch können wir euch denn zu eurem Geburtstag erfüllen?” frage Sandra.

Beide Geburtstagskinder waren zunächst ratlos.

“Überlegt es euch. Aber jetzt wollen wir zuerst anstoßen!” unterbrach Nadine die Überlegung. “Es ist soweit!”

Beide Mütter standen auf und drückten zuerst die eigenen Söhne fest an sich. Völlig ignorierend, dass ihre harten Nippel spitz gegen die Brüste der jungen Männer drückten und sie störten sich auch nicht daran, dass die Dauerständer der eigenen Söhne gegen die Muschis ihrer Mütter pochten. Auch die Küsse fielen erstmals wenig mütterlich aus. Nicht nur die Lippen trafen aufeinander, auch die Zungenspitzen berührten sich kurz einmal zaghaft.

Dann wurden die Partner getauscht und nicht nur bei den Küssen zeigte sich nun ein deutlicher Unterschied. Sie waren ausdauernd, wild und verlangend, während die Hände gleichzeitig die intimsten Stellen des Partners berührten. Gratuliert wurde natürlich auch.

Dann setzten sich alle zurück in das sprudelnde Wasser.

Nadine schüttelte sich. “Wow, eure heißen Küssen machen einen ja ganz wuschelig. Habt ihr denn schon eine Idee oder wollt ihr die uns lieber hinter verschlossenen Türen verraten?”

“Was schwebt dir vor?” grinste Alex.

“Noch nichts.” Nadine sagte nicht ganz die Wahrheit. Sie dachte einen eine sexuelle Spielart, bei der sie einen dahingehenden Wunsch Alexanders sogar ablehnen würde. Analsex. Sie lehnte es zwar nicht grundsätzlich ab, in den Po gefickt zu werden, aber bei einem Anfänger, noch dazu mit einen derart dicken Glied, würde sie sich nicht darauf einlassen. Aber sie rechnete bei dem jungen Mann auch nicht wirklich mit diesem Wunsch. Er würde sich bestimmt lieber ein paar weitere Stellungen zeigen lassen oder sie vielleicht sogar mal fesseln wollen. Einfach nur passiv auf dem Bett zu liegen und sich von ihr verwöhnen und reiten zu lassen, würde ihm bestimmt auch gefallen.

“Na, was wünscht ihr euch?” fragte auch Sandra.

“Ich hätte eine Idee”, meinte Max schüchtern.

“Na, sag schon!” wollte es Sandra wissen.

“Ich trau mich nicht.”

“Ist es so schlimm? Komm, sprich es auch. Oder willst du es mir alleine im Schlafzimmer verraten?”

“Nein, das ist es nicht. Ich meine, da geht es nicht.”

“Oh!” Sandra hatte einen völlig falschen Verdacht. “Willst du mich … anpinkeln?”

“Würdest du das denn machen?”

“Ich habe sowas noch nicht gemacht und ich glaube auch nicht, dass es mir gefallen würde. Aber wenn es dein Wunsch wäre, würde ich ihn dir erfüllten”, versprach Sandra.

“Geil. Du bist toll. Aber das ist es nicht?”

“Nun, sag doch bitte.”

“Ich trau mich wirklich nicht.”

“Sex im Wasser? Oder willst du deiner Mutter und mir beim Mädchensex zusehen?”

“Nein. Doch, gerne mal. Aber das meine ich jetzt nicht. Du wirst mir böse sein.”

Sandra wurde wirklich langsam ungeduldig. “Ich verspreche dir, nicht böse zu sein, egal, was es ist. Aber sprich endlich.”

Endlich fasst sich Max ein Herz. “Na gut, aber nicht vergessen. Du hast es mir versprochen.”

“Ja, hoch und heilig.”

“Ein Blowjob, gegenseitig, zu viert.”

“Hä?” staunte Sandra. “Das hatten wir doch eben schon. Warum wolltest du es nicht sagen? Ich blase dich so oft du willst. Oder magst du mir dabei ins Gesicht spritzen. Soll mir auch recht sein.”

“Würde ich auch gerne mal machen. Aber ich meine was Anderes.”

“Ja, was denn?”

“Du sollst es bei Alex machen und Mama bei mir.”

Sandra war sprachlos.

“Geile Idee, Alter!” Alex schien der Vorschlag zu gefallen.

“Was soll das werden, Sohn?” wollte nun auch Nadine wissen.

“Ich weiß nicht”, antwortete er kleinlaut. “es macht mich nur gerade unheimlich an. Ich wollte es ja auch gar nicht sagen.”

“Kommt, Mama, Nadine, bitte sagt ja”, unterstützte nun auch Alex den Freund. “Nur streicheln, fingern und blasen.”

“Das wäre doch Inzest”, sagte Sandra leise vor sich hin.

“Inzest wäre es erst, wenn wir ficken würden, Mama”, belehrte Alexander seine Mutter. “Sonst ist eigentlich alles erlaubt.

“Mich bumsen willst du also nicht?”

Alex sagte nichts.

“Ich hatte nur an schmusen, küssen, streicheln, Petting, lecken und blasen gedacht”, sagte Max wieder.

“Wie lange denk du schon daran?” fragte Nadine.

“Eigentlich erst seit deiner Umarmung und dem Kuss eben, Mama. Hast du nicht gemerkt, wie hart ich wurde?”

Nadine hatte es gemerkt. Hätte sie nicht im Wasser gestanden, wäre auch aufgefallen, wie feucht sie dabei geworden war.

“Ging mir genauso”, fand Alex zur Sprache zurück.

Auch Sandra hatte ihre Erregung gespürt. “Aber das geht doch nicht, Jungs. Wo soll das denn hinführen?”

“Wo soll es denn hinführen, dass ihr überhaupt mit uns vögelt, Mama?” stellte Alex die Gegenfrage. “Soll das eine einmalige Sache bleiben oder wollen wir uns später regelmäßig zum Gruppensex treffen. Oder hast du gedacht, Max besucht uns regelmäßig und treibt es mit dir, während ich mir alleine einen runterholen darf?”

“Wenn du ihn blasen würdest, könnten wir es auch zu Dritt treiben”, sprang Max seinem Freund zur Seite. “Und umgekehrt genauso, wenn Alex dich besucht, Mama.”

“Da haben wir noch gar nicht überlegt”, gab Sandra zu. “Irgendwie waren wir ziemlich naiv und blauäugig.”

“Hättet ihr aber mal tun sollen, Mama. Wir finden euch nämlich toll und geil und möchten auch weiter Spaß mit euch haben.”

“Wo er recht hat, hat er recht”, gab Nadine zu. “Wir haben wirklich nicht weit genug überlegt.”

“Hättet ihr aber tun sollen, Nadine. Habt ihr aber nicht. Aber was spricht jetzt dagegen, wenn du deinem Sohn einmal den Schwanz lutscht?” fragte Alexander sauer.

“Geht mal raus, Jungs, wir Frauen müssen reden”, bat Nadine.

“Du willst dich doch nicht etwa darauf einlassen?” fragte Sandra, als die beiden Söhne in einem der Schlafzimmer verschwunden waren.

“Wenn du es auch machst, würde ich, ja”, gestand Nadine. “Und sag jetzt bitte nicht, du würdest den dicken Schwanz von deinem Sohn nicht auch mal gerne abschlecken. Ich kenne deinen Blick, Fräulein.”

“Ach, verdammt!” entfuhr es Sandra. “Ich gebe es ja zu. Ich bin heute schon zu so einer Schlampe geworden, warum soll ich nicht sagen, dass mich der Schwanz von meinem Sohn erregt. Aber ich habe Angst, dass danach nicht Schluss ist.”

“Du meinst, dass sie sich nicht damit zufrieden geben und aufs Ganze gehen wollen. Uns ficken?”

“Ja, klar.”

“Weißt du was, im Moment wäre ich sogar dazu bereit.”

“Du spinnst!”

“Nein, ich meine es so. Und du, wenn du ganz ehrlich bist, siehst das ganz genauso. Sonst hättest du die Idee nämlich gleich empört zurückgewiesen und gar nicht erst zu argumentieren versucht.”

“Kann sein.”

“Dann sollen die Jungs also ihren Blowjob haben. Bis auf den letzten Schritt also das volle Programm.”

“Und wenn sie mit uns schlafen wollen?”

“Dann soll es so sein. Anbieten werden wir es ihnen nicht. Und wir müssen uns einig sein. Entweder tun wir es beide oder keine von uns.”

“Du willst dich nicht strafbar machen, wenn ich es nicht auch tue.”

“So ist es.”

Erstaunlich schnell und bereitwillig war Sandra einverstanden. “Also gut. Und was ist mit nächster Woche?”

“Mit gefallen die Vorschläge unserer Söhne eigentlich ganz gut. Alex besucht mal uns, mach Max euch, mal alle gemeinsam oder auch nur zu zweit. Mit zwei Männern hattest du noch nicht, oder?”
“Nein.”

Die Zukunftsplanung wurde jedoch nicht weiter ausdiskutiert. Dafür wurde die Söhne hereingerufen.

“Wie habt ihr euch entschieden?” fragte Alexander gleich. Max, der die ganze Sache ausgelöst hatte, trat deutlich demütiger auf. Er schämte sich für die Bitte.

“Wir haben uns entschieden. Es ist eurer Ehrentag und daher machen wir mit.” Nadine sprach den Satz ganz gelassen aus.

“Ehrlich?” freute sich Max.

“Wirklich?” staunte auch Alex.

“Ja!” bestätigte auch Sandra. “Ihr dürft uns küssen, streicheln, lecken, fingern wo ihr wollt und wir werden euch bis zum Ende blasen. Wir haben nur ein Problem.”

“Was denn, Mama?” fragte Alex ängstlich.

“Wir wissen nicht, wie anfangen.”

Alexander trat auf seine Mutter zu. “Gestern haben wir das doch auch nicht gewusst. Und dann war es doch gleich ziemlich geil. Jedenfalls bei Nadine und mit. Ich glaube, du hattest mit Max auch gleich viel Spaß.” Dann legte er ihr eine Hand auf die Schulter. Alex spürte, wie seine Mutter zusammenzuckte und sich anspannte. Er begann ihre Schulter zu streicheln um sie zu beruhigen. Er meinte auch zu spüren, wie sie sich entspannte, wobei er sich ein Herz fasste und seine Hand zu ihrer Brust führte.

Sandra atmete schwer und lies ihren Sohn gewähren. Unwillkürlich sprangen ihre Nippel an. Verdammt, sie war scharf auf den Bengel.

Nadelspitze Stiche in seiner Handfläche zeigten Alexander, dass er wohl auf dem richtigen Weg war. Seine Mutter wehrte sich auch nicht, als er auch die zweite Hand auf ihre andere Brust legte und beide Titten sanft knetet. Dabei spürte er Blut in seinen Schwanz schießen und wie er sich aufrichtete. Doch leider machte Sandra keine Anstalten, ihn anzufassen. Sie ließ ihre Arme einfach nur herabhängen und ihn machen. Alex ließ die Brüste los und trat noch dichter an seine Mutter heran. Dabei sah er ihr tief in die Augen und legte den Arm um sie.

Immer noch bewegungslos blickte Sandra ihrem Sohn mit bebenden Lidern in die Augen. Sie spürte, wie sich ein Arm um sie legte und sein erigiertes Glied ihren Bauch berührte. Sie atmete schwer ein. Dabei öffnete sie ihre Lippen und gleich darauf die seinen auf ihrem Mund zu spüren. Sandra schloss die Augen, als die Zunge ihres Sohnes in ihren Mund eindrang. Dann küssten sie sich. Lang, intensiv, wild, leidenschaftlich. Sandra spürte nicht, wie eine Hand ihres Sohnes ihren Rücken hinab streichelte und ihnen Po massierte. Sie schreckte erst auf, als sie seine Finger in ihrer Lustgrotte fühlte. “Aaaaah!” stöhnte sie erregt auf, wobei sie ihre Schamlippen enger zusammendrückte. Aber nicht, um ihm an seinem Tun zu hindern, sondern um ihn intensiver zu spüren. Nun wurde auch sie aktiv. Ihre Hände fingen an den Köper Alexandrs zu erkunden. Zuerst den Rücken, dann die unbehaarte Brust, seinen Hintern und schließlich seinen harten dicken Schwanz.

Nadine und Max hatten Sandra und Alex erst zugesehen. Dann ergriff Nadine die Initiative. “Komm her, mein Sohn. Küss mich!” Ihr Kuss war kürzer und rauer gewesen, aber nicht minder erregend. Max hatte gleich ihre Brüste umfasst und begonnen die wesentlich größeren Titten zu kneten und streicheln. Auch seine Mutter spürte seinen Steifen an ihrem Bauch. Nadine drückte sich dabei an ihren Sohn und rieb dabei ihre nackten Bäuche aneinander. Mit seinem Schwanz dazwischen. Maximilians heftig aufkommendes Stöhnen ließ sie gleich wieder sanfter machen. Nun übte sie nur noch leichten Druck gegen seinen Freudenspender aus und gab sich seinen Händen hin, die ebenfalls, wie die ihren den des Sohnes, den gesamten Körper der Mutter erkundeten. Seine Finger waren schon längt in ihrer Möse verschwunden, als sich auch ihre Hand und seinen Schaft schloss.

Beide Frauen ließen es bei wenigen Wichsbewegungen bewenden. Sie hatten ihren Söhnen einen ordentlichen Blowjob versprochen und wollten die Jungs nicht schon vorher abmelken. Deren letzter Sex lag zwar gerade mal zwei Stunden zurück, aber es waren immer noch Anfänger und zum ersten Mal die mütterliche Hand am Schwanz zu fühlen, war etwas Andres, als wenn jede andere Frau sich an ihnen zu schaffen machen würde.

Als ob sie es abgesprochen hätten, sank keine der beiden Frauen vor dem Sohn auf die Knie. Die Damen setzten sich einfach, direkt nebeneinander, auf eines der Sofas und zogen die Herren an ihren Hintern in Position. Beide begannen mit einem zärtlichen Kuss auf die blankgelegten Eicheln, die sie dann liebevoll mit ihren Zungenspitzen umspielten. Dann schlossen sich ihre Lippen um die Pimmelspitzen, aber nur, um die pochenden Glieder gleich wieder freizugeben und genüsslich den Schaft entlang zu lecken. Zuerst in Richtung der Eier, dann wieder zurück. Wieder öffnete sie dir Münder um die Schwänze ihrer Söhne ganz in sich hineingleiten zu lassen.

“Oh, Mama, du bläst so geil!” stöhnte Alex.

Es fiel Sandra nicht leicht, den Schwanz ihres Sohne aufzunehmen. Er war dicker, als jedes Glied, das bislang den Weg in ihren Mund gefunden hatte. Und bedeutend dicker, als Maximilians. Sich ganz auf die Atmung durch die Nase konzentrierend, schaffte sie es dann aber doch, das herrliche Teil mit dem Mund zu umfassen, wobei sie die geringere Länge, als bei Max, durchaus angenehm fand. Weniger hilfreich war, das Alex ihren Kopf festhielt und versuchte ihre Bewegungen zu lenken oder sie sogar in den Mund zu ficken.

“Ja, Mama, lutsch mit das Ding!” stöhnte Max.

Nadine hatte es leichter. Der Schwanz ihres Sohnes war im Umfang deutlich geringen, als der von Alex und die zusätzliche Länge machte ihr auch nicht zu schaffen. Sie hatte schon längere Exemplare gelutscht. Was ihr aber auch nicht gefallen wollte, war, dass auch Max sie an den Kopf fasste und die Führung übernehmen wollte.

Nadine brach als Erste ab. “So geht das nicht, mein Sohn. Wenn ich blase, bestimme ich Tempo und Intensität. Einen Mundfick oder ein devotes Mäuschen kannst du dir ja vielleicht beim nächsten Mal wünschen.

“Tschuldigung, Mama.”

Auch Sandra brach nun am. “Für mich gilt das Gleiche.”

“Tut mir Leid, Mama.” Aber Alexander hatte gleich einen Lösungsvorschlag. “Wir können uns ja gleichzeitig verwöhnen. Im Liegen.”

Statt seiner Mutter antworte Nadine. “Gute Idee. So machen wir es. Ein geiler Neunundsechziger. Und Jungs, falls ihr nicht noch die Sahne eures Kumpels schmecken wollte, dürft ihr auch nur die Finger benutzen.”

Für zwei Paare war das Sofa natürlich zu eng und zu kurz. Nadine wechselte mir ihrem Sohn auf das zweite Sofa.

Beide Söhne lagen unten und die Mütter brachten sich breibeinig über ihren Jungen in Position. Die Schwänze waren noch steif und ragten ihnen einladend entgegen. Bald waren sie erneut in den Mündern der beiden Frauen verschwunden, die auch nicht lange zögerten, um ihre Becken näher an die Münder ihrer Kinder heranzubringen.

Das Angebote wurde wohlwollend angenommen und es dauerte nicht lange, bis beide Mütter die Zungen ihrer Söhne in ihren Mösen spürten. Bis zum Orgasmus reichte es bei den Frauen aber nicht. Beide Ladies waren noch ein ganzes Stück von einem eigenen Höhepunkt entfernt, als die jugendlichen Zungen ihre Tätigkeit einstellten und die Jungs nur doch heftig Atmend und sich unten ihren Müttern windend, ihrer eigenen Erlösung entgegenfieberten.

Alexander kam als erster und Sandra sog jedes Tröpfchen, das er geben konnte in sich auf und schluckte es genüsslich herunter. Dann entlud sich auch Maximilian und auch seine Mutter ließ nichts verkommen.

Beide Junge mussten ein paar Minuten verschnaufen.

“Los, ihr Süßen”, forderte dann Maximilian, “legt euch nebeneinander auf den Teppich. Wir wollen es bei euch auch zum Ende bringen.”

Bereitwillig folgten die Frauen der Aufforderung und legen sich mit leicht gespreizten Schenkeln und angewinkelten Knien nebeneinander auf den dicken, flauschigen Teppich. Sogleich knieten die Jungs zwischen den Beinen ihrer Mütter, wobei sie deren Schenkel sanft streichelten. Dann legten auch sie sich hin und begannen, immer noch mit den Händen an den Oberschenkeln der schon wieder stöhnenden Frauen, ihre Zungen in deren nasse Löcher zu stecken. Bald wanderten ihre Hände tiefer und umfassten die Arsche der sich windenden Frauen und die Finger spielten an den Polöchern herum, während sie ihre Lippen fest auf die Schamlippen pressten um die heißen Weiber, die ihnen die Becken bereitwillig entgegenstreckten, noch besser mit den Zungen ficken zu können.

“Ahhhhh!” wand sich Nadine wild stöhnend.

“Ohhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaa!” stöhnte auch Sandra. “Das ist so geil. Fick mich, Junge!”

Alexander folgte der Aufforderung und ließ seine Zunge noch stärker in ihrem Fickloch kreisen. Schnell zeigte seine Anstrengung Erfolg und seine winselnde Mutter begann heftig zu zucken und kam unter ihm.

Kurz darauf schrie auch Nadine ihren ersten Orgasmus durch ihren Sohn heraus. Auch Maximilians Zunge hatte erfolgreiche Arbeit geleistet.

Beide Mütter schlossen ihre Söhne zärtlich in die Arme und schmusten, ihren eigenen Mösensaft schmeckend, einen Moment mit ihnen. Dann mussten sie sich frisch machen und verschwanden gemeinsam in einem der Bäder.

“Und, du geile Sau”, zog Nadine die Freundin im Bad auf, “bist du sehr traurig, dass Alex dich nicht richtig verstanden hat?”

“Ich weiß nicht, was du meinst”, spielte Sandra die Unwissende.

“Fick mich! Fick mich!” äffte Nadine Sandra nach. “Zu blöd aber auch, dass er dich falsch verstanden hat.”

“Nein, war ganz gut so. Ich gebe ja zu, ich wollte, dass er mich richtig nimmt, aber er wäre noch nicht richtig in mir drin gewesen, da wäre ich auch schon gekommen. Hör zu …”

“Die Frauen brauchen aber lange”, meinte Alexander ungeduldig.

“Die werden bestimmt ihre Muschis pflegen und eincremen, damit wir sie nicht noch wundficken”, grinste Maximilian, “einmal will ich gleich im Bett mindestens noch ran.”

“Ich auch!” erklärte Alex.

“Was willst du auch?” fragte Nadine, die gerade wieder mit Sandra rein kam.

“Dich gleich im Bett noch mal vögeln, Schnucki.”

“Gerne, mein Hengst. Wollen wir gleich?” Nadine nahm Alex wieder an die Hand und zog ihn mit sich in ihr Schlafzimmer. Mit wildem Sex rechnete sie nicht mehr und nach einem zärtlichen Vorspiel unter der Decke fühlt sie sein Glied dann von hinten durch die Beine in sich eindringen und sie sanft bumsen bis Alex fast lautlos kam. Sie selbst war natürlich noch weit von einem erneuten Höhepunkt entfernt und den sollte sie auch nicht mehr bekommen. Kurz nach seinem Abgang glitt Alexandres Schwanz schlaff aus ihrer Scheide und kurz darauf war der Junge auch schon eingeschlafen.

Nicht viel anders lief es bei Sandra und Max ab.

Am Morgen waren sogar die Jungs mehr daran interessiert, sich am reichhaltigen Frühstücksbuffet zu bedienen, als an den nackt neben ihnen schlafenden Frauen. Der letzte Tag hatte viel Kraft und Kondition gekostet. Nach dem Frühstück ging es auch nicht wieder in die Betten, sondern erst einmal in das Wasserparadies. Die Frauen verbrieten ihre letzten beiden Gutscheine und die Jungs hatten Spaß auf den Rutschen und in den Schwimmbecken.

“Das war so geil, gestern!” schwärmte Alexander.

“Und wie. Mich machen sogar die süßen Schnecken da hinten kaum an.”

“Meinst du die mit den knappen Bikini und die Blondine dabei?”

Max nickte.

“Och, von der Bettkante würde ich die auch nicht schubsen. Aber ich wüsste jetzt ein paar Dinge, die ihr bestimmt auch ein paar geile Lustschreie entlocken würden.” Nadines Plan schien doch auch aufzugehen.

Doch die Jungs kamen nicht mehr zu einem Annäherungsversuch. Ihre Mütter waren mit der Wellness fertig und kamen zu ihnen ins Wasser. Nachdem sie ein paar Züge geschwommen waren, näherte sie sich den Jungs, küssten sie und rieben ihre Körper im Wasser an die der Söhne.

“Lass das!” drückte Alex Nadine etwas weg. “Wenn das jemand sieht.”

Nadine grinste und fühlte an Alexanders Badehose. “Oh, wird dein kleiner Freund aufmüpfig?”

“Jaa!” grummelte der Junge. “Und wie!”

“Dann lassen wir euch lieber alleine. Komm, Sandra, wir gehen zurück aufs Zimmer. Die Herren können ja nachkommen, sobald sie sich wieder aus dem Wasser trauen.”

“Die beiden Schnecken sind auch nicht ohne!” raunte Max seinem Freund zu. “Und die werden uns auch ganz bestimmt in ihre Betten lassen.”

Die Mütter erwarteten die Söhne allerdings nichts in ihren Betten, sondern im Wohnzimmer der Suite. Mit Decken und Kissen aus den Schlafzimmern war auf dem Boden eine große Spielwiese vorbereitet.

“Wow, wie geil!” fielen beiden Jungs die Kinnladen herab, als sie die beide in Weiß gekleideten Frauen erblickten.

Nadine trug ein bodenlanges, Kleid aus weißer Spitze. Eigentlich. Wenn es nicht nahezu durchsichtig gewesen wäre. Kein Detail ihres knackigen Körpers blieb unsichtbar. Nur über der Scham, am Hintern und an den Brüsten war der Stoff etwas dichter gewebt. Trotzdem war zu erkennen, dass sie einen knappen String angelegt hatte und auf einen BH verzichtet hatte.

Sandras Outfit war noch gewagter, als am Vortag. Dieses Kleid war definitiv nicht für einen Auftritt in der Öffentlichkeit geeignet. Der Stoff war zwar unsichtbar, aber nur sehr dezent vorhanden. Po und Scham waren unsichtbar eingehüllt, aber der der Stoff fiel nur über ihre linkes Bein an der Außenseite bis zum Knöcheln herab. Das rechte Bein war von der Hüfte abwärts unbedeckt. Nach oben hin gingen zwei Handbreite Träger über die Brüste , bis sie sich hinter dem Nacken vereinigten. Der Rücken war bis zum Hintern herunter unbedeckt und auch das breite Dekolletee reichten bis zum Bauchnabel herab. Ein BH verbot sich bei dem Kleid von selbst, aber Sandra trug einen String, der, wenn sie sich bewegte, immer wieder sichtbar war.

“Affentittengeil, Mama!” bewunderte Alex seine Mutter. “Für das Kleid brauchst du ja einen Waffenschein.”

“Gefalle ich dir gar nicht, Alex?” fragte Nadine mit gespieltem Schmollen.

“Doch, natürlich, Nadine. Du siehst genauso scharf aus.”

“Ihr seht wirklich unwiderstehlich aus”, sagte auch Max. “Habt ihr was Besonderes vor? Um uns zu verführen wäre die geilen Fummel ja nicht nötig gewesen.”

“Das waren unsere ultimativen Waffen gewesen, wenn unsere Kleider gestern nicht zum Erfolg geführt hätten”, lachte Nadine, “und wir wollte sie euch doch nicht vorenthalten.”

“Außerdem wollen wir uns auch für euer geiles Zungenspiel diese Nacht bedanken”, ergänzte Sandra.

“Gerne wieder, Mama!” antwortete Alex.

“Dann komm, mein Sohn!” Nadine breitete ihre Arme aus.

Noch zögerte Alexander. “Ich soll dich nochmal lecken?”

Sandra wurde wieder rot und schlug die Augen nieder. “Ich würde mich auch freuen, etwas anderes von dir in mir zu spüren, wenn du magst.”

“Für mich gilt das auch, Max”, lächelte auch Nadine ihren Sohn an.

“Und jetzt kommt her und nehmt uns, wenn ihr uns wollt. Bevor wir den Mut verlieren. Reden können wir danach.” Sandra sprach leise, fast flüsternd.

Sofort flogen die Söhne ohne Zögern ihren Müttern in die Arme und küssten die Frauen.

Max war am stürmischsten. Noch während des ersten Zungenkusses hatte er es schon geschafft, den ultimativen Knopf am Kleid seiner Mutter zu öffnen, so dass die Träger über ihre Schultern glitten und der Stoff zu Boden rauschte. Er wollte ihren Körper nicht nur sehen, sondern auch anfassen und besitzen.

Alexander war seit gestern ein leidenschaftlicher Küsser geworden, der auch die heißen, intensiven Küsse seiner Mutter in vollen Zügen genoss. Da ihr Kleid seinen Händen wenig Gegenwehr bot, hatte er es nicht eilig, es ihr vom Leibe zu reißen. Seine Hände fanden auch so ihren Weg und liebkosten den geilen Körper auf vielfältige Art. Dann streifte aber auch er Sandra den knappen Fetzen über den Kopf.

Auch die beiden Mütter wollten nackte Haut spüren und streiften den Söhnen bei erster Gelegenheit die T-Shirts über den Kopf und die Badeshorts, die die Jungs noch trugen, ab. Dann sanken sie, dem gestrigen Ritual folgend, vor den Jungs auf die Knie und sie oral zu verwöhnen.

Alexander folgte aber, seine Mutter weiter küssend, ihrer Bewegung und ging auch auf die Knie. Dann drückte er ihren Oberkörper zu Boden und zog ihr den String mit einer einzigen Bewegung herunter. Sogleich legte er sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und umarmte sie, sie wieder auf den Mund küssend, erneut. Sein harter Schwanz drückte fest gegen ihren Bauch und seine Eier spürten die feuchte Hitze ihrer wartenden Spalte.

Max war auch nicht nach einem Blowjob. Auch er wollte gleich in das mütterliche Paradies vordringen. Auch er drückte Nadine zu Boden und legte sich, nachdem auch er ihr den String heruntergerissen hatte, zwischen ihre offenen Schenkel. Auch bei Nadine waren die Schamlippen leicht geöffnet und glitzerten feucht und bereit. Max streckte sich zuerst aus und küsste seine Mutter verlangend, dann hielt er es aber nicht mehr aus. “Willst du es auch?” flüsterte er.

“Ja”, flüstere Nadine zurück. Dann spürte sie Maximilians Eichel an ihrer Muschi und sein langsames Eindringen.

Auch Alex hatte keine Geduld für ein Vorspiel. Dieses unerwartete, vielleicht einmalige Angebot, war einfach zu geil, zu erregend, um nicht gleich zur Gänze ausgekostet zu werden. Seine Mutter war heiß, feucht, bereit, willig und wollte genommen werden. Und er wollte sie haben. Sofort, gleich, auf der Stelle. Sein Schwanz war steinhart, es war für ihn, als würde Sandras Zunge in seinem Mund seinen Schaft umspielen. Leidenschaftliche Küsse waren ihm bislang jedes Mal direkt in die Lenden gefahren und er konnte sich Sex ohne zu Küssen nicht vorstellen, trotzdem brach Alex den Kuss ab und glitt ein kleines Stück tiefer.

Sandra merkte, was ihr Sohn vor hatte und war bereit dazu. Auch sie wollte es schnell und sofort. Bevor sie Angst vor der eigenen Courage bekommen oder wieder einen klaren Gedanken fassen würde. Bei vor vielen Jahren, als ihr späterer Mann, Alexanders Vater, sie entjungfert hatte, war sie viel zu aufgeregt und nervös, um die Zärtlichkeiten und das liebevolle Vorspiel, mit dem er sie damals in Stimmung bringen wollte, genießen zu können. Sie hatte es schnell von ihm gewollte, nicht hart, aber schnell. Wie heute auch. Alex sollte endlich in sie eindringen und sie ficken. Und zwar gleich und auf der Stelle. Und er durfte sie auch hart nehmen, wenn er wollte. Bereitwillig spreizte Sandra ihre Schenkel noch weiter und hob ihm ihr Becken entgegen, als sie seine Schwanzspitze auf ihre Spalte zugleiten fühlte. Dann teilte seine Eichel ihre schon erwartungsvoll geöffneten Schamlippen gänzlich und sie spürte ihren Sohn in sie hineingleiten. “Aaaaaaahhhhhh!” stöhnte die Frau und drückte ihre Muschi noch weiter dem eindringenden Schwanz ihres Sohnes entgegen.

Nahezu gleichzeitig begannen beide Söhne die nebeneinander liegenden Mütter zu ficken. Beide wollten sie die Frauen eigentlich schnell und hart durchziehen. Sie einfach in Besitz nehmen. Durchvögeln. Beide waren sie erregt und aufgeregt und innerlich gehemmt. Sie drangen zwar tief in die Mösen der Frauen ein und fickten sie gleichmäßig, aber besorgten es den Beiden bei Weitem nicht hart und kraftvoll genug, wie Sandra und Nadine es verlangten.

Zuerst wurde Nadine fordernder. Sie drehte Max auf den Rücken und bestieg selbst den Jungen. Sein Schwanz, immer noch hart und steif, glitt erneut in sie herein und begann ihn lustvoll zu reiten, während ihr Sohn ihr die Titten massierte. Schnell steigerte sie ihr Tempo und bald stöhnten beide Liebenden um die Wette.

Auch Sandra nahm selbst das Heft in die Hand und folgte dem Beispiel ihrer Freundin. Eigentlich hatte sie es ja vermeiden wollten, ihrem Sohn bei ersten richtigen Sex in die Augen zu blicken, aber sich hatte schon die Missionarsstellung zugelassen und setzte sich nun auch Gesicht zu Gesicht reitend auf seinen pochenden Fickkolben. Auch Sandra liebte diese Stellung und auch sie ritt ihren Sohn immer schneller werdend.

Beide Frauen hatten sich verritten. Auch ohne die dazu ausgestoßenen Lustschreie der Jungs spürten die Mütter, wie ihre Söhne kamen und in ihnen abspritzen. Beide Liebhaber verloren nach dem Orgasmus ihre Anspannung und die Schwänze fielen in sich zusammen. Sandra und Nadine waren noch unbefriedigt.
“Tut mir Leid, Mama, ich lecke dich aber gerne”, entschuldigte sich Alexander. “Oder warte kurz, wenn du ihn mir wieder hart bläst, kann ich bestimmt nochmal.”

Maximilian hatte das gleiche Problem. “Ich bin bestimmt auch gleich wieder soweit. Dann ficke ich dich zum Höhepunkt, Mama.”

Sandra wollte sich schon des Schwanzes ihres Sohnes widmen, als sich Nadine dazwischen drängte. “Lass mich mal probieren. Ich bin gespannt, wie ihr beiden zusammen schmeckt”, grinste sie die Freundin an und begann Alexanders erschlafftes Glied zu lutschen. “Lass du Maximilians bestes Stück wieder auferstehen. Wenn unsere Herren erneut bereit sind, tauschen wir wieder.

Der unerwartete Partnertausch zeitigte eine baldige Reaktion und schon nach wenigen Minuten hatten beide Frauen einsatzbereite Latten vor sich. Dann drehten sie sich, die Positionen tauschend, herum und boten den Söhnen ihre Hinterteile an. Sogleich fanden die Jungs durch die Schenkel hindurch den Weg in die immer noch triefenden Fotzen der geilen Frauen und fingen an sie erneut zu bumsen. Vielleicht hatte Sandra mit ihrer Idee recht gehabt und es lang daran, dass der Augenkontakt fehlte, vielleicht lag es auch nur an der zweiten Runde, vielleicht an der noch gesteigerten Geilheit aller Beteiligten, jetzt wurden die Frauen deutlich härte rangenommen. Beide Jungs gaben alles, was sie noch geben konnten und stießen kraftvoll und tief zu. Schnell wurde das Keuchen ihrer Mütter schneller und ging bald in extatische Lustschreie unter.

“Jaaaaaaaaaaaaaa! jubelte Nadine.

“Aaaaaahhhhhhh! schrie auch Sandra und dann “Aufhören, ich kann nicht mehr!”

Während Max erschöpft aufgab und aus seiner Mutter herausglitt, wollte Alex es noch mal wissen und selbst noch mal kommen. Er hörte mit seinen Fickstößen nicht auf und wurde sogar noch schneller. Da sein dickes Ding immer noch voll aufgerichtet war und Sandra unwillkürlich die Schamlippen zusammenkniff, hätte er auch ganz nicht aus der Muschi seiner Mutter herausgekonnt. Er stieß sie immer weiter. Tief und fest, wenn auch langsam. Bei jedem Mal schlug sein Sack klatschen auf die Scham seiner Mutter, die sich nur noch stöhnen unter ihm wand, während sie sich in eines der Kissen verbiss, und den ersten multiplen Orgasmus ihres Lebens erlebte. Dann kam Alex zum zweiten Mal , worauf auch sein Glied erschlaffte und die mütterliche Lustgrotte verlies.

Sandra sank wimmernd zu Boden und zitterte minutenlang, bis ihr Körper sich wieder beruhigte. “Was war denn das?” hauchte sie dann mühsam.

“Entschuldige, Mama, ich konnte nicht anders”, flehte Alexander.

“Was, ach, Alex, was,” Sandra brauchte mehrere Versuche, “was gibt es da zu entschuldigen, das war der geilste Sex meines Lebens. Mit Abstand. Wenn du das nochmal hinbekommst, bist du mein Sexgott.”

“Bei mir bitte auch!” lachte Nadine.

Alexander wurde vor Stolz ganz rot. “Ich werden mit Mühe geben und es versuchen. Bei euch beiden!”

Beide Frauen sollten später noch oft mit den Jungen, alleine und gemeinsam, schlafen und auch mehr als einen Orgasmus erleben. Doch weder Nadine noch Sandra wurde nochmals so vollkommen befriedigt.

Entspannen fanden die Vier nach dem ersten Atemholen zusammen im Whirlpool. Hier wurde dann auch geredet.

“Das war so geil, Mama. Ich hoffe, das passiert noch öfters”, tastete sich Alex ängstlich an das Thema Sex in der Zukunft heran.

“Ich will auch noch mehr Sex mit euch. Mit beiden von euch”, hoffte auch Max.

“Wir haben uns viele Gedanken gemacht, Jungs”, begann dann Nadine. “Die erste Erkenntnis war, dass meinte Idee, euch gemeinsam zu entjungfern, ziemlich blauäugig und unüberlegt war. Eigentlich ziemlich dumm und naiv.”

“Also ist Schluss?” erschrak Alex.

“Warte, Alex. Hör Nadine erst ganz zu”, bat seine Mutter.

“Der Plan war,” fuhr Nadine fort, “ich ficke zwei Nächte lang mit Alex und Sandra bumst mit Max. Alles hinter verschlossenen Türen und ohne Zuschauer. Wie ihr selbst gemerkt hat, ist uns das gleich am Anfang völlig aus dem Ruder gelaufen und in die Hose gegangen. Aus der intimen Vögelei von zwei Pärchen wurde fast gleich ein richtiges Rudelbumsen. Damit war eigentlich alles verloren. Als dann noch Max mit seiner Bitte kam.”

“Tschuldigung, Mama. Habe ich jetzt alles kaputt gemacht?”

“Nein, Sohn, du musst dir keine Vorwürfe machen. Die gehen alle auf die Kappe von Sandra und mir. Schon als wir zuließen, dass wir uns gegenseitig beim Sex zusehen, waren zu viele Dämme gebrochen. Dir beim Ficken zuzusehen hat meine Muschi ganz schön kribbelig gemacht und Sandra ging es mit Alex nicht anders. Wir waren beide scharf auf euch und wollten eure Schwänze schmecken und auch in uns spüren.”

“Ihr wolltet?” argwöhnte Alexander.

“Ja, Alex”, antwortete seine Mutter, “wir wollten. Jetzt haben wir es ja und fanden es supergeil. Und zu deiner Beruhigung, wir wollen eure Schwänze auch nicht mehr missen.”

“So ist es!” ergriff wieder Nadine das Wort. “Nennt uns irre oder verrückt, vielleicht habt ihr uns den Verstand aus unseren Birnen gevögelt, aber wir wollen es weiter mit euch treifen und dafür haben wir uns ein paar Regeln überlegt. Wenn ihr einverstanden seid, wird es weiter gehen, habt ihr Einwände, ist die nächste Nacht die letzte, in der ihr uns anfassen dürft.

“Was sind das für Regeln?” wollte Alex wissen.

Nadine begann mit der Aufzählung. “Zuerst natürlich absolute Verschwiegenheit. Niemand darf jemals davon erfahren. Auch nicht irgendwelche zukünftigen Partnerinnen von euch oder Partner von uns. Ihr behaltet eure Zimmer und Mutter und Sohn benutzen nur dann gemeinsam ein Bett, wenn sie beide Lust auf Sex haben. Niemand von uns hat ein Anrecht auf Sex. Jeder darf dazu einladen oder darum bitten, aber einen Anspruch gibt es nicht. Es kann Sex zu zweit, zu dritt oder zu viert geben. Gemeinsam oder zusammen.”

“Ich würde gerne mal einen Dreier mit euch beiden zusammen erleben. Wäre mein erster mit zwei Männern”, gestand Sandra.

“Mein erster wäre es nicht, aber ich will euch auch gleichzeitig in mir spüren”, gab Nadine zu.

“Dürfen wir euch Frauen auch beim Sex zusehen?” fragte Max.

“Ja, wird auch geboten. Das gehört dazu, wenn ihr von uns beiden heißen Schnitten gemeinsam verwöhnt werdet. Willst du dich denn dann auch revanchieren und es mal vor unseren Augen mit Alex treiben?”

“Ähm, ich weiß nicht, vielleicht”, zögerte Max.

“Das wäre für uns beide eine Premiere”, grinste seine Mutter.

“Meinst du blasen oder auch ficken?” rätselte Alex.

“Also, das ihr euch gegenseitig wichst, das erwarten wir schon”, antwortete unerwartet Sandra. “Blasen wäre schon geil. Dass ihr euch in den Arsch fickt, erwarten wir nicht. Wenn ihr das wollt, dürft ihr es natürlich.”

“Steht ihr auf Analsex?” wollte nun Max wissen.

“Kein Tabu, aber ich brauche es nicht unbedingt”, erklärte Nadine, “wenn ihr es mal ausprobieren wollt, lasse ich mich, vielleicht, irgendwann mal breitschlagen.”szaab.com

“Mein Arsch ist noch Jungfrau und soll es auch bleiben!” verkündete Sandra.

“Weiter im Text!” setzte Nadine die Regeln fort. “Wir dachten uns, wir treffen uns regelmäßig an ein oder zwei Wochenenden zu viert. Oder fahren im Urlaub gemeinsam fort. Da geht es dann so richtig rund. Zwischendurch kann Alex uns ja mal besuchen oder es kommt auch mal nur Sandra vorbei. Oder umgekehrt. Oder du besuchst Sandra, während Alex bei mir ist. Oder ich lade dich einfach mal alleine in mein Bett ein oder du mich. Entsprechendes gilt natürlich auch für Sandra und Alex. Beim Sex gilt immer, alles kann, nichts muss. Egal wer, wenn einer Stopp sagt, ist Schluss. Sonst könnt ihr euch andere Gespielinnen suchen.”

“Was die Gespielinnen angeht”, sprach Sandra weiter, “ihr seid noch Jung und wollt bestimmt auch mal eine eigene Familie gründen und auch wir Frauen sind noch nicht aus dem Alter raus, wo wir eine neue Beziehung aufbauen können. Fremdficken ist grundsätzlich erlaubt. Niemand von uns legt hier ein Treuegelübde ab. Sollte irgendjemand von uns eine Beziehung anfangen, ist er oder sie auch raus aus dem Spiel. Wir werden etwaigen Partnern treu sein und erwarten das auch von euch bei euren Freundinnen.”

“Das war es im Grunde. Wenn noch Fragen auftauchen können wir sich immer noch klären. Seid ihr einverstanden?” wollte Nadine abschließend wissen.

Keiner der Jungs dachte lange nach.

“Ja, Mama!”

“Ja, Nadine!”

“Gut, dann ist das beschlossene Sache und gilt ab sofort!” entschied Nadine.

“Und wie geht es jetzt und hier weiter?” fragte Alex.

Wieder antwortete Sandra. “Wir ziehen uns an und gehen zum Abendessen. Danach werden dann die Schlafzimmer mal wieder genutzt. Und zwar nur die Schlafzimmer. Die Nacht über gehört Alex Nadine und Max mir. Morgen früh bleibt sexfrei. Wir müssen wir leider packen und nach dem Frühstück abreisen. Zuhause darfst du mir dann zeigen, was du in der Nacht mit Nadine gemacht hast, Sohn und bei Nadine und Max läuft es umgekehrt.”

“Ihr habt ja alles genau geplant”, lachte Max.

“Aus gutem Grund, Sohn. Der erste Sex zuhause ist bestimmt noch mit viel Hemmungen belastet. Also sollten wir ihn alle möglichst schnell über die Bühne bringen und ohne nachdenken zu müssen, wie wir uns Spaß bereiten wollen. Zuerst die Pflicht und in den Nächten danach die Kür. Am Wochenende treffen wir uns dann gleich wieder zu viert und lassen es so richtig krachen. Also, bester Alex”, Nadine tätschelte im Wasser Alexanders nicht ganz schlaffes Glied,” überanstrenge dich nicht mit Nadine, bei mir musst du auch deinen Mann stehen.”

“Wird schon klappen!” grinste der Junge und freute sich auf eine geile Zukunft mit Sex ohne Ende.

*

Ende der Geschichte. Wie es weitergeht, bleibt der Vorstellungskraft der geneigten Leserinnen und Leser überlassen. Ich hoffe, es hat euch gefallen.

Rechtschreibfehler sind der eigenen Erregung (und fehlender Lektoren) geschuldet und dürfen behalten werden.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *